Rund um Preschkau (Prysk)

Bissel Pech hatten wir ja schon heute. Die Sonne brauchte bis nach Zwölf, um den dicken Hochnebel zu vertreiben. Und in genau jenem steckten wir drin, bei der Gipfelbesteigung von Herdstein und Mittenberg. Von Preschkau (Prysk) liefen wir zunächst hoch zur Riedelhöhle, von dort zum Herdstein, weiter zum Mittenberggipfel (Střední vrch), wo wir heute rein gar nichts sahen. Schade, denn von hier hat man einen der schönsten Rundumblicke im Lausitzer Gebirge.Wie es von dort oben aussehen kann sieht man an unser Wanderung letztes Jahr.
Über Oberpreschkau (Horny Prysk) liefen wir zum Limberg (Lipka), der endlich in der Sonne lag. Clärchen brachte die Herbstfarben zum leuchten, herrlich nach einer Woche Nieselregen und Grau.
4 schöne Geocaches hatten wir auf der Fundliste nach Abschluss der Wanderung.

Weg von Preschkau hinauf zur Riedelhöhle
die Riedelhöhle, eigentlich verboten zu begehen…

in der Riedelhöhle

altes Forsthaus am Herdstein

trüber Blick vom Herdsteingipfel
Sicht gleich null auf dem Mittenberggipfel

Mittenberg

interessante Basaltformation am Gipfelfuß

die Sonne bringt das Laub zum Leuchten

jetzt hätten wir oben sein müssen! Mittenberg
Garage in den Felsen gehauen, davor muss mal ein Haus gestanden haben

nennt man das auch Wegstöckel???

Oberpreschkau

Hochwald

auf dem Limberg (mit Cachefund)

Aussicht vom Limberg

doch noch Goldener Oktober!

Laubfarben

Sonne durchbricht den Fichtenwald

altes Wegkreuz

Farn in Herbstfarben
Blattdetail
wieder runter nach Preschkau

grübelnde Friedhofsschönheit

Frauenbeerdingungs Verein- was es nicht alles gab!

Mittenberg von unten herangezoomt

Preschkau

Das Häusl geschmückt mit Herbstfarben

André tütet das letzte Heu ein

Berlin setzt auf buntes Licht

Die Tage werden unaufhaltsam kürzer, die Stimmung sinkt. Berlin setzt schon seit einigen Jahren mit dem Festival of Lights dagegen. Und motiviert wie heute wieder tausende Menschen, sich die vielen Lichtinstallationen und Videoamappings in der Stadt anzusehen. Angeblich zieht es ja 2 Millionen Menschen deshalb in die Stadt, innerhalb von 2 Wochen. Den Eindruck konnte man heute auch gewinnen. Und tatsächlich gab es keine Wiederholung der letzten Jahre, alle Lichter/Bilder/Videos waren frisch und noch nicht zu sehen. Hier ein paar Eindrücke, leider oder Ton:

Telespargel in Rot

verliebter Dom
2017 wird Reformation gefeiert…

in Memoriam Keith Haring

Palais am Festungsgraben im Zeichen der deutsch- israelischen Freundschaft

das haut rein

heute sind auch die Straßenmusiker illuminiert

Grandios- Humboldt-Universität am Bebel-Platz
Chinapavillon an der Fassade des Hotel de Rome

kurz vor dem Pariser Platz

Ahhh… Caspar David Friedrich am Brandenburger Tor- toll!

…wohl etwas zu kalt dazu…

geht heute leider fast unter: die Lichterkette für Flüchtlinge, wir haben zu spät davon erfahren

am Potsdamer Platz

Spiegelung

DB-Tower

illuminierte Bäume

„House of Cards“

Herbstradeln in der Schorfheide

In der Hoffnung auf ein paar herbstliche Bilder fuhren wir in die Schorfheide, um dort Fahrrad zu fahren und Sonne zu tanken. Eine erste Runde führte uns über 12 km von Groß Schönebeck zum Großen Pinnowsee, von dort zur Silkebuche, wo wir in der Sonne picknickten, und im großen Bogen wieder zurück zum Auto.
Da der Tag noch jung war, sollten es noch ein paar mehr Kilometer auf dem Rad sein. Die zweite Runde über 24,3 km machten wir um den Großdöllner See. Wir radelten via Carinhall nach Friedrichswalde und wieder in großem Bogen zurück zum Auto. Ein paar Geocaches lagen am Wegesrand, so dass wir ab und zu anhalten mussten.

Weg zu Honneckers Jagdhaus „Wildfang“ (mit Geocache)

Pferdebadestelle am Großen Pinnowsee

Großer Pinnowsee

Weg zur Silkebuche

Picknickbank in der Sonne

die Silkebuche

typisches Kopfsteinpflaster in der Schorfheide

alter Wegweiser

war der mal hier?
Herbst

Radrunde Nr. 1
Straße nach Carinhall

am Wuckersee

Wuckersee

die Kastanien sind dank Miniermotte schon kahl
Torhaus Carinhall

Straße nach Friedrichswalde

Licht und Schatten

Straße nach Friedrichswalde
im Holzschuhmacherdorf Friedrichswalde

glühender Busch

ein Gummistiefel mit Bedeutung
nur noch 3,2 km zum Auto…

Runde Nr. 2

TTIP-Demo in Berlin

Wir auf ’ner Demo, ja das gibt’s. Es gilt, Druck aufzubauen und klarzumachen, dass Geheimverhandlungen mit den USA über grundlegende Dinge unseres Lebens nicht akzeptierbar sind. Mit TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership) werden die Großkonzerne gewinnen, die Kleinen geraten noch mehr unter Druck, als jetzt schon. Dass man von jenseits des Atlantik nicht Gutes zu erwarten hat, kann jeder nachvollziehen, der schon einmal in einem amerikanischen Supermarkt war. Nach der „Harmonisierung der Standards“ sowieso nicht. 
Wer sich über die spärlichen Informationen zu TTIP informieren will, darf sich gerne die offizielle EU-Seite zum Handelsabkommen ansehen. Viel steht da nicht.

Nach unserem Mitlauf von Hauptbahnhof bis zum 17. Juni sind wir dann geflüchtet. Von Brandenburger Tor bis zum Großen Stern war alles voller dichtgedrängter Menschen. Erinnerungen an die Loveparade kamen auf. Das ist uns dann doch etwas zuviel der Enge.
Also raus ins Stadtgrün des Parks am Gleisdreieck, der sich jetzt endlich mit Herbstfarben schmückt.

Ankunft am Hauptbahnhof, alles schon voll
man redet sich warm

es geht los

chillen vor der Waschmaschine, Mutti ist eh‘ nicht da

vorm Reichstag eher viel Platz

am 17ten Juni

viele junge Familien auf den Beinen

ab durchs Tor zur S-Bahn

Ankunft Yorkstraße
Bunte Blumen im Schotter

Radsperren mal etwas kreativ gestaltet

Park am Gleisdreieck

nicht nur die Bäume sind bunt

na der Fäustemaler war ja wieder sehr aktiv

Park am Gleisdreieck

Potsdamer Platz, runter zur S-Bahn

wieder fast zu Hause

Jetzt gibt es zur Belohnung noch frischen Kuchen aus der Vita-Bäckerei. 🙂

Rundwanderung um Parlosa und Bensen

Heute sollte es eine ausgedehnte Wanderung in unbekanntem nordböhmischen Gebiet sein. Die Wahl fiel auf Parlosa, ein Ort, der in Björns Wanderblog wegen seiner exponierten Lage und Aussichten über die Maßen gelobt wurde. Also konstruierte ich einen Rundwanderweg, der uns von diesem herrlichen Parlosa  (Brložec) nach Bensen (Benešov nad Ploučnicí), weiter auf den Krohberg (Kohout), die Burgruine Scharfenstein (Šarfenštejn) und über Ober Ebersdorf (Horní Habartice) zurück nach Parlosa führte. Am Ende der Wanderung standen 27,6 km auf dem GPS.

Früher Morgen in Parlosa

Weg nach Bensen

Herbst

Runter nach Bensen

die Schlehen sind reif

Schloss in Bensen
Rathaus Bensen

Rapunzelturm

Gilt das jetzt?

Nebenkapelle der Hl.Barbara

Barbara herself
ich habe mich immer gefragt, wie das mit den Wolken und Gott funktioniert- hier ist die Antwort 🙂

Rathaus Bensen

gefüllte Hundsrose

Straßenpflaster mit gebrochenen sechseckigen Basaltsäulen- toll!

André studiert den Busfahrplan
Aussichtpunkt auf Bensen

Bensen von oben

Aufstieg zum Krohberg

André zeigt irgendetwas vom Aussichtsturm Krohberg

Krohberg-Aussichtsturm (mit André)
Burgruine Scharfenstein

Burgruine Scharfenstein

Reste des Burgfrieds

Blümelein

Burgruine Scharfenstein

Aussichtspunkt
ehemaliger Nepumuk-Hain
Herbst
gibt’s nur in Böhmen, Zäune mit Tassen obendrauf
Babitschka macht irendwas
Umgebindehaus

Kuck da…

…ein Reh

Panorama des Lausitzer Gebirges

Wiesenaufstieg nach Parlosa