frühmorgendliche Kanutour im Nationalpark, völlig allein, ideal zum Vögel beobachten
Früh am Morgen laufen wir zum Nationaparkeingang. Die Paddel für die Kanutour hatten wir schon gestern Nachmittag organisiert. Es regnet, mal weniger mal mehr. Bei 26 Grad völlig egal. Im Gegenteil, die besondere Stimmung ist der Hammer. Die anderen Touristen kommen erst später, so genießen wir die Stille, den Regen und die vielen Wasservögel. Fotografieren war allerdings etwas schwierig. Nach knapp 2 Stunden sind wir wieder am Ausgangspunkt und laufen zum Hotel um zu frühstücken. Dann unternehmen wir eine weitere Dschungelwanderung, auf eigene Faust. Es gilt einen Geocache zu finden. Die Wegverhältnisse sind etwas schwierig, durch den Regen der letzten Stunden. Und so wird die eigentlich kurze Streckte ziemlich schweißtreibend. Als Belohnung sahen wir viele Schmetterlinge und Geier, und fanden den Geocache. Morgen geht es wieder weiter, dieses Mal in den Süden.
ein Silberreiher (???)einfache Sache, die Ebbe zog das Wasser in die richtige Richtungmuss noch bestimmt werdenBlaureiherWanderung am Nachmittag, Blick zur Lagunemuss noch bestimmt werdendie Geier warten schon 😉FangoBachquerungMännel im DschungelKarstbergeAufstiegRastAbstiegwilde Tieremuss noch bestimmt werdeninteressanter kleiner Glasflüglerkühles Bad am Abend…Feierabend
Für eine Wanderung in der Sierra Prieta fahren wir in ein anderes Weißes Dorf Andalusiens- nach Casarabonela. 12,5 km und 700 Höhenmeter stehen auf dem Plan. Die gehen wieder in die Beine, aber heute war es mit 28 Grad nicht so heiß. Da die Berge hier ziemlich schroff und fast alpin sind, war die Landschaft abwechslungsreicher als auf unseren anderen Wanderungen in der Gegend. Morgen geben wir in Malaga das Auto ab und übernachten noch einmal in der Stadt.
am Mirador del Llano de Cristóbal Blick vom Mirador del Llano de Cristóbal auf CasarabonelaAufstieg Blick vom Pass auf die andere SeiteSphinx?ziemlich bewaldete Berghängewer genau hinschaut entdeckt Andréam Mirador de la Campanaschroffe LandschaftFeldsturmRückwegAbstiegkurz vorm ZielTrack
Heute fängt der Tag trübe an. Von Regen ist trotzdem keine Spur. Wir wandern auf dem Wasserfall-Rundweg und ahnen schon. dass wohl nicht viel Wasser die Fälle herabfallen wird. Wenn überhaupt. In Tolox essen wir zur Abwechslung mal zu Mittag. Inzwischen ist die Sonne wieder am scheinen. Die 14,5 km und 500 Höhenmeter wurden dementsprechend hart erkämpft.
im Frühjahr fließt hier wohl WasserKiefernwäldchenaussichtsreicher WegSchafeder erste „Wasserfall“, sogar mit etwas Wasserzur Abwechslung mal eine Ziegeund noch eine, ach nein das ist ja AndréWasserfällchen mit Gumpeam Talboden hat sich immerhin ein kleiner Bach gebildetTrack
Zeitig ging es heute hinaus, zumindest für hiesige Verhältnisse. 08:30 Uhr starteten wir eine Wanderung durch das Tal des Bailón-Baches. Selbiger führt im Moment kein Wasser. Zuheros und die Berge liegen noch im Schatten, was für den Aufstieg auf reichlich 1.000 Meter sehr schön ist. An der Fuenfría-Quelle halten wir uns links und laufen bis zur Fuente de la Zarza. Von hier hinab und hinauf zur Höhle Cueva de los Murciélagos. Diese war leider geschlossen, da sie sehr wanderunfreundliche Öffnungszeiten hat. Vor der heißesten Zeit des Tages sind wir wieder im Dorf.
erste SonneZuheros liegt noch im BergschattenKarstige LandschaftTal des Rio Bailónder (oder das?) Afodill blühtZiegen hoch über unsschattige SteineichenwälderFuente de la Fuenfría, eher etwas für Schafe und ZiegenWeg zur Fuente de la Zarza schattige WegabschnitteRadfahrerRuine eines Bauernhauses Fuente de la Zarza Zuheros ist bekannt für seinen Ziegenkäse…Aussichtskanzel„unser“ Dorf jetzt in der SonneRückwegWegkreuzZuheroswas das bloß ist?Trackaufzeichnung
Heute haben wir vor, 18 km in der Nähe von Tetschen (Děčín) zu wandern. Da wieder eine Anreise von knapp einer Stunde erforderlich ist, geht es zeitig los. Gut dass man beim Bäcker in Neusalza ab 05:30 Uhr Brötchen bekommt, so mussten wir beim Frühstück auf nichts verzichten. Startpunkt ist eine ehemalige Windmühle in Franzberg (Františkův Vrch). Schon von hier aus hat man eine herrliche Aussicht auf die Sächsische und Böhmische Schweiz. Wir wandern weiter nach Parlosa (Brložec), einem winziges Dorf auf einer Anhöhe, welches wir auf einer Wanderung 2015 schon einmal als Ausgangpunkt wählten. Von dort aus geht es weiter am Hang des Dobernberges (Dobrná) entlang durch herrliche alte Mischwälder bis zum Hutberg (Hlidka), den wir in weitem Bogen umrunden. Ein Abstieg über Wiesen bis zum wasserreichen Polzen (Ploučnice) bringt uns in Zautig (Soutěsky) hinunter auf eine Meereshöhe von 132 Metern. Bemerkenswert, da der tiefste Punkt der tschechischen Republik auf 115 Metern liegt. In Birkigt (Březiny) finden wir ein typisch tschechisches Lokal, wo wir uns vor dem Aufstieg zum Falkenberg mit einem Bier stärken. Über Wiesen geht es teilweise weglos hinauf, immer wieder bieten sich schöne Aussichten auf Tetschen. Am Waldrand genießen wir unsere geschmierten Brötchen, mit Weitblick, in der spätsommerlichen Sonne. Einfach nur herrlich. Nach recht ermüdenden 400 Höhenmetern ersteigen wir den Aussichtsturm auf dem Falkenberg (Sokolí vrch). Der Höhepunkt unser Wanderung. Die Rundumsicht vom 51 Meter hohen Turm ist spektakulär. Vom Erzgebirge über Elbsandstein, Lausitzer Gebirge, Jeschkengebirge, Milleschauer usw. ist man mittendrin. Der Abstieg nach Franzberg ist dann nur noch ein Klacks.
Blick von Parlosa zum Lausitzer Gebirgefrühmorgendliche nasse Wiesen in der SonneAbkürzung über Wiesenindisches Springkrauthier hatte der Borkenkäfer nur wenig Spielraumder Polzen, hier aufgestaut für eines der zahlreichen MiniwasserkraftwerkePolzenkanal zu einem kleinen WasserkraftwerkAufstiegTetschenMittagspauseAussichtsturm auf dem Falkenberg, der eher ein Punkt auf einer großen Hochfläche istApfelblüte mit Äpfeln, verrücktBlick zurückDie Mühle von Franzberg im Blickdie zu einem Wohnhaus umgebaute MühleTrackaufzeichnung