Radeln zum ersten Mai

Da ich am 2. Mai arbeiten muss, verbringe ich den ersten als Strohwitwer in Berlin. Bereits um 08:30 Uhr war ich (fast allein) auf der Autobahn Richtung Stettin unterwegs. Ziel war Britz nördlich von Eberswalde eine kleine Radrunde zu drehen. Natürlich gab es hier auch einige Geocaches zu finden. Nachdem sich das Wetter besser gestaltete als es angesagt war, ging es nach der Mittagsstunde nach Joachimsthal, wo ich eine Wanderrunde zu einer Endmoräne (mit Earthcache) einlegt und endlich mal den Aussichtsturm bestieg. Ein paar Kilometer entlang des Ostufers des Werbellinsees komplettierten den gelungenen Tag. 

gespenstisch

dieses Jahr ist der Löwenzahn schon zum 1. Mai verblüht!

Cachebewohner
 

Alter Wasserturm, jetzt Aussichtssturm des Biorama-Projekts

Auf dem Aussichtssturm, der Grimnitzsee im Hintergrund

am Werbellinsee

eisenhaltige Quelle auf Werbellinseeufer

Kleine Radrunde um den Mühlenbecker See

das GPS wird aktiviert…

Nachdem wir gestern eine Radtour quer durch Berlin nach Potsdam machten, musste es heute wieder etwas Natur sein. Da es ein paar Geocaches um den Mühlenbecker See zu holen gab, fuhren am wir Nachmittag bei ganz und gar nicht typischem Aprilwetter dort eine kleine Runde.

Die Wälder im Norden Berlins sind sehr abwechslungsreich. Buchenwälder und Erlenbruchwälder wechseln sich mit Waldmooren, Sumpfwiesen und Seen ab. Sandige Endmoränen gestalten die Landschaft leicht hügelig. Schon schön, so nahe der Stadt solche Naturschönheiten liegen zu haben!
Ausbeute des Tages: 8 Geocaches

Summter Karpfenteich
Rastplatz
Wald (mit Geocache im Bild)
Waldtümpel
Holzeinschlag
unkonventionelle Brücke über das Tegler Fließ
die Felder sind dieses Jahr wieder besonders oft gelb

Wanderrunde im Liebenberger Forst

Auch wenn das Wetter alles andere als schön war, musste wir doch mal raus, um die Beine zu vertreten (und ein paar Geocaches zu finden). Die Wahl fiel auf Liebenberg. Hier drehten wir eine Runde um Waldseen und Moore. Hier hielten sich die Orkanböen auch in Grenzen. 11 Geocaches waren für dieses Wetter eine gute Ausbeute…

Moos ist immer noch am grünsten
leider nacht nur Micros
Käfer mit Parasit

Uckermärkische Frühlingsradrunde

Nachdem nun Küche und das halbe Bad renoviert sind, musste heute Nachmittag das schöne Wetter ausgenutzt werden. Eine kleine Radtour in der Uckermark bei schönstem Wetter wurde daraus. Höhepunkte waren wieder einmal die schönen Aussichtspunkte auf den Hügeln sowie die Schlossruine Hohenlandin, die wir schon mehrfach besuchten.

Auf dem Drebitzberg, endlich ein muggelfreier Cachefund
Dorfkirche Pinnow
einer von hunderten Feldsöllen
Schlossruine Hohenlandin
Schlossruine Hohenlandin
Schlossruine Hohenlandin
eigenwillige Rechtschreibung
Kugelbaum
Rostblume auf dem Friedhof Schönermark
kussfreier Eingang
Feldstrukturen

Blick vom Kleinen Rummelsberg bei Brodowin

Kloster Chorin

Weg vom Amtssee zum Kloster

Nach dem Mittag ging es heute trotz trüben Wetters raus ins „Grüne“. Das Kloster Chorin war unser Ziel. Nach dem Lösen eines kleinen Multicaches (GC1D0V5) machten wir einen kleinen Gang über das Klostergelände. Leider sah es heute wegen der fehlenden Sonne etwas traurig aus. Immerhin kann man über 11 Grad Mitte Februar nicht meckern.
Ein kleiner Abstecher führte uns anschließend zum Oder-Havel-Kanal, wo uns ein weiterer Multicache (GC1Q733) einen interessanten Ort der Bauingenieurskunst zeigte. Hier fließt das Ragöser Fließ ca. 20 Meter unter dem Wasserspiegel des Kanals hindurch. Der Kanals selber war noch vereist, auch wenn es nun zu tauen angefangen hat.

Pforte
Kloster Chorin
Oder-Havel-Kanal hoch über dem Umland
Duchbruch der Ragöse
immer noch Eiszeit