Der heutige Morgen war mit 8 Grad ungewöhnlich frisch, trotzdem wollten wir weit oben auf 2.300 Meter eine kleine Wanderung zum Roque Palmero machen. Interessanterweise war es oben mit 12 Grad milder als an unser Unterkunft auf 700 Metern. Der Wanderweg führte mit kleinen Auf-und Abstiegen am Calderarand entlang. Die Aussichten waren heute morgen fantastisch. Teneriffa, La Gomera und El Hierro fast zum Greifen nah. Weiter unten lag das Tiefland und das Meer zwischen den Inseln im Dunst. Ein schöner Abschluss eines wunderschönen Urlaubs.
Calderarandfast wie ein UfoWeg ohne Schwierigkeitenzwischen uns und dem Teide liegen 140 kmnach La Gomera sind es immerhin noch 105 kmder Roque Bermejo erscheint einem fast winzigklare Luft und Sonne, ob wir damit zu Hause auch rechnen können?Blick in die Calderadie hübschen Kanarischen Raben begleiten uns wieder und schnorren KekseGipfelglück auf dem Roque Palmerointeressante FelsformationRadfahrer gibt es auch, na ja, Hinabroller…Rückweg
Wir starten heute in Puntagorda, um zunächst nach Las Tricias zu laufen. Unterwegs gesellt sich ein Hund zu uns, der gar nicht mehr von der Seite weichen will. Ich hätte ihn ja mitgenommen, aber André war das nix. Nach Las Tricias steigen wir steile Wege zum Montaña Las Tricias (1.208 Meter) hinauf. Die Aussicht auf dem Gipfel ist heute durch Dunst getrübt. Über Forstwege und gelegentlich durch Weinberge geht es zurück zum Ausgangspunkt.
Beistand von oben für die Wanderungim Barranco de Izcaguazweites LebenAndrés neuer FreundBlumentöpfe Blumentöpfe Blumentöpfe viele Häuser sind nicht dauerhaft bewohnt sondern dienen als Ferienhäuserwer den wohl kriegen wird?Harzaustritt an Kiefer, die einen Waldbrand überstanden hatdas wird einmal ein BernsteinAufstieg zum Montaña Las Tricias Gipfel des Montaña Las Tricias getrübter Blick nach PuntagordaWeinbergeAbstiegZum Grund des Barranco de IzcaguaSteinmännchenkunstWaldschreinSonnenuntergang und kein einziger SonnenfleckTrackaufzeichnung
Am heutigen Feiertag lassen wir es ruhig angehen. Wir fahren bis nach Don Pedro, um eine kleine Wanderung zu einen Geocache fast unten im Barranco Fagundo zu machen. Einen Teil der Strecke haben wir gestern schon gemacht. Wir wurden fündig, genossen die schöne Landschaft an der nördlichen Steilküste und verbrachten den Nachmittag auf der Terrasse. Die Vermieterin brachte uns heute am Morgen Rührkuchen mit Fenchel. Er schmeckt fantastisch.
die Alpenkrähe (Pyrrhocorax pyrrhocorax) ist auf La Palma weit verbreitetalter camino real zwischen den DörfernBlick in die „gurgelnde Tiefe“ 🙂Die Nordküste liegt im Winter lange im Schattenso wie dieses Dorf, welches ab 13:30 Uhr Sonne abbekommtschon wieder beim AufstiegFlechte Kanarenzilpzalp (Phylloscopus canariensis) (?)Strandflieder Igelhüllkelch-Cinerarie
Heute haben wir eine anstrengendere Wanderung geplant. Vom Parque Cultural la Zarza auf knapp 1.000 Meter steigen wir durch den Barranco Magdalena und die Caldera de Agua nach Don Pedro ab. Die steilen Täler sind ungewöhnlich dicht bewachsen, schattig, kühl und feucht. Zwar gibt es wegen der Dürre auf den Kanaren keine Wasserfälle, aber die Brunnen im Tal sprudeln und geben klares trinkbares Wasser ab. Wundersamerweise finden wir hier bei miesesten Satellitenbedingungen einen Cache. In Don Pedro auf 470 Metern machen wir Pause, bevor es in Richtung El Tablado bis zum Aussichtspunkt Mirador la Calzada auf 360 Metern Höhe geht. Herrlich, vor uns die Steilküste und der blaue Ozean, neben uns die bunten Felder und hinter uns die grünen Berge. Dazu scheint Clärchen wie doll und verrückt. Der Aufstieg zurück nach La Zarza war leichter als befürchtet, weil es über lange Wegstrecken auf schattigen Waldpfaden entlang ging. Zurück in Puntagorda hatten wir Glück und bekamen kurz vor der Feiertagsschließung, im letzten offenen Restaurant noch etwas zu essen.
gigantisch, Wanderweg im Talkessel Caboco La Catedralwanderm im schattigen TalgrundAbstieg nach San Pedrogrüne BergeWeg durch Lorbeerbuschwegen schlechten Erfahrungen verzichte ich auf das Kosten der reifen KaktusfeigenDon PedroHaus in Don PedroAndré, Wasser mit Gas und staunender HundRichtung MeerRastBlick über den Barranco Fagundo nach El TabladoBlick zurücknoch eon Afrikanischer Monarchfalter (Danaus chrysippus)Kanaren-Waldbrettspiel (Pararge xiphioides) Echium decaisnei El Tablado auf der anderen Talseite hat eine herrliche Lagedie Fuente Los Dornajos hat wohlschmeckendes erfrischendes WasserAufstieg nach La ZarzaMirador de Doña PolaÄonium Observatorio del Roque de los Muchachos Sonnenuntergang von der Terrasse in Puntagorda
Wir fahren heute nach Santo Domingo de Garafia, wo wir eine kleine Rundwanderung machen. Zunächst queren wir einen Barranco und laufen ein ganzes Stück mit Fernblick oberhalb der Küste entlang. Wirklich interessant wird der anschließende Wiederaufstieg durch üppiges Grün. Die ersten Frühjahrsblüten sind zu sehen, so blühen die Mandelbäume, das üppige Gelb der Blütenstände des Aeonium arboreum lockt Bienen an und die Hänge sind mit riesigen Drachenbäumen bewachsen. Wir entdecken Orchideen, erste Zistrosen und Affodill. Nach dem Ende der Wanderung ist noch Zeit und fahren wir mit dem Auto eine enge Straße hinunter zum „Hafen“ von Garafia. Da ist zwar kein Hafen mehr, aber der Anblick einer spektakulären Steilküste und wellenumtoster Felseninseln verschlägt uns fast die Sprache. Sehenswert!!! Einen Cache gibt es auch zu finden. 🙂
BarrancoquerungStein mit Petroglyphen, aber ob die echt sind?kurz vor El PalmarAfrikanischer Monarchfalter (Anosia chrysippus)Beginn des WiederaufstiegsMandelblüteüppiges Grün, welch Kontrast zur trockenen Westküste Aeonium arboreum alter DrachenbaumDrachenbäume wachsen hier überallwinzig kleine Orchidee Kanarenstendel, (Habernaria tridactylites Lindl)keiner erntet…mal was Neues, Kranz aus Drachenbaumblätternabschüssige Gasse in Garafiagut getarnt: La Palma Heuschrecke (Acrotylus insubricus) wilde Küste am „Hafen“ von Garafiahier hätte ich dem Spiel der Brandung ewig zuschauen könnenSteilküste im Gegenlicht- Mercury Sea…hier liegt der Cache (in der Nähe)letzter Blick zurück