be sure to wear some flowers in your hair

Foto: Christian Mehlführer, Wikipedia

Nun ist es tatsächlich soweit, übermorgen fliegen wir nach San Francisco, um von dort aus das nördliche Kalifornien und Oregon zu erkunden. Das erste Mal für mich in den „Staaten“, Heinz war ja schon mal dort. Und der erste Jahresurlaub nach vielen Jahren im Sommer, und in einem westlichen Land.
Nachdem mein Kollege Thomas gestern von eben diesem Reiseziel zurückkehrte und nun Erfahrungen weitergegeben wurden, bin ich vollends in Urlausbsstimmung gekommen. An dieser Stelle werden wir wie immer versuchen, ab und an unseren Standort und ein paar Fotos zu posten.

Gruss von der Insel


Nun sind wir auf Malle in der Sonne und geniessen. Das Ferienhaus liegt in Cala de San Vicenc sehr ruhig, ausserdem hat die Saison noch nicht angefangen. Also grillen wir oder fahren ins benachbarte Pollenca. Leider ist ins Internet zu kommen auch nicht ganz einfach…

Diese Ecke der Insel kannten wir noch nicht so gut, es gibt doch einige schoene und zum Teil spektakulaere Wanderwege. Alle gespickt mit einem Geocache als Belohnung. Gestern waren wir 8 Stunden zu den Hexenhoehlen unterwegs. Das war eine ganz schoene Kraxelei. Das Wetter ist uns gewogen, auch wenn es Nachts noch recht frisch ist. Kurz gesagt, uns gefaellts.

300 Meter überm Abgrund…

Brillenmode 1982 (?)

Um ehrlich zu sein, ich habe keinen Schimmer mehr, wann diese Aufnahmen entstanden. Ich kann mich nur erinnern, dass ich 14 Tage mit „Jugendtourist“ in Bulgarien war, eine Woche Strandurlaub, eine Woche Berge (Rhodopen). Meine erste Flugreise, natürlich mit Interflug.
Wir hatten ziemlich viel Spaß.
Und übrigens: Der Delfin im Bild unten war schon tot!

Winter an der Seidenstraße


Da man mir heute vorwarf, ich würde niemals Winterurlaub machen heute der Gegenbeweis: Liegt da Schnee? Na also! Winter in Usbekistan, hier Samarkand. Leider gabs damals noch keine Geocaches, vor 22 Jahren… Oben die berühmte Shahi-Sinda-Begräbnisstätte.

Ich vor der Sher-Dor-Madrasa, einer islamischen Hochschule.

Auf dem Zentralmarkt


Ulug Begs Observatorium, vor 580 Jahren errichtet…

der neue Diascanner

Seit kurzem nenne ich einen Diascanner mein Eigen. Schöne Sache, man braucht noch nicht einmal einen Computer dazu. Leider sind die alten Dias dermaßen mit dem Glas verhaftet, dass beim Scannen ein unschöner Effekt auftritt und die Fotos farbige Bänder überziehen. Also muss ich jetzt bei jedem Dia das Glas entfernen und dann klappts tadellos.
Im Moment bin ich gerade beim Aufarbeiten von Fotos eines Rumänien-Urlaubs. Da bin ich mit Clemens, einem Kommilitonen, mit Kraxe ins Rodna-Gebirge gefahren, mit Abstecher nach Kronstadt und Hermannstadt. Und wie das damals so war waren wir per Zug, Autostopp oder Leiterwagen unterwegs.

Trampen in der Moldava-Region

In den Bergen
Gipfelglück