Der Valtenberg

Aufstieg über den Nestelberg

Winterkontrolle im Ferienhäusel am Samstag. Zwar ist von Winter keine Spur zu sehen, aber ab und zu sollte man schon mal nach dem Rechten schauen. Da das Wetter verhältnismäßig schön war und wir weiter nix vorhatten wanderten wir auf den höchsten Berg des Lausitzer Berglandes- den Valtenberg. Den Berg wählten wir aus, weil er einer der letzten Gipfel der Umgebung ist, auf dem noch eine geöffnete Bergbaude zu finden ist. Und so stärkten wir uns an Rindsroulade und Eibauer Schwarzbier, bevor es wieder runter ging.

leuchtendes Moos

Kiesgrundsee

Valtenbergbaude

Blick auf Neukirch
Blick hinüber ins Böhmische

Lausitzer Gebirge

Blick zurück

Abstieg

Mönchswalder Berg mit T&T (klein)

Heute wanderten wir entlang des alten Kirchsteigs von Wilthen zum Mönchswalder Berg. Die Mädels lockten wir mit der Aussicht auf ein paar Schatzkisten und grüner Faßbrause auf den Berg. Nach der gestrigen Wanderung war der Weg heute auch eher eine leichte Übung.
Vier Geocaches wurden tatsächlich gefunden, 2 davon ganz alleine von Talea. Darauf war sie richtig stolz. 😉

Balanceakt um zum Cache zu gelangen

da vorne ist noch einer!!!

Alter Kirchsteig

noch ’ne Dose

wieder nur Mist drin… 🙁

Wiesenabschnitt

da geht’s lang sagt das GPS!

warum auf dem Weg wandern wenn balancieren doch Spaß macht?
was die Große vormacht…

kleine Felsenkletterei

auf dem Mönchswalder Berg wurde der Spielplatz sofort in Beschlag genommen

Waldmeisterbrause, Radler und gleich kommt was zum Essen

Rast beim Abstieg

da unten liegt die Schnapsfabrikationsstadt Wilthen

Sommer?

Oberlausitz-Radrunde

Lochbergaussicht

Nach kalter Nacht machten wir heute eine Radrunde Richtung Löbau. Zunächst wurde nach dem Fund von sieben Gipfelcaches um Lawalde heute nun der zugehörige Bonuscache gesucht und gefunden. Dann also Löbau, wo wir gemeinsam mit einer Kirchenaufsichtsfrau, die viel von der Stadt zu berichten wusste, auf den Kirchturm stiegen. Löbau war einst reich, gehörte dem Oberlausitzer Sechsstädtebund an und sieht auch heute, nach umfangreicher Renovierungsarbeit schmuck aus. Leider gibt es auch hier die typische Entwicklung: Die jungen Leute sind gegangen, die Einwohnerzahl sinkt, die Restaurants machen zu. Die restliche Einwohner streiten ob eine bereits gebaute vierspurige Straße um die Stadt, auf der es kaum Verkehr gibt, drei- oder vierspurig bis zur Autobahn weiter gebaut werden muss. Äh ja…
Weiter ging es auf einem nagelneuen Abschnitt des Radwegs zwischen Löbau über Cunewalde nach Halbendorf. Die Trasse verläuft auf dem Damm der ehemaligen Bahnstrecke und ist dementsprechend, trotz ca. 100 Meter Höhenunterschied, leicht zu befahren. Vor dort radelten wir auf dem Spreeradweg via Schirgiswalde, Sohland und Taubenheim nach Hause. Dort haben wir uns einen gemütlichen Grillabend verdient.

4 of 7 summits (Lawalde)

wilder Westen?

Wieder in Neusalza bin ich heute bei perfekten Wetterverhältnissen etwas Rad gefahren und gewandert. Anlass waren ein paar Caches um Lawalde. Von den „Seven Summits of Lawalde“ hab ich zwar nur 4 geschafft, aber man kann sich ja die restlichen drei noch für später aufheben. Seit langer Zeit bin ich wieder mal dadurch auf den Bubenik gekommen. Leider gab es zur Begrüßung ein Wespenstich ins Bein. Na ja… Dazwischen lagen noch ein paar andere Dosen, von denen mir die in
abgestellten Waggons auf einer stillgelegten Bahnstrecke am besten
gefallen hat.

hier fährt nix mehr

auf der anderen Seite wird ein Radweg auf dem Bahndamm gebaut
große Dose

Weg zum Bubenik

Aussicht mit Löbauer- und Schafberg

„Löwenköpfchen“ auf dem Bubenik
bunte Trockenrasenblumen

Basaltformationen
hinten grüßt die Lausche

Steinbruchgebäude
Steinbruchsee am Kötschauer Berg

was da alles noch so im Wald zu finden ist…

„Gipfelbuch“ auf dem Kötschauer Berg

Felstisch

der letzte Lawalder „Gipfel“ für heute