Heute fuhren wir nach Porto Ercole auf die Halbinsel Monte Argentario. Wir machten eine kleine Wanderung um das Forte Filippo, welches leider unzugänglich in Privatbesitz ist. Dann liefen wir zu einem kleinen Strand südlich von Porto Ercole, an dem wir einige Stunden faul in der Sonne lagen und badeten- auch mal schön. Wir guckten uns anschließend den alten Ortskern von Porto Ercole an, der mit dem Tod des Malers Caravaggio verbunden wird. Er starb wohl hier an Malaria. Weiter ist heute eigentlich nichts passiert. Man könnte denken wir sind im Urlaub. 🙂
Porto Ercole Forte FilippoWanderung um Forte Filippo Weg zurück nach Porto Ercoleim Hintergrund Forte Santa Caterina BadenixeInselchen L’IsolottoWeg zurück nach Porto ErcoleStadttorautofreie Gassen weil zu schmalTunnelYachthafen lange Treppe Chiesa di Sant’Erasmo
Wir fahren nach Alberese, um hier unsere Tickets zum Eintritt in den Maremma-Nationalpark zu kaufen und auch um die Wanderung zu starten. Erstes Highlight waren die imposanten Reste der Abtei San Rabano. Quasi auf dem Berg errichtet, mit einem romanischen Glockenturm, den man hier oben nie erwartet hätte. Auch nicht erwartet hatten wir die vielen Pfifferlinge, die hier überall wuchsen. Dann ging es wieder hinunter bis zum Strand (Spiaggia di Collelungo), wobei wir vorher den alten Festungsturm „Torre di Collelungo“ besuchten. Am Canale Scoglietto entlang wanderten wir nach einem kurzen knackigen Anstieg wieder zurück nach Alberese. Reichlich 19 km waren Am Ende erwandert.
alles blüht nach dem vielen Regendie Ameisen bauen Ringwälle, hoffentlich kein schlechtes Zeichendurch Steineichenwälder hoch zur Abteiim Wald tauchen plötzlich diese imposanten Mauern aufGlockenturm von San RabanoSan RabanoKuppelPfifferlingeAusblickeStrand mit Torre di Collelungo, wo wir hin wollenKüstenlandschaft, bei der man ins Schwärmen kommtausgedehnte Olivenhaine kurz vorm StrandBlick vom Torre di Collelungo nach Süden Ruineneidechse (Podarcis muralis) Maremma (Sumpfland) mit Canale Scoglietto und Torre di Castel Marino Torre di Collelungo am StrandStrandhier könnte man ewig sitzen Canale Scoglietto
Recht zügig fahren wir heute durch trübes Regenwetter von Bologna über Siena nach Talamone. Der kleine Ort liegt auf einem Felsvorsprung direkt am Maremma-Nationalpark, in dem wir 3 Tage wandern wollen. Er empfängt uns mit Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen. Auf der gleich gestarteten kleinen Wanderung oberhalb des Ortes genießen wir das glitzernde Tyrrhenische Meer, den blauem Himmel und die Aussichten auf die vorgelagerten Inseln. Die Bucht ist auf Grund des Regens der vergangenen Tage leicht braun gefärbt, auf der Wanderung sehen wir, dass aus einigen Wegen wohl Bäche geworden sein müssen. Abends gibt es Pizza und einen unperfekten Sonnenuntergang.
Mittags in einer BruschetteriaTalamone mit BurgBaumheideRast am SemaforoReste des SemaforoBuschlandBlick nach Nordenglitzerndes MeerAndré genießturalte römische ZisterneFriedhof TalamoneFeierabendbierSonnenuntergang unperfektTalamone am Abend
In Villach starten wir heute bei Schmuddelwetter und Kälte. Unterwegs war von der Gegend und den Bergen leider nichts zu sehen. Bis Venedig gab es immer wieder Gewitter mit Starkregen. Ab Padua zog der Himmel auf, und bei 24 Grad und Sonne erreichten wir Bologna. Hier schauten wir uns die große Altstadt an, die vor allem wegen der zahlreichen Arkadengänge, der imposanten Paläste und der beiden schiefen Geschlechtertürme Torre Garisenda und der Torre degli Asinelli bekannt ist. Letzterer, um 1100 errichtet, beindruckt mit einer Höhe von 97,2 Metern. Am Hauptplatz „Piazza Maggiore“ besuchten wir die Basilika San Petronio, die die fünftgrößte der Welt sein soll. Am Neptunbrunnen gedenken wir dem ehemaligen Sozialen Netzwerk Facebook, welches zu seinen längst vergangenen besten Zeiten Fotos vom Brunnen wegen „explizit sexuellem Inhalt“ zensierte. Den Abend schlossen wir mit einer Pizza und einem Bier ab.
die roten Fassaden von Bolognader NeptunbrummenDetail vom Neptunbrunnenin der Basilika San PetronioAufgang zur Bibliothekreich ausgestattete Räume der Biblioteca Comunale dell’Archiginnasioein kleiner Snack zwischendurch Palazzo della Mercanzia riesige Geschlechtertürme, von denen einer arg schief stehtArkaden, 38 km lang sollen sie in Bologna seindie Bolognesen lieben gutes Essenwitziger Kioskein Banksy ???
Auf dem Weg von Znaim nach Villach kommt man quasi an der Riegersburg vorbei. Sie liegt östlich von Graz auf einem steilen Vulkanfelsen. Da wir eh eine Pause brauchten fuhren wir hin und guckten uns die Burg und Umgebung an. Auf dem Weg weiter Richtung Italien fing es dann an zu regnen, später an zu schütten. Wir entschlossen uns, in Villach zu übernachten. Hier guckten wir uns im Regen kurz die Altstadt an. In einer Kneipe probierten wir das recht gute einheimische Villacher Bier. Anschließend stärkten wir uns im Hotelrestaurant mit Kärntner Kasnudeln und Wiener Schnitzel.
BurgweinbergRiegersburgBurghofBurghofBurgtorBlick ins Steirische Vulkanlandausgefahrener WirtschaftswegRiegersburg mit SchrägliftVillach im Regenin der Stadtpfarrkirche St. Jakobunser Hotelan der DrauAbendessen