über Hattikuchchi nach Anurahapura

Wie angekündigt sind wir heute mit dem Auto samt Fahrer Richtung Norden gefahren. Wir haben Glück gehabt einen sehr vorsichtigen Fahrer erwischt zu haben. Das ist nicht selbstverständlich in Sri Lanka. Außerdem ist er kein Christ und hat somit kein Problem, über Weihnachten mit uns unterwegs zu sein.
Die erste Zwischenstation war der archeologische Komplex von Hattikuchchi, den ich in der Reisevorbereitung als sehenswert und „Geheimtipp“ im Internet recherchiert hatte. Seltsamerweise war es auch so. Wir fanden eine schöne alte Tempelstadt inmitten herrlichster Natur vor. Highlight waren die seltsamen Felsformationen. Da sich hier offensichtlich kaum mal ein Tourist hin verirrt, mussten wir uns sogar mit Kindern fotografieren lassen, die es toll fanden, mal einen Ausländer anzufassen. Einheimische Besucher gab es allerdings so einige. Hierher zu fahren, hat sich wirklich gelohnt.
Danach fuhren wir nach Anuradhapura, wo wir einige Tempel und eine riesige Stupa (Ruvanvelisaya-Stupa) besichtigten. Hier übernachten wir auch heute und morgen. Morgen erkunden wir die Bergtempel in der Nähe.

Zwischenstopp an einem Dorftempel

schwierig für Fotografen: überall Gardinen

Felsenaufstieg

oben

zwischendurch ein paar Blüten

Tempelausgrabungen

da liegt natürlich ein Buddha drin…
nämlich der hier

grandiose Aussicht

Familienausflug

berühmte Felsennase

gegenüber ein Felsen, der jeden Moment abzustürzen droht, so etwas mögen alle Asiaten

Märchentreppe

fette Eidechse

Flusslandschaft
im Tempel Anuradnapura

Affentonne

Elefantengalerie

icke vor großer Stupa, hier auch Dagoba genannt
betender Mönch vor Stupa
Lotosopfer

Ruvanvelisaya-Stupa von fern
Ruvanvelisaya-Stupa
Ruvanvelisaya-Stupa

hier tragen viele Menschen eine ca. 500 Meter lange Gebetsfahne

Was das wohl für ein Vogel ist? Schreitet im Wasser und fängt kleine Fische…

Akklimatisieren in Negombo

Nach wenig anstrengendem aber langem Flug akklimatisieren wir zwei Tage am Strand in Negombo unweit des Flughafens. Heute haben wir die kommenden 5 Tage geplant und ein Auto (mit Fahrer) für morgen gemietet. Dann geht es weiter Richtung Norden nach Anuradhapura.
Heute besuchten wir ein holländisches Fort, welches allerdings als Gefängnis genutzt wird und nicht besichtigt werden kann. Der Fischmarkt daneben war sehr sehenswert, auch wenn von Geruch her etwas streng. Am Hamilton-Kanal wanderten wir noch ein bisschen, bevor es an den Strand ging. Ein ganzer gegrillter Fisch füllte schließlich den Magen.
Das Wetter ist hervorragend, tags so um die 30 Grad, nachts 25.

seht ihr uns?

auf dem Fischmarkt

auf dem Fischmarkt
trocknende Fische am Strand

auf dem Fischmarkt

auf dem Fischmarkt

Obstverkäuferin
Weihnachtskrippe vor einer katholischen Kirche

Hinduschrein

Fische Fisch Fisch…

den will auch die Katze haben und zerrt das ganze Fischernetz mit

Hamilton-Kanal
am Strand

Strandkühe

Bootsausflug

Gewitterwolke

unvermeidlich: ein Sonnenuntergangsfoto!

Der Valtenberg

Aufstieg über den Nestelberg

Winterkontrolle im Ferienhäusel am Samstag. Zwar ist von Winter keine Spur zu sehen, aber ab und zu sollte man schon mal nach dem Rechten schauen. Da das Wetter verhältnismäßig schön war und wir weiter nix vorhatten wanderten wir auf den höchsten Berg des Lausitzer Berglandes- den Valtenberg. Den Berg wählten wir aus, weil er einer der letzten Gipfel der Umgebung ist, auf dem noch eine geöffnete Bergbaude zu finden ist. Und so stärkten wir uns an Rindsroulade und Eibauer Schwarzbier, bevor es wieder runter ging.

leuchtendes Moos

Kiesgrundsee

Valtenbergbaude

Blick auf Neukirch
Blick hinüber ins Böhmische

Lausitzer Gebirge

Blick zurück

Abstieg

Die kleinen Wissenschaftler

Horchübungen

Wieder einmal waren vor Weihnachten unsere beiden Patenkinder in Berlin zu Besuch. Letztes Jahr waren wir im Aquarium, dieses Jahr sollte es ins Spektrum gehen, wo sich Kinder (und Erwachsene) mit Experimenten zu Licht, Ton, Elektrizität, Magnetismus und Schall so richtig austoben können. Der Großen konnte man so allerhand beibringen, die Kleine hatte einfach Freude am Rumschrauben, Hebel drücken und ausprobieren. Ansonsten verbrachten wir die Zeit mit Malen, Leseübungen, Spielplatzbesuchen und Kochen. Gestern guckten wir alle vier „Shaun das Schaf“ als Film. Immer wieder schön. Ach ja, gestern Abend wurden natürlich Stiefel geputzt und heute Morgen hatte der Nikolaus so allerhand hinein gesteckt. So verging die Zeit viel zu schnell. Aber das „Wiederabgeben der Kinder“ hat ja auch was. 🙂

U1 am Museum für Verkehr und Technik

Klänge

Geräuschmemory

Elektrochemie

Hebelwirkung

whow, ein Tornado, in den man hineingreifen kann

Luft-Ball

Spiegelkabinett

Farbenlehre

Plasmakugel

Toben in der Sonne bei 12 Grad

André hat Spaß

Bald ist die Große größer als der Matrose

Kletterübungen

Weihnachtsglühen in Erfurt

Rummel… ähhhh Weihnachtsmarkt auf dem Domplatz

Der „Betrieb“ der Firma hatte zur Weihnachtsfeier nach Erfurt eingeladen, und wir (Kollege Martin und Kollege Thomas) folgten dem Ruf. Thüringens Landeshauptstadt ist zur Zeit von Weihnachtsmärkten überschwemmt. Angeblich 2 Millionen Besucher zieht es deshalb jährlich in die Stadt. Sagte die Stadtführerin. Unglaublich, denn etwas Besonderes, was es nicht auf anderen Weihnachtsmärkten gibt, konnten wir nicht entdecken. Wahrscheinlich kommen ja die Besucher hauptsächlich wegen der wunderschönen Altstadt zu Besuch. Die ist wirklich sehenswert.

Haus zum Roten Ochsen auf dem Fischmarkt

Rauscheengel

auf der Krämerbrücke (mit Kollege Martin)

Krämerbrücke von außen

Till Eulenspiegel hängt vom Balkon

irgendwie spooky – Antiquitätengeschäft

Blaue Stunde am Fischmarkt

Blaue Stunde am Fischmarkt

Abend auf der Krämerbrücke

nun aber ab zum Gänseessen im „Zum Güldenen Rade“