Kung Si Wasserfall

Heute machten wir einen Ausflug zum Kung Si Wasserfall, 30 km von Luan Pragbang entfernt. Dazu heuerten wir ein TukTuk an. Obwohl der Wasserfall eine der wichtigsten Attraktionen in der Umgebung der Stadt ist, war man ein paar Meter von den Hauptwegen entfernt fast allein im Urwald, von ein paar einheimischen Holzsammlern abgesehen.
Das Wasser ist stark kalkhaltig und hat dadurch eine intensiv blauer Farbe. Ein toller Anblick.
Abends streiften wir noch etwas durch die Stadt und hatten viel Spaß beim Lao- Barbeque.

komisches Viech
grün grün grün
der höchste Fall der Kungs Si Kaskade
nasse Wegpassagen oberhalb des Wasserfalls
Urwaldriese
schöne Waden
Kung Si

Urwaldschönheit
blaue Sinterterrassen
Tarzan?
In der Bärenauffangstation

Weihnachtsstern
nasse Wegpassagen

orange Fuhre
obenrum auch orange
Lao Barbeque

Mit dem Rad durch Vientiane

der Empfang ist etwas gewöhnungebedürftig

In Hanoi hätten wir uns das wohl nicht getraut, aber hier in Vientiane kein Problem- eine Radtour. Gestern haben wir schon zu Fuß einige der Sehenswürdigkeiten erlaufen, heute kamen die etwas weiter entfernten dran. Mit dem Rad. Wenn man durch die Stadt fährt, fällt einem der französische Einfluss deutlich auf. Neben diversen Bäckereien, die Baguette anbieten, Straßenbezeichnungen, die mit „Rue“ beginnen, vielen alten Gebäuden, denen der französische Einfluss anzusehen ist und natürlich französischen Touristen fällt vor allen ein gewisser Lebensstil auf. Die Leute in der Haupstadt fahren zum Teil große Autos, sind wesentlich dicker als die Vienamesen beispielsweise und legen viel Wert auf das Äußere. Wie dazu die bettelnden Straßenkinder in dieser sozialisten Volksrepublik passen, fragen wir uns allerdings. 
Hier ein paar Eindrücke:

Präsidentenpalast
That Dam, die älteste Stupa der Stadt (mit Geocache)
Patuxai, ein dem Arc de Triomphe nachempfundener Triumpfbogen
Logbuch des Caches schon voll
Sonnenuntergang überm Mekong (und über Thailand)
Ho Phra Keo
Vat Sisaket
zuviel Nudelsuppe?
Nationalheiligtum: That Luang Verglichen mit der Swedagon in Rangoon eher schlicht
hier gibt es noch Hunde!
So sehen Buddhafüße aus
Biergarten, auf die angebotenen Hühnerfüße haben wir verzichtet
Beerlao auf dem Mekong
Sonntagsausflug auf der Uferpromenade
König Anouvong ; vor der Staatsführung als Volksheld eingestuft, daher durfte die Statue her…

Der Weihnachtsbaum am Mekong

Da das Internet in Hotel leider grottig ist und wohl kein Blog  zulässt, heute nur eine kurze Meldung. Wir sind gut in Vientiane gelandet und geniessen die Ruhe. Kein Hupen, kein Verkehrschaos. Man wartet an roten Ampeln, sogar Hunde gibt es wieder. Nur diese komischen Weihnachtbäume…
Und der erste Geocache (von 8 Stück im Lande) wurde gefunden.

Hanoi- zweiter Tag

der Zug kommt

Auch heute sind wir durch Hanoi gestreift, haben Ecken entdeckt, wo wohl so oft kein Tourist vorbei kommt. Ohne GPS würde ich mich in dem Labyrinth auch verloren vorkommen. Mit Satellitenhilfe traut man sich in die schmalsten Gassen, die nicht so aussehen, als würden sie weiterführen. Morgen machen wir einen Ausflug ins Umland.

ob hier noch einer durchsieht?
am Hoam Kiem See
Schacki ist auch da (kennt nur Talea)
Schachtelbauweise
links oder rechts?
Mhhh, lecker Nudelsuppe
Rast am See mit Cachefund
immer wider beeindruckend
untenrum ohne!
riesige Früchte
keine Ausflugsgegend
im Tempel der Literatur
im Tempel der Literatur
stolze Studentin
Tempel der Literatur
da müssen wir später auch noch hin
mhh, lecker Abendessen, warum nicht mal Wurm?
Suchbild: Wo ist André?
gleich im Hotel

Zu Besuch bei Holger und Arne

Letztes Jahr (klick) haben wir Holger und Arne auch schon besucht. Damals kletterten Sie aber unerreichbar in den Felsen am gegenüberliegenden Ufer des Schwarzen Bruches herum. Heute beehrten Sie uns mit ihrem Besuch, wohl in Erwartung einiger Leckerlis, die wir aber leider nicht dabei hatten. Das nächste Mal werden wir daran denken. Holger und Arne leben schon seit einigen Jahren am Steinbruch in Freiheit. Irgendwann sind sie ausgebüxt, und nie hat sie einer wieder eingefangen. Was zwei ältere Ziegenböcke so toll am Leben ohne Ziegendamen finden, darüber darf spekuliert werden. 🙂
Da Ziegenböcke bei mir grundsätzlich Holger heißen , war die Namensgebung für den einen klar. „Arne“ kam dann irgendwie dazu.

Holger und Arne im Anmarsch
der Jüngste ist Holger auch nicht mehr…
Nix Leckerlis, also trollen sie sich wieder.

Heute mussten wir den örtlichen Cache finden (GC4RBCA), was auch ohne Probleme gelang. Schön, dass auch in der Oberlausitz wieder Dosen versteckt werden, die größer als ein Fingerhut sind und eine schöne Stelle zeigen. So bin ich auch endlich einen Geocoin losgeworden, den ich schon seit Ewigkeiten mit mir herumschleppe.

Dose mit Coin

Anschließend war noch genug Zeit, noch eine Wanderung zum nächsten (neuen) Geocache zu machen, dem Seidelbergcache (GC4R271). Bei dem heutigen nebeligen Wetter waren die Aussichten zwar semioptimal, aber hierher müssen wir noch einmal kommen. Man hat einen Nahezu-Rundumblick auf alle Berge der Gegend, bis hin zum Jeschken. weit im Böhmischen.

Aufstieg
Kuhberg mit frostiger Spitze
nass und kalt
alte Wunden
filigranes Eiswerk
noch genug Futter für die Rehe, von denen wir heute mind. 15 Stück sahen
selbsterklärend

Nach einem Saunabesuch in der Körsetherme und einem Deichlmauke-Essen in der Fichtelschänke waren wir auf dem Nachhauseweg vom schön geschmückten Obermarkt in Neusalza überrascht. Dutzende leuchtende Herrnhuter Sterne bei sparsamer sonstiger Beleuchtung verbreiteten eine schöne Stimmung, sich wohltuend abhebend von den überkandidelten Lichterspektakeln tausender blinkender LED sonstiger Weihnachtsschmückung, die nur Migräne und Frust verursachen. Da heben wir mal den Daumen!
Der nächste Blog wird wohl, wenn alles glatt läuft, in den nächsten Tagen aus N21 01.900 E105 50.700 erfolgen. Dann gehts weiter nach N17 57.900 E102 36.900. Wir rechnen mit besseren, vor allem wärmeren Wetterbedingungen als hier. 🙂

Obermarkt Neusalza, 14.12.2013