Radtour Oranienburg- Bernau

mit der RB 27 fuhren wir nicht, kamen aber am schönen Zug vorbei

Wer hätte gedacht, dass das Anradeln 2016 auf den 07. Februar fällt. Aber Sonnenschein und Temperaturen um 10 Grad luden dazu ein. Mit der S-Bahn fuhren wir nach Oranienburg und von dort 38 km nach Bernau, von wo es mit der S-Bahn wieder nach Hause ging. 12 mehr oder wenig schöne Geocaches wurden gefunden und konnten die bisher maue Statistik etwas aufwerten.

Unterwegsmoor

Ferketaxe RB27
herrlich historischer Führerstand

Weg nach Schmachtenhagen

witziger gebastelter Geocache

Rast hinter Wandlitz mit Käsebrötchen

Wanderrunde um Hellsee und Lobetal

am Hellsee

Sonniges Wetter mit frühlingshaften Temperaturen versprachen die Wetterfrösche. Mit etwas Verzögerung kam die Sonne dann auch zum Vorschein. Wir wanderten von Schloss Lanke südlich des Hellsees entlang bis Lobetal , von dort zum Mechesee  zur Hellmühle und am nördlichen Hellseeufer zurück. Für einen Abstecher zum einsamen Plötzensee blieb auch noch Zeit. 13,2 km war die Runde lang.

mittags gab es wegen fehlender Sonne noch keine Farben

Weg nach Lobetal

in Lobetal, Standbild eines bärtigen Mannes mit Wallegewand

endlich Sonne

am Plötzensee
Moor im Biesenthaler Becken
Haus in Hellmühle

Fischtreppe; hier entwässert der Hellsee ins Hellmühler Fließ

Buchen am Hellseeufer
nördliches Ufer

Rast in der Sonne

im Wald liegt viel Bruchholz

herrlich, Sonne am hellsee

Nachmittagssonne

Gegenlicht

Hellsee

lange Schatten

das frischrenovierte Schloss Lanke
Wanderrunde

Dammsmühle

der neobarocke Kasten Schloss Dammsmühle

Die Wetterfee sagte heute Sonnenschein bis 10:00 Uhr voraus. Danach Schnee und Matsch. So war es dann auch, aber die zwei Stunden Sonne zwischen Frühstück und Schnee nutzten wir zu einem Spaziergang um Dammsmühle. Obwohl schnell zu erreichen waren wir hier sehr lange nicht mehr. Mal sehen, ob sich etwas verändert hat. Für das Gelände gab es vor einigen Jahren ja hochtrabende Pläne.  Von denen ist aber heute nichts übrig geblieben. Das Schloss in wunderschöner Umgebung rottet weiter vor sich hin, wie wir feststellen mussten. Irgendwann wird es hier nur noch einen Schutthaufen und viel Natur geben.

zugerammeltes Barockportal

Mühlenteich

Spiegelungen

überzuckert

Spiegelungen

erstes Eis

Rundweg

der „Chinesische Pavillon“

Spätherbst

von Fern gar nicht als Ruine  wahrzunehmen- Schloss Dammsmühle

versinkendes Entenhaus

Herbstradeln in der Schorfheide

In der Hoffnung auf ein paar herbstliche Bilder fuhren wir in die Schorfheide, um dort Fahrrad zu fahren und Sonne zu tanken. Eine erste Runde führte uns über 12 km von Groß Schönebeck zum Großen Pinnowsee, von dort zur Silkebuche, wo wir in der Sonne picknickten, und im großen Bogen wieder zurück zum Auto.
Da der Tag noch jung war, sollten es noch ein paar mehr Kilometer auf dem Rad sein. Die zweite Runde über 24,3 km machten wir um den Großdöllner See. Wir radelten via Carinhall nach Friedrichswalde und wieder in großem Bogen zurück zum Auto. Ein paar Geocaches lagen am Wegesrand, so dass wir ab und zu anhalten mussten.

Weg zu Honneckers Jagdhaus „Wildfang“ (mit Geocache)

Pferdebadestelle am Großen Pinnowsee

Großer Pinnowsee

Weg zur Silkebuche

Picknickbank in der Sonne

die Silkebuche

typisches Kopfsteinpflaster in der Schorfheide

alter Wegweiser

war der mal hier?
Herbst

Radrunde Nr. 1
Straße nach Carinhall

am Wuckersee

Wuckersee

die Kastanien sind dank Miniermotte schon kahl
Torhaus Carinhall

Straße nach Friedrichswalde

Licht und Schatten

Straße nach Friedrichswalde
im Holzschuhmacherdorf Friedrichswalde

glühender Busch

ein Gummistiefel mit Bedeutung
nur noch 3,2 km zum Auto…

Runde Nr. 2

Ein Nachmittag mit dem Herzog von Orléans

 

Schlossfest in Königs Wusterhausen– wir hatten einen Termin mit dem Herzog von Orléans, Herzog von Anjou, Prinzregent von Frankreich. Nach dem Lustwandeln im Park und Begegnungen mit Angehörigen diversen hochrangigen Adelshäusern speisten wir mit königlicher Hoheit im Sophienhofrestaurant. Diverse köstliche Kuchen erfreuten unseren Gaumen, welchen wir mit einem Glas Champagner ablöschten.
Nach der Rückkehr ins heimische Gefilde war mein Gatte derart angetan von Backwerk, dass er zunächst 2 Bleche herrlichstem Pflaumenkuchen backen musste.

meine Wenigkeit unterstem Standes mit königlicher Hoheit

 

mein Gatte hat sich bayrisch in Schale geschmissen, den Herzog erfreuts

 

die Langen Kerls waren auch da, waren aber eher Langweiler

 

Frankreich und Bayern, was für eine interkulturelle Begegnung!

 

Lagebesprechnug- Sachsen im feindlichen Preußen
königlicher Apfelstrudel