von Parthenonas auf den Profitis Ilias

Aufstieg durch Kiefernwald

Heute wandern wir auf den höchsten Berg des Halbinsel Sithonia. Der Profitis Ilias ist 817 Meter hoch und von einem Feuerwachturm gekrönt. Viel schöner und mit ähnlicher Aussicht liegt der Astrapokameno (808 m) auf dem Weg, der mit interessanten Felsformationen punktet. Die Aussicht war grandios. Nicht nur die gesamte Halbinsel Sithonia war zu sehen, auch Kassandra und der dahinter aufragende schneebedeckte Olymp. Auf der anderen Seite der Berg Athos auf dem „dritten Finger“ sowie die südlich gelegenen Sporaden. Am Start-und Endpunkt im Bergdorf Parthenonas gab es nach der 14,3 km langen Wanderung ein kleines Mittagessen.

Roter Zistrosenwürger
dieser Felsen erinnert an die „Brütende Henne“ im Zittauer Gebirge
André am Astrapokameno mit Berg Athos am Horizont
es geht steil bergab, immer schön festhalten
André auf dem Gipfel des Astrapokameno
waldreiche Gegend, leider Kiefernmonokulturen
was er wohl zeigen mag?
rechts am Horizont der Olymp, links daneben ein anderer schneebedeckter Bergkegel
Südende von Sithonia mit Sporaden im Dunst
weiter zum Profitis Ilias
weitere Felsen
Weg zum Profitis Ilias
Gipfel des Profitis Ilias mit Feuerwachturm
Blick nach Norden
Profitis Ilias-Kapelle
Inneres
Abstieg auf Teilen einer breiten Feuerschneise
kleiner Wasserfall
ob hier im Sommer immer noch Wasser fließt?
Parthenonas
na dann gutes Gelingen
nach dem Abendessen on Porto Koufo
Wandertrack

von Neos Marmaras nach Parthenonas

Start am Strand von Neo Marmaras

Heute machen wir eine Wanderung von Neos Marmaras ins Bergdorf Parthenonas. Zunächst geht es gemächlich ansteigend durch landwirtschaftlich geprägte Gegend, dann entlang eines klaren Bergbaches bis zu einer Mühlenruine. Danach stiegen wir nach Pathenonas auf, welches ca. 350 Meter hoch liegt. Auf unserem Wanderweg fand gleichzeitig ein Gebirgslauf statt, so dass wir oft ausweichen mussten. Parthenonas selber fanden wir wenig spektakulär, die Berge mit den glattgeschliffenen Felsen und den klaren Wasserläufen und die Aussichten auf den Toronäische Golf mit Kassandra und der vorgelagerten Insel Kefylos wunderschön. Durch Olivenhaine und Baumheidewälder ging es zurück nach Neos Marmaras.

Weidewirtschaft
sanfter Aufstieg
im schattigen Bachtal zur Mühle
zwei vor der Mühle (nruine)
Aufstieg
Blick nach Kefylos
Station des Gebirgslaufes
weiter oben wird es felsig
an die 5 Male müssen kleine Bäche überquert werden
Karstlandschaft
herrliche Ausblicke
wie kommt das Boot hierher?
Hotel in Parthenonas, welches in der 70iger Jahren komplett verlassen war
Wegkapelle aus Blech
blühende Wegränder
eine letzte Bachquerung
Gebirgsbach
Weg durch Baumheide
Wanzen-Knabenkraut
Rast
Griechischer Kaffee und Schokoladenkuchen
wir drei am Strand von Toroni

Wanderung zum Kap Drepano und auf die Akropolis von Toroni

Start an der Bucht von Koufo

Heute machen wir zwei Wanderungen. Die erste führt uns von Koufo zum Kap Drepano, die zweite auf die Akropolis von Toroni. Es ist mit 15 Grad immer noch frisch, aber die Sonne schien unverzagt.

Blick zurück
dieser Hund an ein paar Ziegenställen wollte unbedingt mit uns mit
Küstenlinie mit Mohn
Secret Beach
am Lemos Strand
Aufstieg zum Kap Drepano
die Küste erinnert uns sehr an Irland
wunderschöne Küstenlandschaften
Felsen am Kap Drepano
Lemos Beach
ein tschechischer SUV will zum Lemos-Strand. Und kehrt wieder um.
auf dem Weg zurück
Ziegenställe
Kleines Knabenkraut
Kleine Schlange, ca. einen Meter lang. Die kleinen Schlangen sollen giftig sein…
Pfauen-Anemone (oder so…)
Bläuling
Zurück am Strand, Rudi genießt die Aussicht
zweite Wanderung auf die Akropolis von Toroni, unten die Burg von Likithos
auf diesem 220 Meter hohen Hügel lag einst die Akropolis (Oberstadt) von Toroni
einige Mauerreste exakt verfugter großer Steinblöcke zeugen von der Meisterschaft der Bauherren
Vorgipfel mit Fahne
Gipfelsäule in Sicht
André am Ziel
Blick nach unten
ganz hinten erkennt man das Kap Drepano (sieht fast wie eine Insel aus)
Admiral
Abstieg nach Toroni

von Afytos nach Toroni

St.-Paulus-Höhlenkapelle, Nea Fokea

Heute ziehen wir um. Es geht von Afytos zum nächsten Finger der drei Chalkidiki-Halbinseln- nach Sithonia. Zunächst besuchen wir die Höhlenkapelle des Hl. Paulus in Nea Fokea, einem Nachbarort von Afytos. Die Kapelle ist ein bedeutender, unterirdischer Wallfahrtsort aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. Die Legende besagt, dass der Apostel Paulus hier auf seiner Reise predigte, Schutz fand und Christen taufte.  Nach dem Besuch gingen wir zum byzantinische Turm von Nea Fokea, von dem man einen schönen Blick auf den Toronäischen Golf hat. Ein paar Kilometer weiter besichtigten wir das antike Olynthos. Das ist eine Ausgrabungsstätte auf einem riesigen Areal, bei dem Teile der antiken Stadt Olynth ausgegraben wurden. Dann fuhren wir zu unser nächsten Unterkunft in Toroni, wo wir 6 Tage bleiben werden. Am frühen Abend gab es frischen Fisch in einer der vier Fischtavernen von Porto Koufo.

das Wasser das hier von der Decke tropft ist natürlich heilkräftig
fast wieder draußen nach der Kraxelei
Byzantinischer Turm Nea Fokea
Blick auf den Toronäischen Golf
Buntschopf-Salbei
Rudi dokumentiert das antike Olynthos
Bodenmosaik
Olynthos
heutige Bewohner von Olynthos
Meerblick unterwegs
Strand kurz vor Toroni
Aufstieg zu einem kleinen vorgelagerten Felsen
glasklares Wasser
wandeln durch Blumen
nächster Strand
Tavernen von Porto Koufo
hier gibt es tatsächlich noch Fischtrawler
Foto mit Fischgeruch

Wanderung zum Schildkrötenteich

Vorsaison am Startpunkt Polychrono

Heute starten wir im Urlauberort Polychrono und wandern hinauf in die Hügel bis auf knapp 300 Meter. Herrliche Aussichten auf Sithonia bis zum Berg Athos waren möglich. Am „berühmten“ Schildkrötenteich beobachteten wir selbige, die mit Kois ums Futter stritten.

Beginn der Wanderung
Seltene Orchidee „Violetter Dingel“
Zistrosenfelder
bewaldete Bergrücken
zwischendurch immer wieder Olivenhaine
Kiefern
Blick nach Sithonia
Nickende Distel (Carduus nutans)
Schildkrötenteichbewohner
Agia Triada
Agios Ioannis
kurz vor Polychrono
Feierabend
Track