Fahrt zum Lago Maggiore

unterwegs in Piemont wachsen die blauen Trauben…

Nachdem wir genügend Bergdörfer und Küstenabschnitte in Ligurien erkundet haben, sind wir heute 200 km weiter nördlich zum Lago Maggiore gefahren. Hier bleiben wir 3 Tage.
Da wir genügend Zeit hatten, fuhren wir nicht die relativ langweilige Tunnel-Autobahn an der Küste entlang, sondern größtenteils Landstraßen, auch wenn uns hier der ein oder andere LKW bzw. Traktor in die Quere kam. In der Po-Ebene bestaunten wir die ausgedehnten Reisfelder. Am heiligen Berg „Sacro Monte di Crea“ machten wir einen Abstecher, um die Beine zu vertreten und vergeblich einen Cache zu suchen.
In Arona angekommen bezogen wir zunächst unser Zimmer, um danach die Stadt zu erkunden. Ein teures aber wenig bemerkenswertes Abendessen beschloss den Abend.

 

Kapelle am heiligen Berg Sacro Monte di Crea

 

Sacro Monte di Crea ist bekannt für seine realistischen Figuren

 

vom heiligen Berg sind die schneebedeckten Dreitausender heute gut zu sehen

 

noch mehr Statuen (auf das abschlagenede realistische Haupt von Johannes verzichten wir mal…)

 

Sacro Monte di Crea

 

Reisfelder mit schneebedeckten Bergen
Regenbogenfontäne in Arona

 

Lago Maggiore

 

Arona

 

Lago Maggiore

 

hier essen wir zu Abend
Schirminstallation in Arona

 

ob diese Tiere hier tatsächlich gelebt haben???
Lago Maggiore

 

Geocachesuche + Fund

 

am anderen Ufer…

 

Arona

fauler Tag in Imperia

Heute sollte es eigentlich kühl sein und gewittern. War aber nicht. Die Temperaturen kletterten auf 26 Grad und die Sonne schien den ganzen Tag. Das Gewitter tobte sich gut sichtbar über Stunden auf dem Meer aus. Na egal, wir wollten heute eh etwas kürzer treten. Morgen ziehen wir um an den Lago Maggiore.
Imperia- diese Stadt wurde 1923 durch Zusammenschluss der Gemeinden Oneglia und Porto Maurizio geschaffen. Allerdings sind beide Stadthälften bis heute nicht zusammengewachsen. Porto Maurizio ist wohl die für den gemeinen Touristen interesantere Stadthälfte mit Altstadt, Yachthafen und Restaurants. Hier wanderten wir heute ein wenig, bestiegen den Kalvarienberg (mit Cachefund), schlenderten an der Uferpromenade entlang und liefen zum Ende der 800 Meter langen Mole.

Kalvarie

 

Kalvarienkapelle

 

Blick nach Porto Maurizio

 

auf dem Meer tobt das Gewitter, Blitze zucken, an Land kommt es nicht

 

Strand im Sonnenschein

 

 

 

 

einsamer Angler

 

Strandpromenade

 

 

wer fühlt sich da nur wohl???

 

Ende der Mole

 

Quecksilbermeer

 

ein paar Palmen stehen noch, ca. 50% sind dem asiatischen Palmenrüssler schon zum Opfer gefallen

 

Mit 4T zu Thors Amboss

Pfarramt

Sommerwochenende bei 33 Grad mit den 4T im Ferienhaus. Neben Freibadbesuchen mussten natürlich auch Geocaches gefunden werden. Was lag da näher, Thors Amboss und seinen Geocache zu besuchen. Zumal ich da gleichzeitig noch Cachewartung durchführen konnte…

 

Blick zurück nach Neusalza

 

Thors Amboss

 

Geocachefund

 

Geocachefund

 

Gruppenbild vor dem alten Sonnenheiligtum
über die Wiesen zurück

 

Scheune

 

Kirchstufen

 

im Höllengrund

Heute wollten wir wieder mal was Neues entdecken. Der Höllengrund (Peklo) bei Böhmisch Leipa (Česká Lípa) erschien uns lohnenswert. Nach 45 Minuten Fahrt waren wir auch schon an unserem Ausgangspunkt in Neugarten (Zahrádky). Hier erstaunte uns zunächst Schloss Nový Zámek (Neuschloß), welches wir zwar nicht besichtigten, jedoch einen Teil seiner ausgedehnten englische Parkanlage bewunderten. Sie soll eine der bedeutendsten Tschechiens sein.
So höllisch wie man sich eine Höllengrund vorstellt, war das Tal des Robitzer Baches gar nicht. Aber sehr interessant. Nicht umsonst wurde das Durchbruchstal schon 1967 als Nationales Naturdenkmal ausgewiesen. Aufragende Felsen, seltene Pflanzen, Höhlen und Reste alter Burgen, genau unser Ding. Zwischendurch machten wir einen Abstecher zu einer Bio-Ziegenfarm. Hier kauften wir natürlich Ziegenkäse, den wir auf der weiteren Wanderung genussvoll verspeisten.
Wir wanderten bis zum Oberen Höllengrundteich bei Kleinaicha, wo wir einen Aussichtsfelsen erklommen, bevor es großem Bogen zurück zum Ausgangspunkt ging.

Schloss Neuschloß
Blümchen
Orangerie
Park Neuschloß
Denkmal im Park Neuschloß (über Höhlenwohnung)
Viadukt der Nordböhmischen Transversalbahn
Tagpfauenauge
Haus am Felsen
Haus in Karba
Wegkreuz
was für’ne Kiefer! Und was für’n Kerl davor!
fast wie auf Madeira, von Felsen tropft das Wasser und wird aufgefangen…
im Höllengrund
auf dem Ziegenhof
Blockhaus
elendige kläffende Mistviecher
Fische???
Lichtspiel
wabenförmiger Sandstein
Tunneldurchquerung
steil aufragende Felsen im Höllengrund
Rast mit Ziegenkäse (später)
im Höllengrund
Andre im Gipfelglück
schöne Aussicht auf das wenig schöne Böhmisch Leipa
dieses Täubchen beäugte uns pausenlos,ohne wegzufliegen
Wiesenquerung
Höllengrund
ausgehauene Stufen zur Burg Hahnelstein
unbekanntes Blümchen
André in bunter Sommerwiese
auch selten zu sehen, links Jeschken und rechts Kleis
Standbild der heiligen Barbara
Sommerwiese bei Kwitkau
kurzzeitig dräute Regen
Blutfleckwidderchen
Weizenfeld mit Mohn
Friedhof Kwitkau (Kvitkov), Frau Berta Ullmann, 30 Jahre alt geworden…
Friedhof Kwitkau (Kvitkov), anschauliches Grab mit Fotos und Urnen…
Durch die Quellschlucht zurück

Radrunde nach HiHeDo

 

In HiHeDo waren wir lange nicht. Deshalb wählten wir das Dorf als Wendepunkt für unsere Radrunde über 55 km und reichlich 1.600 Höhenmeter. Am Waldbad ging es über die Grenze, hinunter nach Schluckenau (Šluknov)und weiter über den Botzen (Partyzánský vrch) nach Groß Schönau (Velký Šenov). In Nixdorf (Mikulášovice) verschnauften wir bei einem Staropramen. Richtung HiHeDo war der höchste Punkt zu erklimmen, 507 Meter hoch. Da war der Weifberg kurz nach dem Überschreiten der Grenze wieder nach Sachsen hinein mit seinen 478 Metern eher eine einfachere Übung. Immerhin hat man von seinem Aussichtsturm eine hervorragende Sicht übers Elbsandsteingebirge, die Böhmische Schweiz und das Lausitzer Gebirge. Weiter über die Obere Mühle fuhren wir hinunter zur Kirnitzsch, wo wir erneut die Grenze nach Böhmen überschritten. Hinein ins Khaatal ging es weiter nach Hemmehübel (Kopec). Hier stärkten wir uns bei Otto (Hospoda U Oty) mit Gulasch und Knedl. Über Zeidler (Brtníky) weiter die elendigen Anstiege bis Neu Ehrenberg (Nové Křečany), dann über den Bergrücken hinab bis Waldecke (Valdek) und zurück nach Neusalz.

Markt Schluckenau

 

Schluckenau

 

Kirche Groß Schönau

 

Engel

 

bemerkenswertes Kriegsdenkmal in Groß Schönau
Umgebindehaus in Groß Schönau

 

Ein Hai rollt an

 

Sommer

 

Nixdorf

 

Wegstöckel
erfrischende Quelle am Wegesrand

 

Grenze zwischen Nixdorf und HiHeDo

 

Lausitzer Gebirge mit seinen Kegelbergen

 

Auf dem Weifbergturm

 

Elbsandstein mit Lilienstein
Hinterhermsdorf mit Rosenberg (???)

 

Weifbergturm

 

schwierigerer Weg

 

Weifberg mit Turm
Im Tal nach Hemmehübel
Felsen

 

Statue am Ortseingang Hemmehübel

 

Gulasch mit Knedl

 

bei Otto ist es wie immer gut besucht

 

verlassenes Haus in Hemmehübel
Sommer!
Blick hinüber zum Tannenberg

 

letzte Verschnaufpause mit Aussicht