Besuch in Horst

trüber Beginn

Heute laufen wir von unser Unterkunft in Rewal nach Horst Seebad (Niechorze). Eigentlich ist unser Ziel der Leuchtturm Horst, an welchem wir aber wegen des Nebels erst einmal vorbeiliefen. Also guckten wir uns erst einmal die Ortschaft an und besuchten den immer noch zugefrorenen Eiersberger See (Liwia Łuża). Auf dem Weg zurück nach Rewal besuchten wir dann den Leuchtturm, der wie zu Weihnachten hier üblich geschlossen war. Egal, wir hätten von oben eh‘ nicht viel gesehen.

Straßenkunst ohne Straße
als Kind wäre ich wegen der vielen Muscheln glücklich gewesen
Fischereianleger Horst
bunte Kutter
Robbendenkmal
Am zugefrorenen Eiersberger See
zugewachsenes Haus
Windmühle in Horst
Leuchtturm Horst
Wiederabstieg zum Strand
Rückweg, es klart ein wenig auf
Kackvögel wie André zu sagen pflegt
der Kleine Prinz

Tag 14: Ponta de São Lourenço

Heute fuhren wir zum Ponta de São Lourenço, einer spektakulären Halbinsel ganz im Osten Madeiras. Die Wanderung ist äußerst beliebt, und so waren heute hunderte Menschen unterwegs. Das war uns bewusst. Trotzdem muss man einmal in Madeira-Urlaub dort hin. Zurück in Funchal streunten wir noch etwas durch die Stadt und waren dann wieder im „Londres“ essen. Ein Glas Rotwein auf der Hotelterrasse- was geht es uns wieder gut.

Schattenrisse im Morgenlicht
Abstecher zu einem kleinen Strand
Blick zurück
Blick vom Pico do Furado zum Leuchtturm und den Ilhas Desertas
in der Mitte sieht man ein paar Palmen, dort gibt es eine kleine Bar
Hier gönnen wir uns ein Bier
Nicht weit davon entfernt gibt es eine Bademöglichkeit. Das wussten wir und hatten Badesachen mit.
Weg zurück
eine der zahlreichen malerischen Buchten
wie aus dem Bilderbuch
zurück in Funchal… dösen die Katzen immer noch
Blick in eine Geigen-Werkstatt
leider stehen viele schöne alte Gebäude in Funchal leer und werden durch seelenlose Klötze ersetzt
unser Stammlokal
Promenade
Aufstieg zum „Monte Carlo“

Tag 12: Runde um Ponta do Pargo

im Hochland der Paul da Serra

Eigentlich wollten wir heute einen Höhentour mit Bergbesteigung machen. Leider lagen die Gebiete über 1000 Meter in nassen Wolken, so dass wandern keine Option war. Kurzentschlossen fuhren wir nach Ponta do Pargo an die äußerste Westküste, um hier eine Rundwanderung zu machen. Eine gute Wahl, denn hier schien die Sonne. Nach reichlich 15 km waren wir zurück am Ausgangspunkt und fuhren zurück nach Ponta do Sol. Hier gingen wir ein letztes Mal schwimmen und hatten ein phantastisches Essen mit Blick auf den Sonnenuntergang. Morgen ziehen wir nach Funchal um. Wir werden Ponta do Sol vermissen. Es war schön hier.

Zwischenstopp in Ribeira da Janela
Felsklippen Ribeira da Janela
Ponta do Pargo, Weg zum Miradouro da Garganta Funda
Blick die Steilklippen hinunter
schweißtreibender Aufstieg zur Levada Nova
ab hier wird es einfach, auf dem Levadaweg
Wachhund
Capela de Nossa Senhora da Boa Morte mit Aussichtspunkt
Aufstieg zum Pico Vermelho
Pico Vermelho mit Cachefund
Weg zurück
eines der vielen verlassenen Häuser der Gegend
Ponta do Pargo

Tag 11: von Ponta do Sol zu den Levadas do Moinho und do Nova.

Heute bleibt das Auto stehen. Wir beginnen unsere Wanderung am Hotel. Nach dem steilen Aufstieg nach Lombada da Ponta do Sol auf ca. 400 Meter beginnt die fast waagerechte Runde entlang der Levada Nova und später zurück auf der Levada do Moinho. Die abschüssigen Abschnitte hoch über dem Abgrund sind meist gut gesichert. Bei einigen Passagen fehlte jedoch die Sicherung, und so war das Balanchieren auf der Levadamauer doch etwas abenteuerlich. Besonders interessant war der Abschnitt, auf dem man hinter einem Wasserfall entlanggehen musste. Der Weg zurück führte durch terrassierte Felder, viele aufgegeben, einige mit Bananen oder Kartoffeln/Süßkartoffeln und Gemüse bepflanzt. Nach knapp 17 km zurück am Hotel gingen wir schwimmen und gönnten uns anschließend ein Bier. Abends gab es Thunfisch und Degenfisch. Nach 11 Tagen Urlaub immer noch fleischlos…

Start in Ponta do Sol
Santo Amaro
Bananen können auch schön sein…
Blick zurück
was hier alles wächst, kann einen neidisch machen
die Levada ist erreicht, ab hier kein Schwitzen mehr
André rastet während Lutz Geocache sucht (und findet)
gut gesichert
schlecht gesichert
André am Wasserfall
interessante Levada-Architektur
Bachüberquerung am Wendepunkt und Abstieg zur Levada do Moinho
Blick zurück, die Mühlen mahlen noch
Rast an der Madre der Levada do Moinho, in diesem Fall ein Wasserfall mit Wehr
fast wie auf den Kanaren- Äonium am Felsen
grün
der Ausstieg von Levadaweg (an der Kirche Igreja da Lombada) nähert sich
Kakibaum
ab durch die Bananenplantage
fast wieder unten, im Stadtgebiet von Ponta do Sol gibt es viele kleine Bananenplantagen
tierische Begegnung
Blick Richtung Osten
Sonnenuntergang vom Rooftop

Tag 8: Umzug nach Ponta do Sol

Unser neuer Standort in Ponta do Sol

Heute ziehen wir um. Wir fahren nach Ponta do Sol im Süden, wo wir 5 Tage nächtigen werden. Man fährt auf Madeira mittlerweile fast alle Strecken durch lange Tunnel, was zwar enorme Zeiteinsparung mit sich bringt, aber man sieht auch nix. Auf dem Weg Richtung Süden fahren wir deshalb die alte Strecke über den Encumeada-Pass. Hier machen wir eine kleine Levada-Wanderung. Ponta do Sol macht seinem Namen alle Ehre, die Sonne scheint bei 26 Grad. Hier erkunden wir den Ort, essen eine Kleinigkeit und beobachten den Sonnenuntergang. Uns gefällts.

Beginn einer kleinen Wanderung an der Levada do Norte
schwebende Gärten der Natur
Einzelblüte einer Schmucklilie
wenige Meter nach Wanderbeginn ist man wieder im Dschungel
Minitunnel, nachdem wie einen 500 Meter langen in gebückter Haltung durchqueren mussten
Mini-Wasserfall
Levada-Treppe
über den Encumeada-Pass fallen die Wolken wie ein Wasserfall und lösen sich auf
Blick Richtung Süden
Ponta do Sol
altes Kino in Ponta do Sol
witzig gestaltete Mauer
Ponta do Sol
Igreja de Nossa Senhora da Luz
Blick von der Mole auf den Miradouro Cais da Ponta do Sol
Sonnenuntergang
Sachen gibt’s! Ein Dudelsackspieler auf eine kleinen vorgelagerten Felseninsel bei Sonnenuntergang