zu den „Pfützen“ bei San Juan de la Rambla

Start in Santa Catalina

Heute wollen wir eine Küstenwanderung machen. Wir fahren nach Santa Catalina, wo wir starten. Zunächst geht es durch Bananenfelder zur „Charco Verde“, was wörtlich grüne Pfütze oder grüne Lache bedeutet. Es ist ein Gezeitenpool, der wenig besucht. Bis auf ein paar Angler in der Nähe sind wir allein. Dann geht es an der Küste weiter zur „Pfütze des Windes“. Hier kommt man mit dem Auto hin, deshalb ist hier mehr los. Da der Weg dorthin gesperrt ist wandern wir noch etwas weiter an wellenumtosten Felsen vorbei. Hinter uns leuchtet permanent der verschneite Teide in der Sonne über den grünen Feldern. Ein schönes Bild.

Rast in Santa Catalina
Felsenfenster
Eidechse
die „grüne Pfütze“, die gar nicht grün ist
San Juan de la Rambla
zerklüftete Küste
was hier wohl passiert ist?
Küstenweg
Landmarke
Weg zur „Pfütze des Windes“, Charco del Viento
Brandung
Charco del Viento
Angler
Maiglöckchen-Rebe alpichroa origanifolia
Blick nach Westen
Rückweg
zurück in Puerto de la Cruz
Trackaufzeichnung

eine Acht um La Guancha

für irgendetwas werden die Straßen in La Guancha geschmückt

Heute fahren wir nach La Guancha, ein Ort westlich von Puerto de la Cruz unterhalb vom Teide. Hier wandern wir eine Runde in Form einer Acht entlang der alten Wasserwege, die mit ihren Wasserbauwerken die Insel mit Wasser versorgen. Einige interessante Pflanzen sind zu sehen, wenn auch nicht so viele wie erwartet. Das liegt wohl am bislang kalten Winter, der Teide ist tief verschneit.

Blick von La Guancha hoch zum Teide
der Stechginster blüht
Bananen-Passionsblume ( Passiflora tarminiana )
auf einem abgedeckten Wasserkanal
Quelle
Wasserbauwerk
peruanische Lilie (???)
die Baumtomaten sind reif
Blick nach La Guancha
Aeonium arboreum
Kanaren-Stendel (Habenaria tridactylites)
durch dichten Kiefernwald
Ermita Cruz del Chacho
kleiner Altar im Wald
Blick nach Westen, die Passatwolken kommen
Rast
Trackaufzeichnung

Teneriffa 2025

der verschneite Teide

Über den Jahreswechsel sind wir auf Teneriffa. Wandern, Sonne tanken und den Kopf lüften, so ist das Motto. Wir haben für ein paar Tage eine Ferienwohnung in Puerto de la Cruz bezogen, direkt am Meer in der Altstadt. Schlafen mit Meeresrauschen, das hatten wir lange nicht. Heute unternahmen wir zum Eingewöhnen ein kleine Wanderung oberhalb von Orotava. Dabei mussten wir etwas improvisieren, denn der Weg der ursprünglich ausgesuchten Wanderung war gesperrt.

Aufstieg durch Kiefernforst
viele Pilze waren zu sehen
Ausguck
gerölliger Weg
viel Betrieb auf der Straße zum Teide, der aber wegen des Schnees gesperrt ist
Blick aus der Ferienwohnung
Plaza del Charco weihnachtlich geschmückt
Trackaufzeichnung

Herbstwanderung um Dittersbach

Weg nach Rennersdorf

Nach einer frostigen Nacht fahre ich heute nach Dittersbach (Jetřichovice), um den Goldenen Oktober zu genießen. Zunächst laufe ich über die Steinerne Rinne nach Rennersdorf (Rynartice). Hier steige ich zum Kreuzberg (Křížový vrch) auf, der heute eine fantastische Aussicht bietet. An der Wilheminienwand (Vilemínina stěna) treffe ich auf viele, vor allem deutsche Wanderer. Deshalb lasse ich beim Rückweg nach Dittersbach den Aufstieg zum Marienfelsen (Mariina skála) aus.

Steinerne Rinne
recht lang und unbequem zu begehen
kurz vor Rennersdorf
Herbst in Rennersdorf
die schöne Seite des Herbstes
Ziegenstall mit Aussicht
Blick auf den Rosenberg
auf dem Kreuzberg gibt es ein Picknick
herbstlicher Buchenwald am Hohen Eichberg
Farn
an Balzers Lager tauchen die ersten Menschen auf
an der Wilhelminenaussicht, ich höre an Sprachen deutsch, tschechisch, französisch und englisch…
ist aber auch schön hier oben…
von hier kann man erahnen, dass auf dem Marienfelsen viel Betrieb herrscht
zerfurchter Himmel über dem Lausitzer Gebirge
Abstieg nach Dittersbach
der Rüttelweihstein in Dittersbach

Arcola

Arcola

Heute ist unser letzter Urlaubstag. Morgen geht es in zwei Etappen wieder nach Hause. Wir nutzten den Tag, um uns Arcola anzusehen und eine kleine Wanderung zu machen. Wie so oft ist der alte Ortskern auf einem Felsen gebaut. Mehrstöckige Häuser wechseln sich mit steilen gepflasterten Sträßchen, Treppen, Durchführungen und kleinen Tunneln sowie kleinen Plätzen und einer Kirche ab. Wir streiften durch die touristenfreien Gassen, Wäsche schaukelt im Wind, in allen möglichen Gefäßen wachsen Blumen und Grünzeugs. Frauen rufen sich lautstark von einer Straßenseite zur anderen etwas zu. Katzen streifen umher und sind kein bisschen scheu. Herrlich. Nachmittags liefen wir von Lerici zum Nachbarort an der Küste- San Terenzo. Hier aßen wir das wohl letzte Eis der Jahres.

Aufstieg nach Arcola
Arcola
Arcola
Arcola
Blick von Arcola in die Berge (Apuanische Alpen)
Durchgang
Arcola
Arcola Chiesa di San Nicolò
das nächste Dorf auf einem Hügel…
Torre Pentagonale in Arcola
es geht drunter und drüber in Arcola
Wanderung um Arcola
schön wie noch alles blüht
Winde
die Katze auf den heißen Blechdach
Abstieg
Lerici und abgesperrter privater Strand
Villa in Lerici
San Terenzo
San Terenzo
alte Waschkauen oberhalb von San Terenzo