Querfeldeincachen bei Hühnerwasser

Hier befand sich über Jahrzehnte ein russischer Truppenübungsplatz. Sieht wirklich russisch aus, selbst der Wald…

Brückentag in Neusalza, meine bessere Hälfte muss fernarbeiten- also nix wie raus zum Geocachen. Dazu habe ich mir eine Querfeldein-Cacherunde durch den Wald bei Hühnerwasser (Kuřívody) ausgesucht. Immerhin 25 Dosenfunde standen nach etlichen Kilometern durch Urwald, Schonungen, Gebüsch und Sumpf auf der Liste. Hart erarbeitet. Anschließend musste ich mir noch das Basalt- Felsenfenster in der Nähe ansehen, von dessen Existenz wahrscheinlich so gut wie niemand weiß. Schön dass es noch Geocaching gibt, welches uns Überraschungen bereithält.

Abstieg

das Felsenfenster von oben

enge Schluchten

Felsenfenster von unten

weite Schluchten

Himmelfahrtsrunde 2015

Heute Morgen war es noch recht frisch, als ich mit kurzen Radlerhosen vors Haus trat. Also schnell wieder rein, eine Stunde warten und mit langen Hosen losgefahren. Die Himmelfahrtsrunde 2015 ging natürlich in Böhmische, um den schwankenden Herrenhorden etwas auszuweichen. Und so führte uns die Runde zunächst nach Karlsthal zum ehemaligen Kurhotel, was seit einiger Zeit vor sich hinrottet, uns aber mit einem Geocache lockte. Dann fuhren wir bergab nach Schluckenau (Šluknov), um etwas zu essen und das erste Himmelfahrtsbier zu trinken. Über die Wiesenhänge am Pirsken ging es anschließend rauf auf fast 600 m. Hier sind wir letztes Jahr schon geradelt, deshalb schenkten wir uns heute die Gipelbesteigung. Die Ausblicke auf die böhmische und sächsische Schweiz sind auch von unterhalb des Gipfels immer wieder erstaunlich. Die nächsten Stationen waren Zeidler (Brtníky), Alt-Ehrenberg (Staré Křečany), wo es noch ein Gambrinus zur Belohnung gab, sowie Rumburg und dann durch die Wälder zum Blockhaus wieder auf deutscher Seite. Immerhin 43 km und etliche Höhenmeter standen auf dem GPS…

alles blüht

Ruine Karlstal

romantischer Teich in Karlstal

Wiesenwege zum Pirsken
vor einem Jahr war diese Statue noch zugewachsen…

Horizont mit Rosenberg

Rast

Wanderwegkreuzung an „Grünen Kreuz“

abwärts nach Zeidler, die renovierte Kalvarie vor dem Wolfsberg gut zu sehen
einfach schön

alte Flurdenkmale

Gambrinus zur Stärkung (84 Cent der halbe Liter…)

heuuuulllll

Viadukt der Nordböhmischen Industriebahn
Wolfsberg mit Burgruine

seltsame tierische Begegnung

niedlich!!!

fast wieder zu hause

Radeln auf den Bieleboh

Nach der notwendigen Gartenarbeit gestern in Neusalza hatten wir heute vormittag noch die Muße, eine kleine Radtour zu machen. Ziel war der Bieleboh mit Bergbaude, welche allerdings bei unser verschwitzten Ankunft noch geschlossen war. Immerhin war der Aussichtturm offen, so dass wir nicht ganz umsonst hochgeschnauft sind. Außerdem lockte noch ein Geocache. Leider hielt sich die Sonne (samt Temperaturen) heute zurück, so dass wir die leuchtenden Rapsfelder als Sonnenersatz nahmen.

Cunewalde

Beiersdorf

Rast

Kälbersteine

am Hahneberg

letzte Wanderung in Anaga-Gebirge

Leider ist der Urlaub schon wieder vorbei. 14 Tage vergingen wie im Fluge. Uns hat es auf Teneriffa wunderbar gefallen. Es ist wohl die abwechslungsreichste Insel der Kanaren, und wie geschaffen zum Wandern. Wir werden wohl wiederkommen.
Heute also die letzte Wanderung, die wir auf die Südseite des Anaga-Gebirges verlegten. Von der Casa Forestal wanderten wir abwärts zum Weiler „Valle Brosque“ und in einem anderem Barranco schießlich wieder hinauf. 8 km waren nicht viel, aber die 700 Meter im Abstieg und vor allen anschließenden Anstieg hatten es in sich. Nicht zuletzt, weil heute der bisher heißeste Tag des Urlaubs war. Immerhin wanderten wir durch eine feuchte Ecke der Insel, mit Bachläufen, quakenden Fröschen und Libellen.

Beginn der Wanderung auf dem Anaga-Kamm
Blümelein
hier oben blüht es überall
Blick auf Santa Cruz mit „Oper“
Fernsicht bis Gran Canaria
Abstieg
vereinzelt kommen neue Drachenbäume auf
Abstieg
Abstieg
schönes Gras
Abstieg
Bachdurchquerung
sangesfreudige Frösche
fast in Valle Brosque
Ziege
Valle Brosque
Felsen „El Peletón“
und wieder gehts aufwärts
alte Wege
Kartoffelfelder als grüne Tupfer
Blick zurück
Höhlenwohnung
André traut sich nicht
hier wohnt wohl doch keiner mehr…
Rast mit Teideblick
und noch einmal Santa Cruz
Super-Fernsicht: Selbst Roque Nublo auf Gran Canaria ist auszumachen
endlich Schatten
Durst löschen

Rund um Chamorga

Eigentlich sah es heute Morgen wettermäßig ganz gut aus. Die Berge waren Wolkenfrei, zumindest soweit man das aus Igueste beurteilen kann. Also fuhren wir nach Chamorga, 5 km Luftlinie jedoch 32 Straßenkilometer entfernt, um von dort eine Rundwanderung zu starten. Auf engen, teils schwindelerregend an die Bergspitzen hingezauberten Bergstraßen. Hoffentlich kommt der Linienbus nicht entgegen…
Von Chamorga, wo wir fast die ersten Wanderer waren, ging es zunächst zum Montaña Tafada, von welchem man einen schönen, wenn auch wolkenverhangenen Blick auf den Leuchtturm „Faro de Anaga“ sowie die Felsspitzen der schroffen Ostküste hatte. Außerdem gab es einen Geocache zu finden. Weiter westlich verließen wir die Wolkenzone und wanderten einen herrlichen Grat entlang, der immer wieder schöne Blicke auf die grünen Täler des Anaga-Gebirges freigab. Durch Lorbeerwald ging entlang eines kleinen Baches wieder zurück zum Auto.

Chamorga in den Wolken
Aufstieg
Blick runter in Dorf
ein ersten Felsen (mit Geocache)
so’ne Art Mittagsblume…
Wanderweg
Blick ins Gewaber
über diesen Bergkamm pfiffen die Wolken
Montaña Tafada
Blick runter zum Leuchtturm
weiterer Aufstieg
bunte Wegesränder
seltsame Schnecke
die Wolken liegen hinter uns
schattiger Wegstrecke
im Hintergrund ist Gran Canaria zu erkennen
Gran Canaria
Handyknipser
Roque Icoso
Abstieg
grüne Aussicht
Rast mit Keksen
Abstieg
sieht man selten: Bach mit Wasser
schattige Wegstrecke
wo Wasser ist wächst Farn
Blick hinüber zum Teide
Ankunft an der Play Igueste