Ronburg auf dem Ronberg

Da wir die Gegend ums Häuschen mittlerweile ziemlich gut kennen, müssen wir ab und zu den Erkundungsradius erweitern, um neue Gegenden kennenzulernen. Heute stand die Ronburg auf dem Ronberg (Ronov) auf dem Plan. Diesen Kegelberg haben wir schon letztes Jahr gesehen, als wir in der Daubauer Schweiz wanderten. Mit grandioser Rundumsicht und einem großen Burgareal, in dem man herumstöbern konnte (und einen Geocache finden durfte), lohnte der mühsame Aufstieg auf den steilen Vulkankegel.
Die Wanderung wurde erweitert bis zum Wilschtberg (Vlhošť) und in großem Bogen wieder zurück nach Drum (Stvolínky), unserem Ausgangspunkt. 20 km standen schließlich auf dem Wanderkonto..

die Dorfbewohner von Drum stehen Spalier um uns zu verabschieden

der Ronberg, Aufstieg über üppig blühende Wiesen mit Fernsicht- herrlich

Teil der Ronburg (Ruine)

André findet Cache!

unser nächstes Ziel: der Wilschtberg
Bleiswedel

Hopfen für gute böhmische Bier, der Wilschtberg dahinter

weiße Schimmel 🙂

Felsen zwischen Bleiswedel und Wilschtberg

Ronberg hinter Rapsfeldern

unbekannte verblühte Schönheit
traditionelles Haus in Sterndorf (Hvězda)

Hier wird Pause gemacht

weiter zum Wilschtberg

uralter Hohlweg, man sieht noch die Kratzspuren der Fuhrwerke

Kuppe des Ronberges von oben (Wilschtbergaussicht)

Licht! Buchen in Naturreservat Wilschtberg
zurück zum Ronberg

große Wäsche

es blüht.. (und tirriliert, hier natürlich nicht zu hören…)

struppiges Reh, legt wohl gerade das Sommerkleid an

Fast zurück in Drum, Abstieg durch blühende Wiesen

Querfeldeincachen bei Hühnerwasser

Hier befand sich über Jahrzehnte ein russischer Truppenübungsplatz. Sieht wirklich russisch aus, selbst der Wald…

Brückentag in Neusalza, meine bessere Hälfte muss fernarbeiten- also nix wie raus zum Geocachen. Dazu habe ich mir eine Querfeldein-Cacherunde durch den Wald bei Hühnerwasser (Kuřívody) ausgesucht. Immerhin 25 Dosenfunde standen nach etlichen Kilometern durch Urwald, Schonungen, Gebüsch und Sumpf auf der Liste. Hart erarbeitet. Anschließend musste ich mir noch das Basalt- Felsenfenster in der Nähe ansehen, von dessen Existenz wahrscheinlich so gut wie niemand weiß. Schön dass es noch Geocaching gibt, welches uns Überraschungen bereithält.

Abstieg

das Felsenfenster von oben

enge Schluchten

Felsenfenster von unten

weite Schluchten

Himmelfahrtsrunde 2015

Heute Morgen war es noch recht frisch, als ich mit kurzen Radlerhosen vors Haus trat. Also schnell wieder rein, eine Stunde warten und mit langen Hosen losgefahren. Die Himmelfahrtsrunde 2015 ging natürlich in Böhmische, um den schwankenden Herrenhorden etwas auszuweichen. Und so führte uns die Runde zunächst nach Karlsthal zum ehemaligen Kurhotel, was seit einiger Zeit vor sich hinrottet, uns aber mit einem Geocache lockte. Dann fuhren wir bergab nach Schluckenau (Šluknov), um etwas zu essen und das erste Himmelfahrtsbier zu trinken. Über die Wiesenhänge am Pirsken ging es anschließend rauf auf fast 600 m. Hier sind wir letztes Jahr schon geradelt, deshalb schenkten wir uns heute die Gipelbesteigung. Die Ausblicke auf die böhmische und sächsische Schweiz sind auch von unterhalb des Gipfels immer wieder erstaunlich. Die nächsten Stationen waren Zeidler (Brtníky), Alt-Ehrenberg (Staré Křečany), wo es noch ein Gambrinus zur Belohnung gab, sowie Rumburg und dann durch die Wälder zum Blockhaus wieder auf deutscher Seite. Immerhin 43 km und etliche Höhenmeter standen auf dem GPS…

alles blüht

Ruine Karlstal

romantischer Teich in Karlstal

Wiesenwege zum Pirsken
vor einem Jahr war diese Statue noch zugewachsen…

Horizont mit Rosenberg

Rast

Wanderwegkreuzung an „Grünen Kreuz“

abwärts nach Zeidler, die renovierte Kalvarie vor dem Wolfsberg gut zu sehen
einfach schön

alte Flurdenkmale

Gambrinus zur Stärkung (84 Cent der halbe Liter…)

heuuuulllll

Viadukt der Nordböhmischen Industriebahn
Wolfsberg mit Burgruine

seltsame tierische Begegnung

niedlich!!!

fast wieder zu hause

Klassische Runde durch die Dittersbacher Felsen

alle Felsspitzen im Bild

Der Frühe Vogel… sieht in unserem Falle nix, da sich der Nebel heute recht hartnäckig in den Bergen hielt. Die klassische Runde um Dittersbach (Jetřichovice), wo wir dieses Jahr noch gar nicht waren, stand auf dem Plan. 2011 und 2013 machten wir eine ähnliche Runde. Über den Marienfelsen, Wilhelminenwand, Rudolfstein, Böhmischer Steig, Hohenleipa (Vysoká Lípa) und Dittersbach-Kirche ging es wieder zurück. Das Wetter wurde immer schöner, und so konnten wir die immer noch vorhandene herbstliche Färbung der Blätter im Sonnenschein doch noch genießen. Nur mit der Fernsicht haperte es dauerhauft. nach 12,8 km und 1.120 Höhenmetern waren wir wieder zurück. Den Track kann man sich wie immer unter Lutzes Wanderwelt downloaden.

der Marienfels als erstes Ziel im Blick

Aussicht auf nix

Schlucht mit Treppenanlage

herbstliche Farben

Wegzeichen

Balzers Lager

Aussicht von der Wilhelminenwand auf Marienfels und Rabenstein

auf dem Weg zum Rudolfstein
felsiger Untergrund

Felsgruppe des Rudolfstein- da gehts hoch

am Rudolfstein

Gipfelglück auf dem Rudolfstein
Rudolf Kinski

Gipfelhütte

Abstieg

wurzliger Aufstieg zum Rudolfstein

Sonnenwege
Blick zurück

Rudolfstein

Rudolfstein von fern

vorbei an hohen Felswänden
Abstieg Richtung Hohenleipa

Hohlwegabzweig

Dittersbacher Felsenspitzen

bald schließt sich die Runde, der Marienfels
Umgebindehaus in Dittersbach

baufälliges Haus in Dittersbach

Dittersbacher Barockkirche

Romane auf alten Grabsteinen
ewiger Herbst

wer hier wohl begraben liegt?

heutige Wanderrunde

durchs Böhmische Niederland

am Anfang des Schluckenauer Kalvarienberges

Den heutigen Feiertag nutzte ich zu einer kleinen Erkundung in und um Schluckenau (Šluknov). Ein Geocache, der schon seit einiger Zeit auf meiner Arbeitsliste steht, führte mich zu einer Kalvarie, die ich bisher noch nicht kannte. Der Kreuzweg führt auf einen kleinen Berg im Stadtgebiet von Schluckenau, die Bergkapelle steht dabei quasi auf einem Basaltfelsen, dessen Säulen „kleine Orgel“ genannt werden. So auch der Name des Caches (Male Varhany).
Danach bestieg ich den Plissen (Plesny), einen 593 hohen Berg, der leider durch die bewaldete Kuppe gänzlich ohne Aussicht war. Auch hierher führte mich ein Cache.
Schließlich machte ich noch einen Abstecher nach Schnauhübel (Sněžná), um mir hier die alte Wallfahrtskirche und den Friedhof anzusehen.Das war wieder mal eine Reise in die Vergangenheit.

bemerkenswertes Kriegerdenkmal
Gipfelkapellen
Wegkreuzung „Am Grünen Kreuz“
Farn

Kreuz im Wald

auf dem Gipfel des Plissen

Gipfelmarkierung

Abstieg

Friedhofspforte Schnauhübel

Grab der Wenzels
Rostblume
Wallfahrtskirche Schnauhübel

Schnauhübel