Mijas- Tarifa- Conil de la Frontera

Stadttor von Tarifa- Puerta de Jerez

Wir reisen am Freitag nach Andalusien und verbringen nach dem Flug die erste Nacht in Mijas. Heute fahren wir früh am Morgen nach Conil de la Frontera, wo wir eine Woche Sprachurlaub absolvieren werden. Unterwegs machen wir Zwischenstopp in Tarifa, der südlichsten Stadt des europäischen Kontinents. Die Berge des nur 14 km entfernten Afrikas sind von hier gut zu sehen. Angekommen in Conil beziehen wir unsere Ferienwohnung und gehen das erste Mal ins Wasser. Der Atlantik ist herrlich erfrischend, gut bei 32 Grad Lufttemperatur.

enge Gassen in der Altstadt von Tarifa
Iglesia San Francisco de Asis
Fuente del Mesón
Plaza de Santa María,“La Ranita“
Bilbliothek in maurischen Gemäuern
Was ist am anderen Ufer zu sehen?
…Berge
Torre del Miramar mit Fuente de la virgen
Sancho IV de Castilla
in der Iglesia San Francisco de Asis
barocke Decken
weiße Gassen
schon am Strand von Conil
breiter weiter Strand, herrlich
Conil de la Frontera
Centro Cultural Iglesia Santa Catalina

San Pedro- Aeroporto Malaga

Torre Vigia Ladrones

Das Auto geben wir heute erst 15:00 Uhr am Flughafen ab. So bleibt Zeit, sich noch etwas anzusehen. Wir fahren zu einem der wenigen unverbauten Küstenabschnitte, um in den Dünen zu wandern. Am Puerto Cabopino liefen wir zum Ende der Mole und gucken den erfolglosen Anglern zu. Anschließend besuchten wir das Castillo de Sohail, welches inmitten der Betonwüste den Widrigkeiten der Zeit trotzt.

Dunas de Artola o Cabopino
Cistus salviifolius
Playa de Cabopino
Puerto Cabopino
Castillo de Sohail
Castillo de Sohail
Castillo de Sohail
Castillo de Sohail
Ähh ja, es soll ja Touristen geben, die diesen Anblick mögen
Tschüß Andalusien!

von Prado del Rey an die Küste

unterwegs durch die Sierra de Grazalema

Der vorletzte Tag in Andalusien. Gestern haben wir unsere Sprachzertifikate bekommen. Heute fahren wir durch die Berge nach San Pedro. Unterwegs schauen wir uns Grazalema an. Mit über 2.100 l/m³ Regen im Jahr ist es der Ort mit dem meisten Niederschlägen in Spanien. Wir haben heute Glück, die Regenwolken verzogen sich. Unterwegs fahren wir an dem uns gut bekannten Ort Tolox vorbei; von fern sieht man das Berghotel, in welchem wir vor 1,5 Jahren übernachteten. Die Straße von Ronda direkt an die Küste ist wegen einer Rutschung gesperrt. Wir müssen einen langen Umweg in Kauf nehmen. In Marbella/San Pedro gehen wir auf der Strandpromenade spazieren und staunen über Gesichter nach „Schönheitsoperationen“ und Botox-Behandlungen, die teilweise schon gruselig aussehen. Manche Frauen meist russischer Sprache haben Lippen, die mich sehr an den Schnabel von Donald Duck erinnern. Wo sind wir hier? Zumindest das Essen, Boquerones und Chiperones war gut, wenn auch völlig überteuert.

Grazalema
Iglesia de Nuestra Señora de Aurora
Iglesia de Nuestra Señora de Aurora, die Vorbereitungen zu Santa Semana, der heiligen Woche, laufen auf Hochtouren
Grazalema
Grazalema
Grazalema
Grazalema
Grazalema
Grazalema Iglesia de Nuestra Señora de Aurora
Tolox
an der Küste
Boquerones und Chiperones fritos
Strandpromenade

Castillo de Matrera

Beginn der Wanderung

Der letzte Tag in Prado del Rey. Wie schnell die Zeit vergeht. Heute haben wir unsere Sprachzertifikate bekommen und hatten am Nachmittag noch Zeit, das Castillo de Matrera zu besuchen. Gemeinsam mit einer Mitschülerin erstiegen wir den Berg Pajarete mit Burg auf einer kurzen Wanderung. Oben gab es einen Geocache und viel Aussicht. Eigentlich sollte es ja heute regnen, aber das war wohl nix. Allerdings war es recht trüben. Am Bergfuß besuchten wir die Ermita de Nuestra Señora de las Montañas Coronada mit angeschlossenem Künstleratelier.

Aufstieg
Castillo de Matrera
Castillo de Matrera
Castillo de Matrera
Blick auf Prado del Rey von oben
André von der Seite
bunte Wiesen
Ermita de Nuestra Señora de las Montañas Coronada
Ermita de Nuestra Señora de las Montañas Coronada
Ermita de Nuestra Señora de las Montañas Coronada
Bodenverzierungen
ist hier irgendwo Gaudí?
Metallkunst

Molino tradicional de aceite El Callejón

Heute gab es nach dem Sprachunterricht keine Wanderung, sondern den Besuch in einer der wenigen übrig gebliebenen traditionellen Olivenölmühlen der Umgebung (Molino tradicional de aceite El Callejón). Hier guckten wir uns an, wie das grüne Gold produziert wird. Die Ernte von ca. 40.000 Olivenbäumen wird verarbeitet. Ein kleiner Teil davon kommt von wilden Olivenbäumen, deren Früchte kleiner sind und weniger Öl abgeben. Dafür ist das Produkt intensiver im Geschmack, aber auch wesentlich teurer. Anschließend gab es eine Verkostung von 3 Olivenölsorten, von denen uns die „wilde“ Variante am besten geschmeckt hat. Mit der etwas weniger wilden Sorte im Gepäck ging es dann wieder zurück nach Prado del Rey.

Bewacher
im Presshaus
alt aber noch funktionstüchtig
hier werden sie gereinigten Oliven erst einmal zerquetscht
Verkostung mit Kaffee und Mollete (andalusisches Brot)
Hühner und Gänse gibt es auch noch