Jerez de la Frontera

in der zentralen Markthalle in Jerez, das Meer ist nicht mehr weit

Heute morgen sind wir mit dem Zug ins knapp 100 km entfernte Jerez gefahren. Hier besuchten wir als erstes den Alcázar und die Kathedrale. Nach einer kleinen Mahlzeit stromerten wir in der Altstadt herum, bevor wir die Kirche „San Miguel“ anschauten. Jerez ist die Stadt des Sherry, davon werden wir heute abend sicherlich einen probieren. Morgen geht es zurück nach Hause.

Kutschen vor dem Alcázar von Jerez
Blick vom Alcázar zur Kathedrale
Garten im Alcázar
in den arabischen Bädern
Festung Alcázar
Garten im Alcázar
Alcázar
Olivenölmühle
Alcazar
Tio Pepe, der erfolgreichste Sherry-Produzent von Jerez
Kathedrale mit separat stehendem Glockenturm
Kuppel
wuchtiger Innenraum der Kathedrale
klassische Treppenschnecke
in der Kathedrale
Blick vom Glockenturm auf die Kathedrale
Blick hinüber zum Alcázar mit Camera Obscura
Mittagspause
Platz vor dem Archeologischen Museum
morbide Altstadt
in der Altstadt
in der Altstadt
in der Altstadt
Haus in der Altstadt, wirkt irgendwie römisch
kleine Kapelle; hier wird wohl für wundersame Heilungen gedankt
Iglesia San Miguel
Iglesia San Miguel, außen bröcklig…
…innen prächtig
Kuppel

Alcázar de Sevilla

erst einmal warten, trotz vorbestellter Tickets

Heute besuchten wir den Alcázar de Sevilla, den mittelalterlichen Königspalast, der ursprünglich als maurischer Palast errichtet worden war. Er ist Weltkulturerbe und wird heute noch von der spanischen Königsfamilie als Residenz genutzt. Nachmittags besuchten wir den an der anderen Flußseite gelegenen Stadtteil Triana und schlenderten noch ein wenig durch die Altstadt. Morgen fahren wir mit dem Zug nach Jerez de la Frontera.

während des Wartens fallen uns schaurige Gargoylen an der Kathedrale auf
Garten im Alcázar
Gartenanlage in Alcázar
alles blüht
in den Gartenanlage des Alcazar, Früchte und duftende Blüten
André vor Herkules-Portal
einer der vielen Innenhöfe im Alcázar
Alcázar
erinnert an die Alhambra in Granada
Blick nach oben in eine Kuppel
der arabische Ursprung ist nicht zu verleugnen
im Alcázar
im Alcázar – filigraner Torbogen
im Alcázar
Bad im Alcázar
wieder in der Altstadt- mit solchen Uniformen werden hier kleine Jungs zu Fotozwecken traktiert
Keramikfassaden wo man hinsieht
was dieses Hochhaus hier soll bleibt schleierhaft
abziehender Regen über der Altstadt
am Flußufer
in der Altstadt gibt es noch winzige Läden
Altstadt Sevilla
interessante Straßenbahn- in der Altstadt ohne Oberleitung- fährt dann mit Akku
Giralda

Sevilla

Kathedrale mit Turm „Giralda“, welcher ursprünglich ein Minarett war

Wir sind für ein paar Tage nach Andalusien geflogen. 3 Tage verbringen wir in Sevilla. Gestern nach Anreise erkundeten wir ein wenig die Stadt, bevor wir eine Flamenco-Show besuchten. Das war, zumindest für mich, sehr beeindruckend. Anschließend gegen halb neun gab es Abendessen, was für die Einheimischen noch etwas zu früh ist. Hier geht es erst ab neun los. Heute erliefen wir die anderen Sehenswürdigkeiten der Stadt, von denen vor allem die Plaza de España und die Kathedrale zu erwähnen sind. Morgen haben wir Tickets für den Alcázar mit seinen maurischen Bauwerken und Gärten.

belebte Plätze am Wochenende
Balkone
Blick in einen Innenhof
Kneipe
der Goldene Turm Torre del Oro
der einzig schiffbare Fluß Spaniens, der Guadalquivir
Plaza de España
Plaza de España
Plaza de España
hübscher Balkon
Denkmal eines lesenden Mädchens
Altstadt Sevilla
Metropol Parasol
Balkon
Raucherpause
irgendwelcher Süßkram in komischer Darbietungsform
Portal der Kathedrale mit Nachbildung der Windfigur auf dem Turm
Grab des Kolumbus (umstritten)
verzückte Blicke nach oben
noch mehr verzückte Blicke nach oben
…ahhh, eine schöne Decke
Blick von Turm „Giralda“ auf Sevilla
Blick von oben
…und wieder unten
Mann mit Axt im Kopf

Malle 7 – Pollença

Heute ist schon unser Abreisetag. Die 4 Ts bleiben noch eine Woche länger, aber unser Flieger geht heute Abend zurück nach Tegel. Die Zeit nutzten wir zu einem Besuch von Pollença, wo heute wie jeden Sonntag ein Markt stattfand. Nachdem uns der Trubel in den engen Gassen zuviel wurde, stiegen wir die 365 Stufen den Kalvarienberg hoch zur Eglésia del Calvari. Dort oben gab es einen letzten Cache zu finden. Nach einem Mittagessen in der Bar Mallorca fuhren wir dann auch schon los, machten noch einen kurzen Stopp in Binissalem. Binissalem ist die mallorquinische Hauptstadt des Weins. Pünktlich 20:15 Uhr hob der Flieger ab und nun müssen wir wieder zwei Jahre warten, bis zum nächsten Besuch auf der Insel.

Anmarsch

Siesta

Markttratsch

Kalvarie

im Hintergrund der Puig de Maria, welchen wir vor einigen Tagen mit den Kindern bestiegen

Eglésia del Calvari

Blick von oben, da hinten der Puig Tomir

Abkühlung mit Eis, bei Temperaturen um 34 Grad…

Tür in Binissalem

Binissalem

 

Malle 6 – von der Eremita de Betlem auf den Puig de Ferrutx

Die letzte Wanderung unseres Urlaubs führte heute in den Osten der Insel, zur Serres de Llevant, dem „Gebirge des Ostens“. Vor Arta aus führt eine sehr schmale Straße zur Eremita de Betlem, von wo aus mehrere Wanderwege starten. Wir hatten schon den Aufstieg zum zweithöchsten Berg, dem Puig de Ferrutx, geplant. Nur 523 Meter ist er hoch sieht er von der Küstenebene jedoch unbezwingbar aus – Steil aufragend mit nahezu überhängernder Gipfelspitze. Zunächst ging es durch weite Dissgrasfelder und lockere Waldgebiete zu einem Felsvorsprung, zu dem uns ein Geocache (GC3EQQP) lockte. Relativ gemächlich erreichten wir uns an Steinmännchen orientierend den Gipfel. Auf der östliche Felsspitze „Bec de Ferrutx“ fanden wir eine weiteren Cachedose (GC28Z1M). Wie zu erwarten wurden wir dort mit einem grandiosen Rundumblick belohnt.
Zurück an der Eremita absolvierten wir noch einen Multicache, dessen Finaldose jedoch gemuggelt war. (GC4WA20)

Eremita de Betlem

im Dissgras

leuchtende Flechte

Rast

Auf dem Felsvorsprung mit Cache

unbekannter Käfer

Gipfelgrat

an der Gipfelsäule, dahinter die Felsspitze des Bec de Ferrutx

Abstieg

Blick nach Norden

Seltsame Obelisken in der Ferne

Abends mit Familie Klitzeklein in der Cova de les Rodes

Cova de les Rodes

Cova de les Rodes