Zwischen der Gartenarbeit (Verschnittarbeiten) ging es heute nach dem Mittagessen kurz auf Cachesuche. In der Nähe lagen ein paar neue Dosen, und so machte ich mich auf zum Jokelberg (GC3BXKW), wo es drei zu finden gab. Eine mir bis dahin unbekannte Ecke in Seifhennersdorfer Zipfel lag vor mir, mit grandiosen Blicken auf Lausitzer Gebirge bis hin zum Jeschken und zum Isergebirge. So verwundert es nicht, dass die Anreise über Tschechien erfolgte. Bis auf ein paar Reste ist die Gegend mittlerweile schneefrei. Auf dem Weg zum Cache gab es noch eine Microdose als Wegzehrung mit einem Teil für die Bonuskoordinaten. Der Hauptcache lag auf einem kleinen Berggipfel, der herrliche Blicke gestattete. Ein großel Rudel Rehe machte es sich in der Nähe auf bequem und verzichtete aufs Davonrennen. Der Bonus lag leider im bewohnten Gebiet, da ich das nicht mag, verzichtete ich. Dafür machte ich auf dem Heimweg noch einen kurzen Multi auf der Quetsche (GC1RV02). Wieder was Neues kennengelernt! Nun aber schnell nach Hause, der Wind ist echt unangenehm heute! Erst recht, wenn man mit einer Erkältung zu kämpfen hat.
Unten zu sehen der Burgsberg in Varnsdorf und dahinter der Tannenberg:
Auf dem Jokelberg, ziemlich schlammige Wege
Letzte Schneereste
Ein Teil von ca.30 Rehen
Nachlese Teddy Award Berlin 2012
Ein kleiner Nachtrag zum Teddy-Award der Internationalen Filmfestspiele Berlin. Keine Ahnung, warum die Damen im Bild dort oben mich so klein erscheinen lassen. Muss wohl ’ne optische Täuschung sein. Andererseits, warum heißt die Große „Gloria“ mit Vornamen???
Unten zu sehen unsere Karnevalsflüchtlinge aus Düsseldorf: Manfred und Michael. Sehr vergnügt an ihrem Prosecco hängend.
Gleich gehts los, und wir merken, dass wir unwissend mitten in den Preisträgern sitzen. Was solls. 
Es taut!
Zwar hat die Wettervorhersage wieder mal gelogen, denn heute war der schlechtere Tag des Wochenendes, trotzdem ging es raus, um etwas Luft zu schnappen. Wir wollten einen Geocache finden (GC28EVZ). Ausgedehnte Bunkerbauten und Hinterlassenschaften der NVA waren zu erkunden.
Der Cachefund gelang uns jedoch nicht, da wir bereits an der zweiten Station aufgeben mussten. Egal, es gab trotzdem allerhand zu sehen, so dass sich die Anreise lohnte. Danach gab es ein Mittagessen in dem uns schon wohlbekannten ungarischen Restaurant „Bellevue“ in Lanke. Ein anschließender Verdauungsspaziergang am Hellsee (mit Cachefund GC362GT) brachte den Kreislauf doch noch einmal etwas auf Touren.
Eingang eines von vielen Bunkern des Geländes:
Luftfilteranlage tief unter der Erde:
Die Natur holt sich alles, auch Unerwartetes, zurück
Am Hellsee
Immer noch jede Menge Eis, die Plustemperaturen schnitzen jedoch interessante Muster ins Eis:
Wo sind wir?

Ohh, diese Handy-Fotos sind ja schei… , aber ich wollte keinen großen Fotoapparat mitnehmen. Hätte sich aber gelohnt. Wir saßen mitten in den Promis in der Halle des alten Tempelhofer Flughafens. Das war ein Erlebnis. Wer es sehen will, hier ist der Online-Stream der Veranstaltung: Klick!
Wir sitzen in der vierten Reihe hinter Romy Haag und Ralf König und kommen ab und zu mal ins Bild.
Tara rollt
Nachdem vor mehr als zwei Jahren Talea angefangen hat, sich durch „Rollen“ fortzubewegen, macht das inzwischen auch ihre kleine Schwester Tara. Bei den Beiden (und den Eltern natürlich) waren wir heute zum Frühstück eingeladen. Anschließend machen wir mit den Kindern eine Winterwanderung durch den Markpieser Wald. Auf dem Weg dorthing kamen wir natürlich wie immer an den Pferden vorbei:
Im Wald erklommen wir erst einmal den Schlittenberg. 
Danach waren einige Hindernisse zu bewältigen:
Wieder zu Hause angekommen wurden die Kinder bespaßt.
Da Tara Hunger bekommen hatte, wie man hier sieht, fütterte Lutz die Kleine mit Brei und Apfelmus.
Zur Belohnung hatte Helgard ein Mittagessen bereit und anschließend durfte Lutz zwei Geocaches finden. Einer lag hier an der zugefrorenen Spree.