Dampfloks und Felsen

So, der erste Urlaubstag ist fast vorbei. Wir wohnen in Oybin und sind zunächst auf Geocachesuche zur Gratzer Höhle gewandert. Weiter gings zum Töpfer, wo auch die obige Aufnahme entstand. Zittau und der Olbersdorfer See zu Füßen.
Dann noch Cachereparatur meines eigenen Geocaches „ZOJE“, der gemuggelt worden ist. Dabei entstanden die Aufnahmen der Dampfloks der Schmalspurbahn im Bahnhof Bertsdorf.

Gipfelkreuz auf dem Töpfer

Töpferbaude

Oybinaussicht

André prüft den Rettungskasten an der Gratzer Höhle

Wenn der runterfällt!!!???


Unser Hotel am Berg Oybin

Wartehalle im Bahnhof Bertsdorf

Das waren noch Zeiten…

Man beachte!!!

Auch `ne Lok braucht mal Wasser.

saurer Wein?

Heute ein Lebenszeichen aus Freyburg, jener Weinstadt an der Unstrut, deren Weine ja früher als gefährlich für den Zahnschmelz verschrien war. Aber das war wohl nur dem versauten Süß-gewohnten Geschmack der Ossis zu verdanken. Wir durften uns heute abend bei einem Schoppen Gutedel, gefolgt von Silvaner und Müller Turgau davon überzeugen, dass die Weine besser sind, als ihr damaliger Ruf. (Nebenbei gabs noch Hasenkeule in Schokososse und Lammhüfte).
Unsere vortägigen Stationen waren übrigens Hahnenklee (im Schnee), Bad Grund (im Regen, furchtbar), Göttingen (da wollten wir eigentlich übernachten, sind aber geflüchtet), Heilbad Heiligenstadt, der olle Rotbart auf dem Kyffhäuser, Naumburg (ohne Uta) und heute noch das Sonnenobservatorium Goseck, Schloss Burgscheidungen sowie Weißenfels (eine Stadt, die aussieht wie vor 20 Jahren).
Morgen haben wir 400 km Autobahn vor uns, da wir uns entschieden haben, die Resturlaubstage in Zittau zu verbringen.

verregneter Harz

Der erste Tag unseres einwöchigen Märzurlaubs fiel buchstäblich ins Wasser. Immerhin haben wir Quedlinburg angekuckt, sind nach Goslar gefahren, haben unsere Stimmung in der Hotelsauna wieder auf Vordermann gebracht, haben acht Geocaches gefunden und sind in einem urigen Gasthof bei Gosebier und deftigem Fleischgericht versackt. So in etwa.

First Day of a rainy beginning of our one week holiday trip to Harz-Mountains.

Trockenheit im Neuen Jahr

Nachdem wir die vergangegen Tage voellig faul waren und vorzugsweise am Strand oder am Pool herumlagen, manchmal war Andre auch mit Burgenbau beschaeftigt, sind wir am 2. Januar weiter gefahren Richtung Nicoya-Halbinsel.Zwischendurch waren wir einmal in Jaco, um wieder vernuenftig zu essen, denn die Kueche im Hotel war etwas gewoehnungsbeduerftig und teuer. In Jaco haben wir wieder mal vergeblich einen Cache gesucht, allerdings einen schoenen Ausblick auf die Stadt gehabt. Hier ist es voellig trocken zur Zeit, und viele Baeume haben ihren Blaetter abgeworfen, wie bei uns im Winter. Die machen das immer…
Gestern waren wir dann noch im Barra Honda Nationalpark wandern, ohne die beruehmten Hoehlen zu besichtigen, dazu war es zu spaet. Immerhin haben wir wieder eine Menge Tiere beobachten koennen, mengenweise Affen, einen Nasenbaer, Voegel, Leguane usw.
Uebernachtet haben wir in einem einfachen Hotel (mit Pool) nur wenige Meter vom Nationalpark entfernt, so dass wir abends von seltsamen Geraeuschen wie Affengebruell eingelullt wurden.Jetzt sitzen wir an der Kueste in Samara, um endlich wieder mal internetten zu koennen. So, anbei noch paar Fotos:
Und gleich geht es weiter nach Nosara (oder so…), 28 km Piste.