Dieses Wochenende verbrachten wir zu Hause in Berlin. Es war uns einfach zu kalt, um ins Häusel nach Sachsen zu fahren. Außerdem liegt kein Schnee. Wir verbrachten die sonnigen Frosttage mit Wanderungen in Wannsee, fuhren nach Kloster Lehnin und drehten kleine Runden in der näheren Umgebung. Auch mal schön.
die Kormorane haben es zur Zeit schwer. Kaum freie Eisflächen…der Fischreiher ebenso…in Wannsee-Dorfalte Heldenkleiner Wannseeder 316er von Glienicker BrückeWinterpause auf dem WannseeAndré testet das Eis an der Badestelle Emstaldrei Fliegerdas Eis auf dem Emstaler Schlauch sang in den verrücktesten Tönen, ich wollte gar nicht weiterAndré genießt die SonneHexenkieferBauepochen am Kloster LehninKloster LehninKloster LehninWanderung am…Weg nach HauseMassenauflauf auf dem Schlachtensee
Der letzte volle Urlaubstag, wir machten eine Wanderung über ca. 10 km im nahegelegenen Vryheid Hill Natureservat. Wie schon vor zwei Tagen sahen wir wieder viele Tiere, vor allem Zebras, Elands und Kuhantilopen. Beim Wandern kommt man den Tieren sehr nahe, was schon ein Erlebnis ist, und mir viel besser gefällt als mit dem Auto durch einen Park zu fahren. Morgen Vormittag fahren wir zurück zum Flughafen Johannesburg, der ca. 380 km entfernt ist. Unser Flieger geht erst abends. Über Zürich sind wir dann hoffentlich pünktlich am Montag Mittag wieder in Berlin.
Aufstieg über Wiesenfast wie eine Hibiskusblüte und doch keineAussichtsfelsen mit Blick auf Vryheiddes Wanderers FeindEland-Zebra-HerdeNelkeImpalasnoch mehrSignal Hill, da oben waren wir vorgesternunbekannter VogelBlick zurückneues Township mit MüllkippeOstgipfelverwachsener RückwegBaumklammer mit vergeblicher Cachesuche
Heute hatten wir einen ganzen Tag das Afrika, wie man es sich vorstellt. Trockene Savannen mit Schirmakazien, 35 Grad im Schatten, exotische Tiere und schlechte Schotterstraßen. Wir fuhren ins Ithala Game Reserve, ca. 70 km von Vryheid entfernt. Wir sahen viele Tiere, aber leider wieder keine Elefanten, und Giraffen nur sehr weit entfernt. Spaß hat es trotzdem gemacht, auch wenn unser Auto für solche Straßen ungeeignet war. Das nächste Mal will André ein 4×4 spendieren. Obwohl es recht warm war, machten wir eine kleine Wanderung mit 250 Meter Anstieg zu einem Aussichtspunkt. Afrika zu unseren Füßen- toll. Zecken gab es im Gebüsch auch genügend, aber unsere Chemie hat sie hoffentlich alle abgewehrt.
Erosion kann auch schön aussehenStraßensperreZebras sind wohl die Tiere, die wir im Urlaub am meisten gesehen habenFlußschleifeWasserlochKuduNashorn ohne Horn im SchlammlochWarzenschweinWanderung unterhalb einer überhängenden SteilwandAufstiegAussichtspunkthübsches Räupcheneines der wenigen historischen Häuser in Vryheidkönnte man auch mal wegräumen…der Jacaranda blühthistorischer Bestattungswagenhistorisches Gebäude total verbaut
Heute Vormittag besuchten wir in Eshowe das Fort Nonquai, welches auf seinem Gelände mehrere Museen beherbergt. Dann machten wir uns auf den knapp 200 km langen Weg nach Vryheid, wo wir die letzten drei Tage vor der Heimreise verbringen werden.Heute wanderten wir im Naturreservat nördlich der Stadt und waren überrascht, so viele Tiere wie noch nie zu sehen. Viele Zebras, Impalas und einige Elands waren wenig scheu und ließen sich von uns nur wenig stören. Morgen wollen wir das Itala Game Reserve besuchen. Dort hoffen wir, auch Giraffen und Elefanten zu sehen.
hübsches KäferchenAufstiegVater Mutter Kindwir werden aufmerksam beobachtetwieder einmal gestreifte PferdeEland…und noch mehrbeschwerlicher Aufstieg zum Signal HillBlick vom GipfelBlick vom GipfelSchmetterlingVryheid von oben
Heute sind wir mit einem Einheimischen durch die Gegend gefahren. Als erstes zeigte es uns eine traditionelle Aphotheke der Zulu. Wir besuchten sein altes Haus im Township, fuhren zu seinem Zulu-Dorf, tranken Zulu-Bier im Kral, besichtigen ein Waisenhaus für AIDS-Hinterbliebene Kinder, aßen was auch immer zu Mittag und bespaßten Dorfkinder mit Süßigkeiten. Zurück in Eshowe machten wir noch eine kleine Wanderung samt Baumwipfelpfad.
in der afrikanischen ApothekeAussichtshügel mit Kreuztypische Rundhütte mit Grasdach im ZuludorfIm Inneren der RundhütteAndré im Ahnenhaus, wo die Bewohner mit den Verstorbenen in Kontakt tretenDorfszeneim ZuludorfDorfladenElf davon kostet eine BrautEine Kirche ohne Mauern und DachKral-Brauereiund wie schmeckt nun Zulubier? Gar nicht so schlecht, säuerlich und nach Maisim Kralkleines Mädchen im AIDS-Waisenhausein Heiler/Medizinmann unterwegsim ZuludorfBaumwipfelpfadDschungelWaldtier, leider etwas unscharf