Zu Hause isses auch schön

André badet im Schlachtensee an

Ein ruhiges Wochenende zu Hause ist auch mal schön. Zumal das Wetter besser nicht sein könnte. Die frühlingshaften Temperaturen haben Grün in die Landschaft gezaubert. Wir nutzen die Zeit um am heimischen Schlachtensee zu baden (nur André) und den Biergarten zu frequentieren. Heute machten wir eine gemütliche Radrunde nach Potsdam. Es ging zunächst nach Wannsee, und dann immer an der Havel entlang bis zur Glienicker Brücke. Unterwegs duftet die Gegend nach Knoblauch- der Bärlauch breitet seine grünen Teppiche aus. Im Barbarini-Museum besuchten wir die neue Picasso-Ausstellung. Anschließend gab es ein spanische Mittagessen im „El Puerto“ am Hafen. Über den Kapellenberg radelten wir zum Pfingstberg, von dort zum Biergarten „Meierei“, welchen wir wegen Überfüllung wieder verließen. In Klein-Glienicke bekamen wir schließlich unser Bier im neuen Biergarten an der Parkbrücke. Am Nordufer des Griebnitzsees fuhren wir über den Königsweg wieder zurück nach Hause.

Besuch vom Haus-und Hof- Fuchs
blühende Beete in Garten der Liebermann-Villa in Wannsee
viel Betrieb auf dem Wannsee
Mittagessen
Bergfahrt auf dem Kapellenberg mit Alexander-Newski-Gedächtniskirche
der Hohle Lerchensporn blüht
auf dem Pfingstberg
Ausblick über die Havel zum Schäferberg bis nach Berlin
„fast“ wie in der Alhambra- im marokkanischen Zimmer auf dem Pfingstberg
Hasengraben, verbindet den Heiligen See mit dem Tiefen See
Biergarten in Klein-Glienicke
Ausruhen auf der Terrasse mit Espresso
auch auf der Terrasse blüht es…

Osterwanderung 2017

Biergarten am Schlachtensee

In die Oberlausitz sind wir über Ostern leider nicht gefahren, das Wetter hat dies verhindert. Dieses Jahr wurden wir mit Spätwintertagen, Schnee und stürmischem Wind überrascht. Das hatte so rein gar nix mit Frühling zu tun. Heute der erste Lichtblick mit etwas Sonne und steigenden Temperaturen. Wir fuhren mit der S-Bahn zur Heerstraße, von wo aus wir reichlich 15 km nach Hause zum Schlachtensee wanderten. Als erstes stiegen wir auf den 99 Meter hohen Drachenberg, ein Seitengipfel des Teufelsberges und wie er aus Weltkriegstrümmern bestehend. Von hier aus hat man den wahrscheinlich schönsten Blick auf Berlin, sofern die Sicht gut ist. Heute war es leider diesig. Wir stiegen auf der anderen Seite ab und liefen durch den Grunewald zur AVUS, die wir am Hundekehlesee unterquerten. Vorbei am Grunewaldsee, Pücklerteich und Käutzchensteigteich liefen wir bis zum Waldfriedhof Dahlem, wo viele Berliner Persönlichkeiten begraben sind. Dann ging es am Riemeisterfenn entlang zur Krummen Lanke und weiter bis zum Biergarten „Alte Fischerhütte“ am Schlachtensee. Dort gab es das erste Weizenbier des Jahres in der Sonne.

Aufstieg zum Drachenberg

diesiges Panorama der Innenstadt

Abstieg

Villen am Hundekehlesee

Hundekehlefenn

Grundewaldsee mit Jagdschloss

am Grunewaldsee

Pücklerteich

glaziale Rinne

Auf dem Waldfriedhof Dahlem, Grab des Malers Schmidt-Rottluff

Waldfriedhof Dahlem

Krumme Lanke

Biergarten Alte Fischerhütte

Track

Wintertage in Berlin

Spaß auf dem Schlachtensee

Dieses Wochenende verbrachten wir zu Hause in Berlin. Es war uns einfach zu kalt, um ins Häusel nach Sachsen zu fahren. Außerdem liegt kein Schnee. Wir verbrachten die sonnigen Frosttage mit Wanderungen in Wannsee, fuhren nach Kloster Lehnin und drehten kleine Runden in der näheren Umgebung. Auch mal schön.

die Kormorane haben es zur Zeit schwer. Kaum freie Eisflächen…

der Fischreiher ebenso…

in Wannsee-Dorf

alte Helden

kleiner Wannsee

der 316er von Glienicker Brücke

Winterpause auf dem Wannsee

André testet das Eis an der Badestelle Emstal

drei Flieger

das Eis auf dem Emstaler Schlauch sang in den verrücktesten Tönen, ich wollte gar nicht weiter

André genießt die Sonne

Hexenkiefer

Bauepochen am Kloster Lehnin

Kloster Lehnin

Kloster Lehnin

Wanderung am…

Weg nach Hause

Massenauflauf auf dem Schlachtensee

Radrunde um Potsdam und Werder

Eisenbahnbrücke über die Havel, für Radfahrer benutzbar

Ziemlich windig war es heute, aber nach 35 km Gegenwind hatten wir auf dem Weg zurück Unterstützung. Wir fuhren mit der S-Bahn nach Potsdam und starteten von dort die Radrunde, die uns durch den Wildpark Potsdam über die Havel-Eisenbahnbrücke nach Werder führte. Von dort ging es nach Phöben, der nördlichste Ort unser Tour. In Derwitz bestaunten wir das Lilienthal-Denkmal und die schöne Dorfkirche. Hier kehrten wir  im Gasthof „Zum fliegenden Roß“ ein, wo wir eine Pferderoulade vertilgten. Bekommt man auch nicht mehr allzu häufig. Bis nach Petzow fuhren wir auf dem „Panoramaweg Werderobst„. Sonderlich viel gab es da nicht zu sehen, es ging ständig bergauf und bergab, ein paar schöne Aussichten auf die Umgebung und die Havelseen waren der Lohn. Am Nordufer des Templiner Sees führte uns der Weg zurück nach Potsdam. Da wir noch nicht allzu erschöpft waren, verzichteten wir auf die S-Bahn und fuhren über den Park Babelsberg am Nordufer des Griebnitzsees entlang und später auf dem Königsweg zurück nach Schlachtensee. 70 km standen abends auf dem Tacho.

Phöbener Wachtelberg

Lilienthal-Gedenkstein in Derwitz

Am Lilienthal-Museum Derwitz

Dorfkirche Derwitz

Pferderoulade im „Fliegenden Roß“

Panorama auf dem Panorama-Obstweg

Telegraphenberg

die Goldrute blüht

Ziegelturm im Ziegeleimuseum Glindow

Glindower See

Schleichweg in Petzow

Blick von der Havelbrücke Baumgartenbrück auf dem Schwielowsee

Blick zur Stadtinsel Werder

Gasthaus Baumgartenbrück

Sachen gibts…

Rast im Park Babelsberg

Frühlingsradtour um die Potsdamer Seen

Eigentlich war es ja schon Frühsommer, was das Wetter am 1. April bot. Mit kurzen Hosen radeln, einmal um die Potsdamer Seen, nach Caputh, Ferch, Petzow, Werder und über Wildpark zurück.Sonntag besuchten wir die Liebermannvilla am Wannsee und radelten noch etwas in der näheren Umgebung, unter anderen nach Schwanenwerder.

der Tammstein

Marienquelle kurz vor Caputh

Rast

Schwielowsee

Eingang zum Schlosspark Petzow

Haussee in Petzow

Schloss Petzow

Schloss Petzow

Schloßpark Petzow

Haussee und Schwielowsee

Dorfkirche Petzow

Rast in Petzow

Auf dem Panoramaobstweg

Stadtinsel Werder in der Havel

Neuer Palais Potsdam

Wannsee

Fellpflege

Liebermannvilla am Wannsee

Garten der Liebermannvilla, Inspiration des Malers

Wannsee von den Wannseetarrassen aus gesehen

sinnige Sprüche auf Schwanenwerder

Reste der Tullierien auf Schwanenwerder