Talea zwei Jahre!!!

So spricht das Gör‘ wenn man es nach dem Namen und dem Alter fragt. Heute wurde gefeiert. Omas, Opas, Tanten und Onkel waren da. Und Freundin Alma. Oma hat die Erdbeertorte mit der „Zwei“ bewacht.

Huch, wer kommt denn da???

Alle Gäste sind da, auch Alma mit Mama und Papa.

Endlich darf zugeschlagen werden. Zunächst bei der Torte.
Almas Papa und Onkel Lutz beschäftigen die Kleinen im Sandkasten.

Die Papas schrauben am neuen Laufrad (in Rosa!!!) rum.

Kleinere Unstimmigkeiten…

Onkel André und die Ahornnasen:

Durchs Panketal


Das Wetter war uns heute gewogen, und so unternahmen wir, wie gestern im Biergarten ausgekaspert, gemeinsam mit Stephan und Konrad ein Radtour. Es ging über Buch und Bernau nach Lobetal, dann zum Liepnitzsee, in Wandlitz wurden im Café Nostalgie die obligatorischen Torten eingeworfen, bevor es via Schloss Dammsmühle und Mühlenbeck (mit Erfrischungshalt im Alten Forsthaus) über den Berliner Mauerweg zurück zum Prenzlberg ging. Dort belohnten wir uns noch mit einem Abendessen im La Famiglia, wo für mich eine gegrillte Dorade abfiel. Beim Essen und Beobachten der Leute auf der Straße fiel uns wieder mal auf, dass wir anscheinend zur Spezies der letzten einigermaßen normalen Leute, noch dazu Ossis im Prenzlauer Berg zählen. Aber so etwas fällt ja auch schon wieder auf, sind wir jetzt hip??? –> klick

Fast wie im Spreewald: Schlosspark Buch:

Bernau

Rast in Lobetal:

Weg zum Liepnitzsee:

Nee, die Fähre wollten wir gar nicht nutzen. Wir haben nur auf Stephan gewartet…
André findet eine Dose, während Lutz bockt und Stephan und Konrad staunen:

Halbherziger Badeversuch im Liepnitzsee. An der Sauberkeit des Wassers kann es nicht gelegen haben, das ist immer noch glasklar.

Torten im Café Nostalgie in Wandlitz. Ich probierte die Hundertwassertorte.

Schloss Dammsmühle: Wie müssen wir denn nun weiter?

Wie man sieht, haben wir es geschafft. der Kreis wurde geschlossen. Nach 87 Kilometern…

Radtour im Schluckenauer Zipfel

Eigentlich hatte ich mir ja heute noch mehr vorgenommen, aber die Radrunde fiel etwas kleiner aus als geplant. Zunächst ging es in die „Fuge“ mit der Suche nach dem Cache „Fugauer Wasserkunst“. Das namensgebende böhmische Dorf existiert zwar nicht mehr, aber die wasserversorgenden Einrichtungen im Wald gibt es noch. Dann weiter über Schluckenau nach Nixdorf zum Tanzplan, einem Berg, der mit Baude und Aussichtsturm ausgestattet einer der echt sehenswerten ist. Vom Turm hat man Ausblicke sowohl ins Böhmische Niederland als auch ins Elbsandsteingebirge. Leider war es heute etwas diesig und die Sicht nicht so toll. Ein Cache tröstete über die getrübte Aussicht, für die ich 10 Kronen berappen musste, hinweg. Aus dem Biergarten ertönten ausserdem musikalische Essenzen des Karel Gotts von „Babitschka“ bis „Rosamunde“.

Über Sohland ging es wieder zurück nach Neusalza.

Unten ein Wasserhäusel des ehemaligen Dorfes Fugau. Hat mich sehr an die zugewachsenen Tempel von Angkor Wat erinnert….


Den Cache der Fugauer Wasserkunst konnte man nur mit einer Angel heben. Hier die Dose am Haken:

Pusteblumenzeit

Kirche von Nixdorf:

Aussichtsturm auf dem Tanzplan:

Viadukt Wöllmsdorf, einst das höchste Böhmens…

Energiewende in Böhmen???

Weg zurück nach Neusalza…