Auf den Rosenberg und ’ne Runde weiter

Rosenberg, Kaltenberg, Tannenberg, alle aufgereiht

Hauptziel unser heutigen Wanderung war der Rosenberg, dessen Gipfel wir noch nie bestiegen hatten. Zwar nur 620 Meter hoch, aber einer jener perfekten vulkanischen Kegelberge Böhmens, den man trotz fehlender Aussicht dank starken Buchenbewuchses doch mal erstiegen haben sollte. Früher gab es hier eine Baude samt Aussichtsturm. Fundamentreste sowie alte Treppen zeugen davon. Nach dem Abstieg ging es zur Grundmühle (Dolský Mlýn) im Tal der Kamnitz, weiter nach Hohenleipa (Vysoká Lípa) und von dort nach Rainwiese (Mezní Louka) wieder runter zur Kamnitz bis zum Einstieg der Edmundsklamm, welche wir aber rechts liegen ließen. Mittlerweile anstrengende 150 Meter ging es dann wieder hinauf bis nach Rosendorf (Růžová), wo wir noch einmal auf einen aussichtsreiche Hügel mit Geocache stiegen. Nach 24 km fanden wir unser Auto unbeschadet wieder vor. 

kühle Witterung beim Aufstieg
Fast auf dem Gipfel
Alte Treppen der Rosenbergbaude
Wir sind nicht schwindelfrei, 80 Meter hinab zur Kamnitz
drastisches Radwegwarnzeichen
Grundmühle
Immer schön festhalten!
Kamnitztal
und wieder mal hinauf
typisch böhmisches Bettenlüften
schlampige Idylle mit Hund und Ofenrohr
Kamnitzbrücke
Und wieder mal bergauf…
Aussichtsberg in Rosendorf, Top-Aussicht auf den Großen Winterberg und den Lilienstein
André wills wissen
Großer Winterberg

Felsen-Entdeckungsrunde um Hammer am See

Aussicht von Tinkplatz auf dem Devin
Seit einiger Zeit waren wir wieder einmal in Hammer am See, einem Ort in Nordböhmen, der durch den gleichnamigten See und seine felsige und auch sandige Umgebung bekannt ist. Früher herrschten hier die Russen und tobten sich auf dem Truppenübungsplatz Ralsko aus, deshalb ist nach Abzug der Besatzer bis auf mengenweise kyrillische Ritzungen vieles noch im ursprünglichen Zustand. Unsere Tour begannen wir mit einem Aufstieg zur Burgruine Devin, die uns schon von vergangenen Besuchen wohlbekannt war. Ein neuer Earthcache lockte uns wieder mal auf den Gipfel mit den umfangreichen Burgresten, die wir heute wieder für uns alleine hatten. Dann begann eine Radeltour zum Felstheater (Skalni divadlo), wo wir im Wald diverse Felsgebilde erkundeten, zum Pilsfelsen (Hribova Skala) zurück nach Hammer auf ein Bier und Smažený sýr. Erstaunt nahmen wir zur Kenntnis, dass es jetzt auch in Tschechien exzellente superausgebaute Radwege gibt, die gut befahren waren. Noch ein paar Caches an diversen anderen Felsen, und schon ging es wieder zurück nach Neusalza, diesmal über Deutsch Gabel mit Turmbesteigung und Zittau mit einem Abstecher zum Spitzberg, wo noch eine Dose wartete. Abends gab es für Andrés tolle Kiste noch einen grünen Anstrich, und dann wurde gegrillt.
Burgreste Devin, Aufstieg
Im Burghof
Geheimgang
Felstheater, ein kleines Felstor über einem Felskessel
zwischen Blaubeerkraut immer wieder Felsen
Der „Dürre Felsen“
Hammersee mit Jeschken am Horizont
Am Pilsfelsen (mit Cache), wieder der Jeschken dahinter
Oben auf einem Felsen
Seltsame Bilder auf einem Kirchhof in Hennersdorf

Dubnice pod Ralskem


Was das wohl war???
Kirche in Hennersdorf
Deutsch Gabel
Im Turm
Aussicht auf die Laurentiuskirche, eine Riesengebäude für so einen kleinen Ort
vom Turm kann man den Störchen ins Nest gucken
Gelb, Grün, Blau
Oderwitzer Spitzberg
die GRÜNE tolle Kiste
Aufm Grill brutzelt Mais, Zucchini und Haloumi

Einmal Joachimsberg und zurück

Heute haben wir das erste Mal in diesem Jahr die Räder in Neusalza rausgeholt. Das Wetter war zwar nicht optimal, aber so richtig nass sind wir nicht geworden. Ziel war der Joachimsberg (Jáchym)
bei Lobendau, eine kleine Bergkuppe mit einer verfallenen Kapelle (und einem zerstörten Kreuzweg). Im Restaurant „Zum Wilderer“ in Lobendau gab es ein Budweiser sowie gebratenen Käse.

Vorher beflanzte André noch sein Hochbeet mit Kohlrabi
eine ganze Weile ging es an der Spree entlang
Altes Haus in Taubenheim
Sonnenuhr im Sonnenuhrendorf
U Pytlaka (Zum Wilderer)
Kapelle auf den Joachimsberg
zerstörte Station
Kapelleninneres
verblichene Schönheit
Osterlämmer?
Skigebiet Sohland, hier lag vor 4 Wochen noch 30 cm Schnee…
Ach ja, den Grill haben wir auch aus dem Winterschlaf geholt

Karl’s Höhe

Karl’s Höhe bei Teichstatt/Rybniste war heute unser Ziel. Nicht so doll spektakulär, aber immerhin etwas Neues für uns. Eine Dose gab es auch noch zu finden. Über einen großen Bogen ging es anschließend zum Pickelstein, einem schönen Felsen im Wald, wiederum mit Dose. Über Schönlinde und Friedhofsbesichtigung in Schönbüchel war der Vormittag auch schnell vorbei, Knedl mit Gulasch in der ehemaligen Gebirgsvereinschänke auf dem Rauchberg gab es als Belohnung. Jetzt ist Faulenzen dran.

Aussicht von Karl’s Höhe

der Pickelstein

Die Geschichte dieses Friedhofes in Schönbüchel hört 1942 auf.

Frieda hat es zu etwas gebracht!

Steinkreis auf dem Rauchberg