Tag 1: erste Strandwanderungen

Nachdem wir heute Morgen das Mietauto bekamen ging es ersteinmal raus aus der Stadt Richtung Osten die Strandstraße entlang. Hier waren wir nicht allein, die Einheimischen nutzen den Sonntag zum Baden und rückten mit riesigen Proviantkörben an. Es wird gegrillt, ohrenbetäubende Musik aus dem Auto schallt mannigfach über das Wasser. Die einsamen stillen Buchten fanden wir am Nachmittag… Unser Ziel auf der Landstraße weiter zu kommen erreichten wir nicht. Ein Marathon versperrte den Weg, also zurück und dann doch rauf auf den Freeway. Schnell waren wir in Fajardo angekommen, schwenkten zur Seven Seas Beach um von dort die erste Wanderung zu einer Landzunge zu unternehmen. Hier gab es sie, Strände wie aus einem Prospekt. Unsere ersten drei Caches führten uns her. In keinem Reiseführer vorkommend. Toll. Da wir dieses Mal auch ein paar Strandtage machen wollen bisher unsere erste Wahl. Weiter ging es jetzt die Ostküste hinunter bis Ceiba, wo wir landeinwärts unsere Bleibe für die nächsten 6 Tage im Ceiba Country Inn fanden. Schnell noch runter zum Strand zu einem total verrücktem Abendessen mit Livemusik, einer aufgedrehten Wirtin, die singend und flatternd von Gast zu Gast lief und uns für Amis von der Ostküste hielt. Nur für uns wurde New York New York gespielt und lauthals gesungen! Den Irrtum klärten wir natürlich noch auf. Jetzt sitzen wir hier auf der Terrasse umgeben von einem Urwaldgeräuschen- obwohl der Urwald noch ein Stückchen entfernt ist. Tausende Coquis, kleine Frösche die so heißen wie sie rufen, geben ein lautes Konzert.

um den Kottmar

Heute nur ein paar Fotos von einer kleinen Cachingrunde um den Kottmar.
Vormittags waren wir in Herrnhut im Völkerkundemuseum. Die Herrnhuter haben allerhand Exponate von ihren Missionsstationen mitgebracht, so
dass es immer wieder erstaunlich ist, wie viel es zu sehen gibt.

an der Buschwiesenquelle

Kottmarsdorfer Windmühle

Karl’s Höhe

Karl’s Höhe bei Teichstatt/Rybniste war heute unser Ziel. Nicht so doll spektakulär, aber immerhin etwas Neues für uns. Eine Dose gab es auch noch zu finden. Über einen großen Bogen ging es anschließend zum Pickelstein, einem schönen Felsen im Wald, wiederum mit Dose. Über Schönlinde und Friedhofsbesichtigung in Schönbüchel war der Vormittag auch schnell vorbei, Knedl mit Gulasch in der ehemaligen Gebirgsvereinschänke auf dem Rauchberg gab es als Belohnung. Jetzt ist Faulenzen dran.

Aussicht von Karl’s Höhe

der Pickelstein

Die Geschichte dieses Friedhofes in Schönbüchel hört 1942 auf.

Frieda hat es zu etwas gebracht!

Steinkreis auf dem Rauchberg

noch 38 Tage

Unentwegte versuchten noch den Insulaner herunter zu rodeln

Noch 38 Tage! Dann geht es endlich in die Sonne, nach Puerto Rico.

Heute war es wieder mal kaum auszuhalten.Von den 25 cm Schnee in der Stadt ist nach zwei Tagen über null und Regen nur Matsch und Dreck übrig geblieben. Gestern machten wir das Beste daraus und besuchten endlich mal die Schinkel-Ausstellung im Kulturforum. Sehenswert!
Heute nutzte ich eine Regenpause nach dem Essen, um auf den Insulaner heraufzusteigen. Der immerhin 78 Meter hohe Trümmerberg hat eine Sternwarte auf dem Gipfel, außerdem lockte ein Cache als Belohnung.
 

die Sternwarte

Fernsicht auf Schöneberg
noch eisbedeckt, der Krumme Pfuhl
Ach ja, in 283 Tagen steht auch ein Termin fest: Es geht ins Monte Carlo nach Funchal!

Dresden

 
Betriebs-Jahresendfeier in Dresden mit Übernachtung. Natürlich war der Fotoapparat mit dabei, und so konnte ich vor dem eigentlichen Feiern im Sophienkeller im Taschenbergpalais noch gemeinsam mit Kollege Martin eine Runde drehen, Geocaches suchen und fotografieren. Immerhin 6 Caches konnten eingesammelt werden. 
Der anschließenden Feier ging eine kleine Stadtführung voran, bei der einige schlüpfrige Details aus dem Liebesleben August des Starken preisgegeben wurden. Bei Abendessen erzählte uns
Gräfin Cosel einige Schwänke aus ihrem Mätressenleben, und auch Fürstin Lubomirska von Teschen gab so manches pikante Detail von sächsischen Hofe preis. Ein rundum gelungener Abend bei dem wir „Preußen“ viel zu lachen hatten.