Umtamvuna

Umtanvuna ist der Name eines Naturreservats südlich von Southbroom. Es ist benannt nach dem Fluss, der sich hier in einem Felstal durch die Landschaft windet. Wir unternahmen eine Wanderung über ca. 9 km, die oben an der Felskante entlang hin und im Tal wieder zurück führte. Unsere Wanderung war heute von heftigem Wind begleitet. Zurück in Southbroom durchquerten wir zum Abschluss einen urigen Küstenwald.

kleiner Wasserfall beim Aufstieg
Baumklammer
gute Tarnung
Platzhirsch
der Umtamvuna-Fluss
immer an der Kante entlang
dschungelartige Wegstrecke
Küstenwald bei Southbroom

hoher Wellengang

fauler Tag am Strand

Strand Southbroom

In den letzten 2 Wochen verging kein Tag ohne zumindest eine kleine Wanderung. Heute haben wir uns vorgenommen, faul zu sein. Unser neues B&B in Southbroom liegt fußläufig an einem wunderschönen Strand, der trotz Hochsaison nicht überlaufen ist. Die Wellen des Indischen Ozeans sind der Hammer, nicht ungefährlich, wir behalten unseren Respekt davor. Den Tag in der Sonne überstehen wir ohne größeren Sonnenbrand. Bei einem Glas Rotwein lassen wir den Tag ausklingen und mit ihm das Jahr 2017. Wir wünschen allen Lesern ein Gutes Jahr 2018!

Strand im Nachbarort, furchtbar voll
diese Gesellen trifft man hier überall
Strandspaziergang in der Abendsonne
frei nach Hemmingway….
Seeluft- herrlich

Regenfahrt Richtung Küste

Strand bei Port ShepstoneNach den Bergen wird es Zeit für Meer, besser den Indischen Ozean. In den Ingeli-Bergen hingen die Wolken und es regnete, als wir losfuhren. 100 km weiter und 1000 Meter tiefer regnete es zwar immer noch, aber es war schön warm. Wir fuhren runter zur Küste bei Port Shepstone, um einen kleinen Strandspaziergang zu machen, bei dem wir allerdings nass wurden. Egal. Danach bezogen wir unser Hotel über der Oribi-Schlucht, wo wir 2 Tage bleiben.

Strandbewohner
Spaziergang vor dem Wolkenbruch
nebliger Blick in die Oribi-Schlucht
André staunt
Oribi-Schlucht
Wasserfall von oben
und von der Seite
nasse Schlucht mit vergeblicher Cachesuche
Hängebrücke ins Nichts

Dschungelwanderung

unten sieht es noch fast europäisch aus

Heute sind wir von unser neuen Unterkunft ca. 9 km durch den Dschungel gewandert. Das war auch mal was Neues, bisher kannten wir von Südafrika eher die trockenen Gegenden mit Savannencharakter. Imposante Urwaldriesen, Zikadenlärm und schwierige Wegstrecken erwarteten uns. Von den zahlreichen Vögeln bekam ich leider keinen vernünftig vor die Linse. Am Nachmittag verschlechtere sich das Wetter leider, so dass wir mal einen auf „faul“ machen. Morgen geht es weiter zur Oribi-Schlucht.

lärmendes Insekt

die Urwaldblumen sind eher klein
herrlich grün
auf dem Bergrücken gibt es eher trübe Aussichten, das schlechtere Wetter kündigt sich an
Heuschrecke
dieser Tausendfüßler fühlte sich gestört und rollt sich ein
blühende Alm
komisches Fluginsekt, keine Libelle und kein Schmetterling
Urwaldfrosch
letzte Urwaldriesen vorm Hotel

Wanderung zu den „Three Pools“

lockende Berge

Eigentlich wollten wir am Morgen gleich los und zu unser nächsten Station im Ingeli-Forest fahren. Beim Hinausfahren aus Underberg lockten uns die Berge jeoch so sehr, dass wir uns entschlossen, erst am Nachmittag zu fahren und noch etwas wandern zu gehen. Wir wählten eine kleinere Wanderung zu den Three Pools. Es war noch einmal wunderschön in den Drakensbergen. Highlight war ein Bad im Wasserfall etwas abseits in einem Seitental, so dass wieder einmal Robinson-Feeling aufkam.

Start der Wanderung
Blick zu den höheren Gipfeln
Blume am Wegesrand
fast wie zu hause: Orchideen
Badepool, von Wanderer frequentiert
als erstes ein Fußbad
Vollbad im einsamen Wasserfall
weiter geht’s
da unten liegt unser kleines Badeparadies
fast wie ein Matterhorn
endlose Almen, leider ohne größere Tiere
außer diesen Gesellen…
Abstieg
noch ein neuer Piepmatz
letzte schwankende Brücke