Auf nach Freiheit

Fort in Eshowe

Heute Vormittag besuchten wir in Eshowe das Fort Nonquai, welches auf seinem Gelände mehrere Museen beherbergt. Dann machten wir uns auf den knapp 200 km langen Weg nach Vryheid, wo wir die letzten drei Tage vor der Heimreise verbringen werden.Heute wanderten wir im Naturreservat nördlich der Stadt und waren überrascht, so viele Tiere wie noch nie zu sehen. Viele Zebras, Impalas und einige Elands waren wenig scheu und ließen sich von uns nur wenig stören. Morgen wollen wir das Itala Game Reserve besuchen. Dort hoffen wir, auch Giraffen und Elefanten zu sehen.

hübsches Käferchen
Aufstieg
Vater Mutter Kind
wir werden aufmerksam beobachtet
wieder einmal gestreifte Pferde
Eland
…und noch mehr
beschwerlicher Aufstieg zum Signal Hill
Blick vom Gipfel
Blick vom Gipfel
Schmetterling
Vryheid von oben

Im Zululand

Dünenlandschaft

Heute hatten wir knapp 300 km Wegstrecke vor uns, um von Southbroom nach Eshowe zu gelangen. Das meiste davon war Autobahn und man kam zügig voran, sogar in Durban. Da wir genug Zeit hatten, besuchten wir Mtunzini und sein Naturreservat Umlalazi. Ein ungewöhnlich breiter Sandstrand mit hohen Dünen waren zu bestauen, aber auch Mangroven und Lagunen. Krokodile haben wir keine gesehen, obwohl es welche geben soll. Dann fuhren wir zu unser Unterkunft in Eshowe, wo wir zwei Tage bleiben werden.

Spaß im Dünensand
breiter Strand und toller Himmel
ganz schön viel Betrieb
kurze Wanderung
Kuckkuck!
Mangroven
Schlammspringer
Äffchen auf Baum
auch nur Pferde, irgendwie

Umtamvuna

Umtanvuna ist der Name eines Naturreservats südlich von Southbroom. Es ist benannt nach dem Fluss, der sich hier in einem Felstal durch die Landschaft windet. Wir unternahmen eine Wanderung über ca. 9 km, die oben an der Felskante entlang hin und im Tal wieder zurück führte. Unsere Wanderung war heute von heftigem Wind begleitet. Zurück in Southbroom durchquerten wir zum Abschluss einen urigen Küstenwald.

kleiner Wasserfall beim Aufstieg
Baumklammer
gute Tarnung
Platzhirsch
der Umtamvuna-Fluss
immer an der Kante entlang
dschungelartige Wegstrecke
Küstenwald bei Southbroom

hoher Wellengang

fauler Tag am Strand

Strand Southbroom

In den letzten 2 Wochen verging kein Tag ohne zumindest eine kleine Wanderung. Heute haben wir uns vorgenommen, faul zu sein. Unser neues B&B in Southbroom liegt fußläufig an einem wunderschönen Strand, der trotz Hochsaison nicht überlaufen ist. Die Wellen des Indischen Ozeans sind der Hammer, nicht ungefährlich, wir behalten unseren Respekt davor. Den Tag in der Sonne überstehen wir ohne größeren Sonnenbrand. Bei einem Glas Rotwein lassen wir den Tag ausklingen und mit ihm das Jahr 2017. Wir wünschen allen Lesern ein Gutes Jahr 2018!

Strand im Nachbarort, furchtbar voll
diese Gesellen trifft man hier überall
Strandspaziergang in der Abendsonne
frei nach Hemmingway….
Seeluft- herrlich

Wanderung zum Hoopoe-Wasserfall

ein Knysna turaco aus der Familie der Turakos

Ein wenig Sonne und keine Regen, Wanderwetter. Wir wählten eine kürzere Tour über knapp 7 km zum Hoopoe-Wasserfall in Naturreservat Oribi-Schlucht. Es war eine schöne Wegstrecke durch Dschungel ohne größere Höhenunterschiede. Viele Vögel waren zu hören, aber eher schwierig zu fotografieren. Insekten sind da geduldiger. Größere Tiere waren kaum zu sehen- nur ein Tier das aussah wie ein dreimal zu groß geratener Hase.

Oribi-Schlucht
gepanzerte Fauchschabe
Weg zum Wasserfall
Tausendfüßer mal in Rot
schlanke Libelle
ausgesprochen hübsche Heuschrecke
am Grund der Schlucht

Oribi-Schlucht
kleine Kraxelei
Bachüberwindung
komm ja nicht näher!
unser Ziel, der Hoopnoe-Wasserfall
Rückweg
kleine Blüte
Wasserfall von oben, dahinter wird am Seil abwärts gesprungen
Abgrund
noch einmal die Flussschleife von Hotel aus gesehen