BVT 2013 in Zschochau

Am Menhir auf dem Huthübel

Dieses Jahr ging es zum alljährlichen BVT (Bucklige-Verwandte-Treffen) nach Zschochau, Cousine Silke hatte runden Geburtstag. Gute Gelegenheit für André, die Orte seiner Kindheit wieder zu sehen. Das Wetter war phantastisch, die Feier perfekt organisiert. Vielen Dank nochmals an die Gastgeber.

Weg zum Burgberg von Zschaitz
Trinitatis-Friedhof in Riesa
Trinitatis-Friedhof
der olle Wladimir steht auch nocht hier (samt Geocache)
Bauernhaus in Staucha
Hügelland Mittelsachsen
Sommer
Muggels auf dem Weg zum Geocache „Tännicht“ (GC1XY5K)
Gruppenfoto der „Angeheirateten“
das Geburtstagskind wird mit einem Russisch-Schminkkurs auf die Russlandreise vorbereitet
Suche nach Kindheitserinnerungen
die Feier wird lustig
der Morgen danach, André vor der Zschochauer Kirche

In der Wolfsschlucht

Jawoll, genau dieses schaurige Tal in Cunewalde nahmen wir uns heute vor, zu erkunden. Ein kleiner Multicache (GC2YZPT) führte hierher. Dabei entdeckten wir gleich noch einen kleinen Park mit Modellen von Umgebindehäusern, wie sie typisch für die Gegend sind.
Nach Cachefund gab es was zu futtern in der „Kleenen Schänke“, bevor wir uns auf den Rückweg nach Berlin machten.

Fenster mit Fotograf
Kleene Schänke, hier gab es Deichlmaukle und Goalerte
Modellhäuser bereits zerfallener oder noch existierender Umgebindehäuser
Im Hintergrund die Cunewalder Kirche, die sich rühmt, größte evangelische Dorfkirche Deutschlands zu sein
nicht der Cache!

3-Berge-Runde um Hainewalde

Hutberg, Scheibeberg und Scheiber Spitzberg, so hießen die 3 „Gipfel“ des heutigen Tages. Natürlich lag auf jedem dieser Berge eine Geo-Dose. Zuvor schauten wir uns wieder einmal das Hainewalder Schloss an, ein riesiger Kasten, der seit Jahrzehnten leer steht und von einem Verein mühsam vor dem Zerfall bewahrt wird.
Zum Abschluss fuhren wir nach Zittau, um eine Gaststätte aufzusuchen. Allerdings brauchten wir drei Anläufe, um etwas zu bekommen.

Aufstiegt zum Hainewalder Schloß
Kanitz-Kyawsches Wappen
Gruselig- Medusa überm Eingang
abgenommene Turmhaube
romantischer Verfall
Torbogen
Zicken
Ortsansicht Hainewalde
Zum Cachen muss man auch mal auf den Baum…
Abstieg von Hutberg
lt. Aufschrift der letzte Bus „made in GDR“
Zittau Markt- Kapelle spielt zum Tanz auf
Markt vorm Rathaus

Geocachen um Sebnitz

Da die Gegend um Neusalza schon ziemlich abgeräumt ist, was Geocaches betrifft, fuhr ich heute Richtung Sebnitz, um dort mit dem Rad die Gegend zu erkunden und ein paar Dosen zu sammeln. Mal in Sachsen, mal in Böhmen, das ist bei dem komplizierten Grenzverlauf kein Wunder. So fand ich einen schönen Aussichtsberg, der einen extrem steilen Gipfel hatte, eine Radonquelle, einen uralten Stein, der für Taufen herhalten musste, den Hirschstein, den Wolfsstein, einen Ausichts-losen Gipfel mit Triangulationssäule und einen interessanten Friedhof mit Kalvarie, den ich bis dahin noch nicht kannte.
Den Nachmittag verbrachte ich mit Hecke verschneiden, was bei der Länge der Hecke und der fehlenden helfenden Hand von André ganz schön schlauchte, so dass ich anschließend beim Glas Wein auf der Bank in der Mittsommersonne fast einschlief. Meine Güte, tatsächlich, heute ich die kürzeste Nacht! Ab morgen geht es schon wieder bergab!

Es muss Johanni sein, das Kraut blüht…
Tanzplan mit Turm am Horizont
Kohlweißling, tolle Augen
besagter Aussichtsberg auf einem Balsaltkegel.
Blick auf Langburkersdorf
Taufstein
Wolfsstein
Waldfrosch
Radonquelle
Kalvarienstation
Kalvarienstation
Kalvarienstation
Jene Familie aus Nordböhmen, die ein KFZ-Imperium schuf…
Triangulationssäule auf dem Gerstenberg
Röslein

…warum in die Ferne schweifen…

Blick von „Gußeisernen Turm

…das Gute, in diesem Falle der Löbauer Berg, liegt so nah. Und so nutzten wir das schöne Wetter des heutigen Sonntags, um diesen uns wohlbekannten Berg, nur wenige Kilometer von Neusalza entfernt, zu besteigen, ein paar Caches zu suchen und das Honigbrunnen-Restaurant auszuprobieren.
Letzteres wird ja oft hochgelobt, leider hatten wir Pech. Eine lange Wartezeit und nur mäßiges Essen wird uns wohl nicht so schnell wieder hier her führen. Immerhin war die Bedienung nett. 🙂

Fernblicke: Im Hintergrund das Zittauer Gebirge, davor der langgestreckte Kottmar
Im Innern des Turms
Juchu, gefunden
Lilie?
Zittauer Gebirge mit Hochwald, Ameisenberg und Lausche
an der Kaisergrotte
Hotel/Restaurant Honigbrunnen
immer eine Empfehlung: Eiscafé „Oberlausitz“ in Schönbach; hier gab es Eisbecher als Entschädigung für den Honigbrunnen