Ein Nachmittag in Hermannstadt

Eine Woche Siebenbürgen, wie lange haben wir uns darauf gefreut. Und so ging es heute via Wien nach Hermannstadt. Da wir bereits am frühen Nachmittag ankamen, blieb genügend Zeit, nach mehr als 26 Jahren des letzten Aufenthaltes hier, die Stadt zu erkunden. In Teilen ist die alte Bausubstanz restauriert, wohl im Zusammenhang mit dem Titel „Europäische Kulturhauptstadt 2007“, in andern Teilen noch aussehend wie früher. Obwohl wir uns an nahezu nix erinnern können.
Ein tolles Restaurant mit rumänischer Küche (Villa Weidner) haben wir auch gefunden. Uns gefällt es prima. Und morgen geht es hinaus ins Grüne, nach Schäßburg. Darauf freuen wir uns besonders…
Nachfolgend ein paar Eindrücke:

wir zwei in Brukentalmuseum
im Brukentalmuseum
Dach mit Schuh
Dach mit Storch
in der Oberstadt
Gasse zur Unterstadt
Portal
enge Gassen
in der Orthodoxen Kirche
Kuppel
Teilchen mit Schafskäse, lecker
Tratschklub
Marktplatz
rumänisches Bier, schwer zu finden
Fensterdekor
Fußball auf der Straße, hier noch möglich
Mietze auf Dach
wieder hinauf
einfach schön

Nachlese Andalusien

Auch der letzte Tag in Andalusien war schnell vorüber. In Ronda verließen wir die Stadt bei 10 Grad und Nieselregen. Wir fuhren Richtung
Süden zum Meer. Bald verzogen sich die Wolken und gaben den Blick auf
das Mittelmeer und den schneebedeckten Atlas in Nordafrika frei. Das
grüne feuchte Andalusien verabschiedete sich von uns mit einem herrlichen
vollständigen Regenbogen. An der Küste suchten wir noch einen Geocache an einem alten Turm und tranken einen Cortado am Strand.
In Berlin war das Wetter am Sonntag auch nicht anders als im Süden, und so ließen wir uns bei einem Biergartenbesuch mit Konrad und Stephan am Orankesee die Sonne ins Gesicht scheinen und genossen den letzten Urlaubstag. Zu diesem Tag gibt es in Konrads Blog noch jede Menge Fotos zu sehen.

Mittelmeer mit Atlas

Strand bei Marbella
 

das erste Hefeweizen des Jahres

Bootsfahrt zu den Pak Ou- Höhlen

Da sich das Internet heute Abend nun doch noch berappelt hat, hier ein kurzer Blog hinterher. Wir haben also heute einen Bootsausflug auf dem Mekong zu einer berühmten Höhle gemacht, die mit tausenden Buddha-Statuen aufzuwarten haben soll. Nach knapp 2 Stunden stromaufwärts kamen wir an, und waren .. nun, zumindest nicht soooo begeistert. Da haben wir schon eindrucksvollere Buddha-Höhlen gesehen, wie etwa die Pindaya-Höhlen in Myanmar. Egal, die Bootsfahrt (zum Teil durch kleinere Stromschnellen) war sehr interessant.
Am Abend gingen wir ein letztes Mal auf dem Nachtmarkt essen. Morgen um dieses Zeit sind wir schon in Hanoi. 🙂

die untere Höhle
Aufstieg zur oberen Höhle
ein paar der vielen Buddhas im Inneren
aufwendig verschlossener Höhleneingang
Mittagspause
untere Höhle bei der Abfahrt
Kollisionsvermeiderin
endlich wieder Festland unter den Füßen
die Orangenen sind auch schon unterwegs
warum nicht wieder mal Nagetier?
schön gewürzt…
auf dem Nachtmarkt gibt es allerhand, und wir haben es uns schmecken lassen

Radtour auf der Westseite des Mekong

Heute morgen setzten wir mit der Autofähre an das andere Ufer über. Hier war eine Radrunde zu absolvieren, die so leicht gar nicht zu finden war. Dank GPS war es einigermassen möglich. Allerdings ging es bergauf bergab, bei Temperaturen über 30 Grad und ruppeligen Straßenverhältnissen war das nicht ganz einfach.

Hightec-Fähre über den Mekong
besser absteigen…

Taubenhaus
André bespaßt die Dorfjungs
Geisterhäuschen
Dorfleben
immer durch die abgeernteten Reisfelder
Trockenzeit
Durchquerung einer gefährlichen Furt 🙂
Mekong
Touristenschiff
Warten auf die Fähre zurück
da isse
Sonnenuntergang
Sonnenuntergang
so ganz fleckenlos ist unsere gute Sonne aber momentan auch nicht…
hier kocht die Nudelsuppe
…im Restaurant am Mekongufer…