50

Heute erlebten wir Malaga bei schönstem Sonnenschein. So bestiegen wir nach einem reichlichen Frühstück die Festung Gibralfaro, von wo aus wir herrliche Blicke über die Stadt hatten. Dann ging es zu Fuß zu einem weiteren Berg, der eine Kalvarie und eine Kirche auf der Spitze trug. Heute wurde dort Musik gespielt und die Kirche wurde verschönert…
Irgendwo in einem nördlichen Stadtteil gab es zu Mittag einheimische Kost, superleckere Sardinen und eine gemischte Fischplatte. Noch ein wenig die Altstadt durchstreifen und dann zum Abendessen in eine Bodega. Diesmal gab es (hatte ich mit gewünscht) Paella. Uns geht saugut, und einen schöneren Geburtstag kann man nicht haben. Morgen holen wir das Auto ab und fahren „frei Schnautze“ Richtung Norden.

Blick auf die Stierkampfarena, umgeben von wenig attraktiven Wohnklötzern
Gibralfaro
in der ausgedehneten Festungsanlage
Eremita
irgendwelche Papageien, die es hier in der freien Natur gibt
auf dem Friedhof
da die Altstadt zu ca. 75% leer steht, gibt es viel Straßenkunst
Brunnen

49,999

doch so weit…

Im Sonnenschein in Berlin gestartet, bei Regen im Malaga gelandet. So kann es gehen. Na ja, inzwischen kam auch hier die Sonne raus.Wir sind nach den Einchecken im Hotel schnurstracks in die nahe Altstadt, besuchten das Picasso-Museum und die Kathedrale und machten eine kleinen Strandspaziergang. Abend gab es frischen Fisch, absolut frisch, er hat noch gezappelt.
Ach ja, die Stadt duftet! Die Zitronen- und Orangenbäume blühen und verbreiten einen betörend süßen Duft- herrlich!

Türdetail an der Kathedrale
Duftangriff: blühende Orangenbäume
Seebarsch

Wanderrunde im Liebenberger Forst

Auch wenn das Wetter alles andere als schön war, musste wir doch mal raus, um die Beine zu vertreten (und ein paar Geocaches zu finden). Die Wahl fiel auf Liebenberg. Hier drehten wir eine Runde um Waldseen und Moore. Hier hielten sich die Orkanböen auch in Grenzen. 11 Geocaches waren für dieses Wetter eine gute Ausbeute…

Moos ist immer noch am grünsten
leider nacht nur Micros
Käfer mit Parasit

wieder mal in Zittau

Wegkreuzung bei Kohlige

Dieses Wochenende haben wir es endlich geschafft, mit Lothar eine kleine Radrunde nahe Zittau zu drehen. Das Wetter war zwar alles andere als freundlich, eine Hochnebeldecke verhinderte Frühlingsstimmung, aber ein bisschen Bewegung und tschechisches Bier können nicht schaden. So fuhren wir ins polnische Oberullersdorf, wo wir Kirche, Friedhof und örtlichen Geocache besichtigten, wechselten die Grenze nach Ullersdorf um dann weiter den tschechische Radweg 3039 Richtung Gickelsberg zu fahren. Ullersdorf ist schon ein komisches Dorf, die polnisch-tschechische Grenze (früher österreichisch-sächsische) geht mitten durchs Dorf. Und so ist manch Gartenzaun Grenze, oder Hauseigentümer fahren durch fremdes Landesterritorium zu ihren Grundstücken. Es gab sogar mal Zeiten, da herrschte in der einen Hälfte des Dorfes Linksverkehr, in der anderen rechtsverkehr. Verrückt.
Vom Abzweig Gickelsberg ging es hinunter nach Kratzau, wo wir einkehrten. Im Neißetal fuhren wir dann zurück nach Zittau.

Mandaukaserne Zittau- dem Verfall preisgegeben
Kirchruine in Kohlige
Kirchenuhr an der Kirchruine Ober Wittig
Haus in Kratzau
Krokuswiese in Zittau
Frühling
Faktorenhof Eibau
Ach ja, die neue Küche sieht übrigens so aus…