Punta del Hidalgo

gigantische Küstenlinie im Dunst

Heute Vormittag war das Wetter wie angesagt sehr durchwachsen. Auf eine lange Wanderung haben wir deshalb verzichtet. Stattdessen fuhren wir nach Punta del Hidalgo, um hier eine kleine Wanderung an der Küste zu machen. Die Nordostküste ist selbst bei diesem trüben Wetter sehenswert, erst recht bei der tosenden Brandung von heute. Wir umrundeten des Kap, liefen bis zum Faro de Punta del Hidalgo und weiter bis zur Strandpromenade des Touristenortes. Dann ging es zurück zum Ausgangspunkt am Playa de los Troches. Hier waren todesmutige Surfer zu beobachten, die sich freiwillig mit riesigen Wellen anlegten.

vorhergesagter Vulkanausbruch auf der Nachbarinsel???
Eremita San Juanito
seltsame Gegend an einem Meeresschwimmbad
Faro de Punta del Hidalgo
Strandpromende
kleiner Hafen in Punta del Hidalgo
Strandkunst
Nordostküste
Felsentor
Playa de los Troches
die Sonne kommt raus
Leuchtfeuer Bajamar
zurück in La Laguna
letzte Sonne auf der Hotel-Dachterrasse
Track

Montaña Roja

heute ist der Teide wolkenfrei

Heute ziehen wir um. Es geht in den Nordwesten nach San Cristóbal de La Laguna. Die Weltkulturerbestadt hat ca. 157.000 Einwohner und liegt auf ca. 550 Metern Höhe. Im ausgewählten Hotel bleiben wir eine Woche. Von hier aus wollen wir Wanderungen ins Anaga-Gebirge starten. Zunächst besteigen wir heute am Morgen jedoch noch einen Berg. Wir haben den Montaña Roja ausgesucht, da er auf dem Weg liegt und nicht schwierig zu besteigen ist. Anschließend geht André baden- ich verzichte. Das Wasser hat keine 25 Grad!

Salzwasserlagune
auf dem Gipfel des Montaña Roja
Abstieg Richtung Küste
Rast
Sandstein
Sandsteingebilde an der Küste
Felsenmuschel, die eigentlich eine Schnecke ist und als „Lapas“ auf dem Teller landet
Montaña Roja mit Salzwasserlagune
El Médano
Schon in La Laguna, ein Innenhof
Kathedrale von La Laguna
Aussichtspunkt San Roque
Ausblicke
Track am Montaña Roja

Erster Gipfel und imposantes Wolkentheater

Beginn mit Regen in Arona

Heute ist der erste richtige Berggipfel dran. Es ist der Roque del Conde , ein markanter Tafelberg in Südwesten von Teneriffa. Heute am Morgen sahen wir Pfützen, alles war nass. In Arona, unserem Startpunkt für die Wanderung, regnete es immer noch. So nutzen wir die Zeit bis zum prognostizierten Ende des Regens mit einem Spaziergang durch die leere Altstadt. Schließlich kam die Sonne raus und wir starteten den Aufstieg. Zunächst ging es bergab durch zwei Barrancos, dann aber begann der Aufstieg. Die 350 Höhenmeter waren nicht das Problem, eher Schlamm, der sich pfundweise an die Schuhe klammerte. Oben begeisterte uns das Wolkenschauspiel. Die Natur zog alle Register. Dann kam La Gomera in Sicht und das Gipfelglück stellte sich ein. Den Abstieg versüßten wir uns im wahrsten Sinne des Wortes mit frischen Feigen von Baum.

ganz glücklich sieht die Mietze nicht aus nach dem Regen
noch liegt der Conde in Wolken
Abstieg in den Barranco del Rey
Blick zurück nach Arona
und wieder hängt sich eine Wolke an die Bergflanke
Aufstieg
La Gomera am Horizont
Wolkentheater
westliches Ende des Conde
Wolkentheater, zweiter Akt
Gipfelsäule
Gipfelglück mit La Gomera
Wolken umwabern einen kleineren spitzen Gipfel, der mich an Lions Head in Kapstadt erinnert
Steilwand des Conde mit Petroglyphen
Dreschplatz auf dem Gipfelplateau, unglaublich dass hier mal Landwirtschaft betrieben wurde
Abstieg
süße Feigen
Zicklein
leider sind nur wenige Blumen zu sehen
der Conde in voller Pracht
Track

Ankunft Teneriffa

abendliche Wanderung nach Los Abrigos

Endlich wieder Sonne und Meer, wie haben wir das vermisst. Mit Easyjet ging es heute das erste Mal vom BER los und das vierte Mal nach Teneriffa. Wir gönnen uns 3 Wochen mit 4 unterschiedlichen Stationen. Die ersten 3 Nächte verbringen wir im Touristengebiet im Südwesten. Hier wollen wir uns „einwandern“ und einen Teil der Insel erkunden, den wir noch nicht kennen. Nach Abholung des Mietwagens und Fahrt zum Hotel wandern wir in der Abendsonne nach Los Abrigos, wo es eine Menge Fischrestaurants gibt. Herrlich wieder in Sommerklamotten am Meer zu sitzen, den Sonnenuntergang zu beobachten und frischen Fisch zu essen. So kann es weitergehen.

Los Abrigos
warten auf die Goldbrasse
Hafen Los Abrigos
Sonnenuntergang 18:13 Uhr…

Wietkiekenberg und Lienewitzseen

Aufstieg

Gestern waren wir in Ostsachsen, den Garten winterfest machen. Am selben Tag fuhren wir wieder zurück nach Hause. Wettervorhersage und Coronasituation dort animieren uns derzeit nicht dazu, lange zu bleiben. Da für heute nur bis 10:00 Uhr Sonne angesagt wurde, starten wir zeitig eine Wanderung zum 125 Meter hohen Wietkiekenberg. Zum Sonnenaufgang standen wir auf dem Aussichtsturm und erfreuten uns an den Farben, die die tiefstehende Sonne malte. Die Aussicht auf den Schwielowsee bis hinüber nach Potsdam war durch den Morgendunst märchenhaft. Die kleine Wanderung ging dann weiter zu den Lienewitzseen, wo wir Licht tanken konnten. Nach 8,3 km waren wir wieder zurück am Ausgangspunkt. Jetzt ist es 15:00 Uhr durch und die Sonne scheint immer noch.

aufgehende Sonne durch lichten Kiefernwald
Blick von Aussichtstum nach Osten
Ferch und Westteil des Schwielowsees
Richtung Werder/Potsdam
Huteeichenweg
Straße zwischen Flottstelle und Lienewitz
Lichtspiel
„gelber“ Weg nach Caputh
Lichtspiel Nr. 2
Hexenring
am Großen Lienewitzsee
Großer Lienewitzsee
Uferweg nach Lienewitz
Dorfstraße Lienewitz
hier tut sich nicht mehr viel…
Kleiner Lienewitzsee
Kleiner Lienewitzsee
die dicke Kurfürsteneiche soll 800 Jahre alt sein…
heutige Runde