zu Besuch in Berlin

Mit dem Rad von zu Hause bis nach Potsdam, das war die Idee für heute. Das erste Ziel hieß Fischerhütte am Schlachtensee, wo wir essen wollten. Dazu mussten wir natürlich irgendwie durch die Stadt. Zunachst ging es in den Wedding, um an der Panke bis nach Mitte zu fahren. Über Hauptbahnhof, Tiergarten, Großer Stern und durch die City-West ging es nach Schmargendorf. Am Schlachtensee ließen wir es uns im Biergarten mit einem Augustiner hell und Dorade/Spargel gut gehen. Über Nikolassee, Spinnerbrücke und Wannsee durch den Forst Düppel die Havel entlang über die Glienicker Brücke zur Meierei Potsdam am Jungfernsee. Hier gab es noch ein Hausbräu in Stehen, denn an Sitzgelegenheiten war heute bei dem schönen Wetter nicht zu denken. Zurück ging es am Griebnitzsee entlang bis nach Wannsee, wo unsere Faulheit siegte und wir nach 56 km aufgaben. Die S-Bahn (S1) brachte uns zurück bis zur Bornholmer Brücke, die ja eigentlich Bösebrücke heißt… Es war doch wieder mal interessant nach langer Zeit durch wohlbekannte Ecken Berlins zu radeln und zu sehen, wie schön die Stadt sein kann.

Luisenbad Wedding

das Karnickel da unten war mal ganz allein, ist Jahre her…

Streetart

S-Bahn-Tunnel

dicke Lippe?

ein Hauch vom alten berlin an der Gerichtsstraße

Idylle an der Wiesenburg

die Panke, eingezwängt zwischen Mauer aber inzwischen glasklar
Sonnenbader

So eine Art BER: Baustelle der S-21

wenn man schon vorbeikommt darf man auch ein Touristenfoto machen…

Goldelse segnet unseren weiteren Weg

Mauerdenkmal „The Day the Wall Came Down“ am Allierten Museum in Dahlem

Bier am Schlachtensee

superfreche Spatzen

für mich einer der schönsten Biergarten Berlin- Fischerhütte am Schlachtensee

viel Betrieb an der Spinnerbrücke
in Wannsee am Wannsee

hübsches Entlein am Jungfernsee

Biergarten Meierei Potsdam

Jungfernsee mit Sendeturm Schäferberg im Hintergrund

Potsdamer Wassertaxi

Spreewald?
Schloss Babelsberg
in Dschungel am Griebnitzsee
Prinz-Friedrich-Leopold-Kanal

heutige Wegstrecke

Talea wieder mal in der Großen Stadt

vor der immer hässlicher werdenden Klötzchensilhouette der City-West

 Am Wochenende war Talea bei uns zu Besuch. Ihr kleine Schwester fieberte und konnte nicht mit. Wir besuchten wieder einmal das Aquarium am Zoo und den Spielplatz am Humannplatz. Abends gingen wir beim Sarden essen.
Heute war an Aktivitäten im Freien leider nicht mehr zu denken, also fuhren wir zu Tommys Turbulenter Tobewelt. Dem Hörsturz nahe verließen wir nach 2 Stunden diesen Ort. Das nächste Mal nehme ich mir Ohrstöpsel mit, habe ich mir geschworen. Vor der Fahrt zur Übergabe an die Eltern wurden noch meine berühmten Buchstabennudeln gekocht.

im Aquarium

im Aquarium

im Aquarium

im Aquarium

im Aquarium

im Aquarium

das einzige Grün derzeit in der Stadt

hübscher Frosch

hässlicher Frosch

Hier mussten wir eine gefühlte Stunde ausharren. Heuschrecke beim Häuten.

Fische streicheln
vorsichtshalber Pizza beim Sarden, obwohl Talea auch Gefallen an Vitello Tonnato und Octopus fand
heute Morgen, Müsli mit viel Frucht

in der Tobewelt

Zurück in Berlin

 

Denkmal „Deutsche Einheit“ auf dem Flakturm Humboldthain

Nun sind wir also wieder zurück im nun doch etwas winterlich gewordenen Berlin. Wir nutzten den ersten Tag, der uns mit Sonne verwöhnte, zu einem Spaziergang zum Hochbunker Humboldthain, wo wir an die 5 Jahre nicht mehr waren. Das hat sich heute gelohnt, die Sicht war ausgezeichnet. Hier ein paar Aufnahmen:

Blick nach Osten: Gesundbrunnen hat jetzt einen Bahnhof!

 

Blick nach Norden zu den Arkenbergen
im Westen der Funkturm, das Rathaus Charlottenburg, das RBB- Haus und der Teufelsberg

 

in Tegel schwebt eine Maschine nach der anderen ein, dahinter die Windparks bei Nauen

 

das Zentrum West mit entkerntem Europacenter und Hotelklotz, es wird immer hässlicher

 

Charitéhochhaus, Reichstag und Potsdamer Platz

 

interessante Sichtachse: Gerdarmenmarktkirchen, Radarturm Tempelhof, GSW-Hochhaus und Int. Handelszentrum

 

so viele Leute waren heute gar nicht unterwegs, womöglich wegen der vereisten glatten Wege

 

der Rosengarten im Humboldthain im Winterschlaf, dahinter die Millionenbrücke

 

Die kleinen Wissenschaftler

Horchübungen

Wieder einmal waren vor Weihnachten unsere beiden Patenkinder in Berlin zu Besuch. Letztes Jahr waren wir im Aquarium, dieses Jahr sollte es ins Spektrum gehen, wo sich Kinder (und Erwachsene) mit Experimenten zu Licht, Ton, Elektrizität, Magnetismus und Schall so richtig austoben können. Der Großen konnte man so allerhand beibringen, die Kleine hatte einfach Freude am Rumschrauben, Hebel drücken und ausprobieren. Ansonsten verbrachten wir die Zeit mit Malen, Leseübungen, Spielplatzbesuchen und Kochen. Gestern guckten wir alle vier „Shaun das Schaf“ als Film. Immer wieder schön. Ach ja, gestern Abend wurden natürlich Stiefel geputzt und heute Morgen hatte der Nikolaus so allerhand hinein gesteckt. So verging die Zeit viel zu schnell. Aber das „Wiederabgeben der Kinder“ hat ja auch was. 🙂

U1 am Museum für Verkehr und Technik

Klänge

Geräuschmemory

Elektrochemie

Hebelwirkung

whow, ein Tornado, in den man hineingreifen kann

Luft-Ball

Spiegelkabinett

Farbenlehre

Plasmakugel

Toben in der Sonne bei 12 Grad

André hat Spaß

Bald ist die Große größer als der Matrose

Kletterübungen

Berlin setzt auf buntes Licht

Die Tage werden unaufhaltsam kürzer, die Stimmung sinkt. Berlin setzt schon seit einigen Jahren mit dem Festival of Lights dagegen. Und motiviert wie heute wieder tausende Menschen, sich die vielen Lichtinstallationen und Videoamappings in der Stadt anzusehen. Angeblich zieht es ja 2 Millionen Menschen deshalb in die Stadt, innerhalb von 2 Wochen. Den Eindruck konnte man heute auch gewinnen. Und tatsächlich gab es keine Wiederholung der letzten Jahre, alle Lichter/Bilder/Videos waren frisch und noch nicht zu sehen. Hier ein paar Eindrücke, leider oder Ton:

Telespargel in Rot

verliebter Dom
2017 wird Reformation gefeiert…

in Memoriam Keith Haring

Palais am Festungsgraben im Zeichen der deutsch- israelischen Freundschaft

das haut rein

heute sind auch die Straßenmusiker illuminiert

Grandios- Humboldt-Universität am Bebel-Platz
Chinapavillon an der Fassade des Hotel de Rome

kurz vor dem Pariser Platz

Ahhh… Caspar David Friedrich am Brandenburger Tor- toll!

…wohl etwas zu kalt dazu…

geht heute leider fast unter: die Lichterkette für Flüchtlinge, wir haben zu spät davon erfahren

am Potsdamer Platz

Spiegelung

DB-Tower

illuminierte Bäume

„House of Cards“