Wolfsberg

Wir sind in Neusalza, um endlich die Wiese zu mähen und die Hochbeete auf den Winter vorzubereiten. Die Wiese wirft wegen der Trockenheit dieses Jahr nur wenig Heu ab. Da werden wohl einige Kollegen mit Kleintieren, die ich sonst immer versorgt habe, enttäuscht sein. Nach dem Mittag blieb Zeit, eine kleine Runde wandern zu gehen. Wir entschieden uns für den Wolfsberg (Vlčí hora) in Böhmen , der nicht weit entfernt ist. Er hat einen Aussichtsturm und bei guter Sicht einen fantastischen Rundumblick. Wir ließen das Auto in Gärten (Zahrady) stehen und liefen eine Runde hinauf zum Gipfel (581 m) und über den gleichnamigen Ort Wolfsberg wieder zurück zum Auto.

Haus in Gärten
Ferkeltaxi der Tschechischen Bahnen (České dráhy) CD
Veronika-Brunnen unterhalb des Gipfels, heute wasserlos
Buchenwald am Gipfel
Aussichtsturm auf den Basaltfelsen
auf dem Aussichtsturm, mittelmäßige Sicht
der markante Rosenberg
Abstieg
Studium der Aushänge
richtig abgebogen? in Wolfsberg
seltsam, hier blühen die Rhododendrons
Haus in Wolfsberg
rostiger Mann am Kreuz
Friedhofskapelle Wolfsberg
Abstieg nach Gärten
falsch, über diese Brücke müssen wir nicht gehen
Idylle
angriffslustige Gänse
Blick zurück auf den Wolfsberg

Rothenburg odT 2

Heute streifen wir frühmorgens ein wenig durch Rothenburg, bevor die Touristenmassen kommen.Eine kleine Wanderung führte uns auf die andere Talseite über die Tauber.  Am Nachmittag erkunden wir die Umgebung, schauen uns die Kirchenburg von Burgbernheim und trinken ein Radler im Burghof von Burg Colmberg. Am Abend gibt es in der Altstadt deftig fränkisches zu essen.

Rothenburg
Rothenburg, Stadtmauer (die vollständig begehbar ist)
Rothenburg
Stadtmauer
Rothenburg
Rothenburg
Rothenburg
Rothenburg, Rathaus
Rothenburg, Hauswappen
Doppelbogenbrücke über die Tauber
Rothenburg von gegenüber
Kirchenburg Burgbernheim
Kirchenburg Burgbernheim
Burg Colmberg
Blick auf das Dorf Colmberg
Burg Colmberg
Rothenburg, Uhr in einem Stadttor
Rothenburg
Rothenburg
Rothenburg
Rothenburg im Abendlicht
Rothenburg
Rothenburg
Rothenburg Abendstimmung

Kähnsdorf

Bei kühlem aber sonnigen Wetter machten wir heute eine kleine Runde um Kähnsdorf. Das Dorf liegt am südlichen Ufer des Seddiner Sees. Trotz der anhaltenden Trockenheit konnten wir einige blühenden Schönheiten entdecken. Für die Kühe auf der Weide gibt es allerdings kein Gras mehr. Alles vertrocknet.

Wiesenflockenblume
Sandstrohlume (?)
seltsame Brombeeren
Mollsand
ein TB-Hotel am Wegesrand
der Sommer ist fast vorbei, das Heidekraut blüht
Weg zum Kähnsdorfer See
Natternkopf
Seddiner See, Badestelle

Milleschauer

Heute wurde ein langgehegter Wunsch von mir erfüllt. Wir haben endlich die Milleschauer ( Milešovka) bestiegen. Der markante Kegelberg ist mit 837 Metern der höchste Berg des Böhmischen Mittelgebirges (České středohoří), und einer der westlichsten Vulkankegel Tschechiens. Alexander von Humboldt bezeichnete die Aussicht vom Milleschauer als die drittschönste der Welt. Das allerdings erscheint mir sehr subjektiv. Trotzdem Grund genug, heute zeitig aufzustehen und die 103 km Anfahrt hinter uns zu bringen. Wir ließen das Auto in Milleschau (Milešov) stehen und bestiegen als erstes die Milleschauer, die damals auch Donnersberg genannt wurde. Für 30 Kronen durften wir den Aussichtsturm ersteigen, der fantastische Rundumsicht bot. Die Berge waren für uns relativ unbekannt, die „heimischen“ Berge des Lausitzer und Zittauer Gebirges nur weit am Horizont zu erkennen. Unglaublich, wieviel es eigentlich noch zu entdecken gibt. Die Kegelberge, gekrönt mit Burgen und Burgruinen sehen verlockend aus. Wir stiegen trotz verlockender Aussicht auf ein Bier in der Bergbaude wieder ab, und über Wellemin (Velemín) liefen wir in weiter Runde teils weglos zum Scharfenstein (Ostrý) mit seiner Burgruine. Dort wurden wir mit herrlichen Ausblicken und vielen tanzenden Schmetterlingen belohnt. Den GPS-Track kann man sich hier herunterladen.

Aufstieg
Auf dem Turm auf dem Gipfel
Ach ja, hier war ja mal Österreich…
Fernblick
Turm
alte Reklame
Abstieg, Blick zum Lobosch (Lovoš)
Heckenrose
Nächstes Ziel, der Scharfenstein
Aufstieg über Wiesen
Bunte Wiesen
Im Unterholz zum nächsten (blauen) Wanderweg
Auf dem Scharfenstein gibt es erstaunlich schöne Ausblicke
Blockhalden des Scharfenstein mit Blick auf Milleschau
Aufstieg zur Burgruine
Wegzeichen
Burgruine Scharfenstein
Rast mit Blick auf die Milleschauer
bunte Hänge
Reste der Burg Scharfenstein
Abstieg über neue Streuobstwiesen nach Milleschau
Milleschau (mit Schloss) und mit Milleschauer
letzer Blick auf den Gipfel
zurück in Neusalz, das Heu ist trocken und kann in die Säcke
Track

Cefalù

Cefalù von oben

Heute wachten wir vom Regen auf, schon in der Nacht hatte es kräftig gewittert. Kein Wetter, um in die Berge zu fahren. Also verbrachten wir den Tag in Cefalù mit Kirchenbesichtigungen und Espresso-Trinken, kletterten über die Felsen an der Stadtmauer und bestiegen den Hausfelsen La Rocca. Nicht die schlechteste Wahl. Neben schönen sonnigen Abschnitten fing es immer wieder mal an zu regnen. Immerhin war es heute windstill…

Weißfleck-Widderchen
Kirche in Cefalù, mit orthodoxem Interieur
Felsen mit Burg am östlichen Ortsrand
Leuchtturm Cefalù
Cefalù Altstadt
dicht am Wasser gebaut
Altstadt Cefalù
typisch sizilianischer Snack: Arancini
La Rocca, da wollen wir rauf
typische Gassenszene
Oststadt Cefalù vom Felsen aus gesehen
fast wie eine kleine Stadt: der Friedhof
Jungfer im Grünen
Zinnen der Burg mit einer der Äolischen Inseln
der nächste Regen rollt an
Dianatempel auf dem Felsen La Rocca
hübsche Eidechse
Gassengewirr Cefalù