Heute haben wir einen Gast, der mit uns wandert. Micha, ein Kommilitone aus Studienzeiten besucht uns. Deshalb wählten wir die klassische Runde durch die Felsen der Bürgstein-Schwoikaer Schweiz (Skály u Sloupu a Svojkova). Hier gibt es viel zu sehen, die Anstiege halten sich in Grenzen und ab und an gibt es schöne Aussichten. Höchster Punkt war der Slabitschken (Slavíček) mit moderaten 535 Metern. Nach 9,2 km waren wir wieder am Ausgangspunkt. Da es in Bürgstein (Sloup v Čechách) wegen eines Wander-Events sehr voll war, verlegten wir unser Spät-Mittagsessen nach Schönlinde (Krásná Lípa) in die Brauereigaststätte Falkenstein.
kleine Zigeunerhöhle im ZigeunergrundZeichnungen von Ureinwohnern, ca. 10 Jahre alt
Einsiedlerstein, den wir heute nicht besuchenWachkatze in BürgsteinFelsnadel „Samuelturm“SamuelhöhleBlick auf Bürgstein mit Einsiedlerstein, links der neue Holz-Aussichtsturman der SamuelhöhleBürgstein, dahinter der Kleis
Micha in der SamuelhöhleWeg zum KiefernturmBasaltfelsen am Slabitschkender Wandermöglichkeiten sind vieleim BetgrabenMicha und ich vor der Felskapelle Betgrabenfast wie in PetraKreuzweg BetgrabenQuelle, natürlich mit heiligem Wasserkleines FelstorAussichtsturmnoch ein Blick auf BürgsteinWaldtheater BürgsteinBrauerei Falkenstein in SchönlindeTrackaufzeichnung
Eine Woche Schweden, das Wetter meint es bisher gut mit uns, da muss natürlich gewandert werden. Heute setzten wir mit der Fähre nach Ljusterö über. Zunächst fuhren wir nach Östra Lagnö und wanderten hier am Ende der Insel an eine schöne Stelle mit glattgeschliffenen Granitfelsen und Blick auf die Schären. Nach einer Rundwanderung entlang der felsigen Küste fuhren wir nach Linanäs, wo wir direkt am Hafen Fisch aßen und noch einen Cache an einer Felsbadestelle suchten. Am späten Nachmittag setzten wir wieder aufs Festland über, besichtigen ein Holzkirche sowie den niedlichen Ort Wira Bruk.
auf der Fähre, unser Mietautoüberall glattgeschliffene Felsen, eine blaue Ostsee (!!!) und FernsichtPicknickAndré beobachtet Fischehier blühen noch die SchlüsselblumenRast auf der Opa-BankHeute Mittag gab es Lachs und Dorsch als Stärkungtypische BadestelleAndré prüft die Wassertemperatur- es ist kälter als im Schlachtensee, wer hätte das gedachtherrliche Flechten und MooseWanderungalte Steinmarkierungendie Außerirdischen waren auch hierKirche Roslagskulla Kyrkawas für ein Baumhaus! Gesehen in Wira BrukMühlbach in Wira BrukWira BrukTrackaufzeichnung
Heute am heißesten Tag des Pfingstwochenendes wollten wir auf den Rollberg (Ralsko), der mit seiner Burgruine von weit her sichtbar ist. Vor ca. 26 Jahren zog es mich das erste Mal auf seinen Gipfel. Damals musste ich mit dem Rad noch illegal die Grenze bei Lückendorf überschreiten, denn es gab nur einen neuen offiziellen Grenzübergang bei Hartau- zu weit für eine Tagesradtour. Einen Weg auf den Gipfel zu finden war damals nicht leicht. Es waren noch keine Wanderwege ausgeschildert. Der Berg war fast abgeschottet durch Uranbergbau auf der einen und einen russischen Truppenübungsplatz auf der anderen Seite. Irgendwie oben angekommen war ich damals allein, entlohnt durch eine grandiose Aussicht und die Burgruine zum Entdecken nur für mich. Inzwischen hat sich alles geändert. Die Tschechen entdecken seit etlichen Jahren ihre Heimat wieder neu, Wanderwege wurden vorbildlichst ausgeschildert, Infotafeln aufgestellt. Unterwegs trafen wir viele Wanderer, sogar ein paar Deutsche haben hier her gefunden. Nach moderaten 9,2 km waren wir wieder am Auto.
WegekreuzAufstieg zur Julienaussicht in den Vranover FelsenFelsdurchbruch zur JulienaussichtAussicht mit den imposanten Bösigen am HorizontFelsterrasse der JulienaussichtFelsterrasse der Julienaussichtunbestimmte Libelleden Rollberg umgibt uriger BuchenwaldWeg durch die Blockhalden in GipfelnäheBlockhalden aus vulkanischem TephritAussicht unterhalb des Gipfelsdas Burgtor ist erreichtAussichten durch alte FensterTür zum BergfriedBlick nach Norden, Straße nach Deutsch Gabel mit Kirche und der Hochwald im Zittauer GebirgeBergfried der Rollburgunbekannte KleeartPicknick mit geschmierten Brötchen, unten die Anlagen der ehemaligen Uranförderung, wo bis 1996 15.000 t Uran chemisch gewonnen wurden und heute saniert wirdAbstieg auf dem berühmten Kegelwegin der Ferne grüßt der Kleisrenovierte WegekapelleTrack
Eigenlich wollten wir heute eine Wanderrunde machen, die uns Björn von Björns Wandertipps ans Herz gelegt hat. Es sollte von Johnsdorf (Janovice v Podještědí) zum Silberstein (Strbrnik) gehen, und von dort in großem Bogen über Schönbach (Zdislava) zurück. Zur Johnsdorfer Einsiedelei (Janovické poustevny) mit Heiligem Grab bis zum Hagelsberg (Střbrny Vrch) haben wir es noch geschafft, doch machte mir meine Erkältung zunehmend zu schaffen. Außerdem zogen immer mehr Wolken auf. Also wanderten wir über die aussichtsreichen Wiesen am Hagelsberg zurück nach Johnsdorf. Unterwegs fing es an zu regnen. Schade, aber wir kommen wieder!
„Kreuzweg“Inneres der kleinen FelsenkapelleLatein, hatten wir leider nicht in der Schulenoch ein paar andere Felsnischen und Höhlennasse Wiese mit ZiegenFelsen mit Kreuzfeuchter gehts nichtUmgebindehausweiter über nasse Wiesenwegeleider werden immer mehr der bunten Wiesen zurück in Ackerflächen verwandeltWegstöckelRegenHexenhäuselJohnsdorfJohnsdorfauf dem Weg zurück fiel uns über Lückendorf ein Funnel auf, scheint aber nur ein kurzes Ereignis ohne Schäden gewesen zu sein
Eigentlich wollten wir ja heute von Rosendorf (Růžová) bis zum Belvedere über der Elbe wandern, aber das Wetter machte uns ein Strich durch die Rechnung. Schon als wir loswanderten war es trübe, an Fernsicht nicht zu denken. Egal, ein bisschen Bewegung muss sein. Bis Jonsdorf (Janov) kamen wir noch trocken, beim Abstieg in die Dürrkamnitzschlucht (údolí Suché Kamenice) fing es an zu regnen. Was wollen wir da am Belvedere? Also kürzten wir ab und liefen über Arnsdorf (Arnoltice) wieder zurück zum Ausgangspunkt. Hoffentlich haben wir morgen mehr Glück mit dem Wetter…
Kirche in Rosendorfüber die Felder nach JonsdorfMeister Lampe lässt sich nicht störenBlick von Aussichtstum in Jonsdorf auf die trübe Umgebung Richtung ElbsandsteingebirgeAbstieg von Clarsbergin Jonsdorf wurde ein Radrennen gefahrenehemalige WindmühleBlick zum ZirkelsteinBlick zurück zum Rosenbergnasses KrautDürrkamnitzschluchtDürrkamnitzschluchtDürrkamnitzschluchtDürrkamnitzschluchturalter Fahrweg durch die Schluchtwitziger WegweiserArnsdorfArnsdorfArnsdorfRastAuf dem Friedhof Arnsdorfimposantes sehendes Augeder Rosenberg naht, da kann Rosendorf nicht mehr weit seinwieder in Rosendorf