Grau in Grau

Griebnitzsee

Einmal am Wochenende muss man mal raus, auch wenn das Wetter es einem nicht gerade leicht macht, überhaupt einen Fuß vor die Tür zu setzen. Wir starteten am S-Bahnhof Griebnitzsee und liefen am Griebnitzkanal entlang zum Stölpchensee, von dort aus am Pohlesee und Kleinen Wannsee zum S-Bahnhof Wannsee. Hier kamen wir an herrschaftlichen Villen und Häusern vorbei, die teilweise durch zwei Zäune und Sichtschutz von der Allgemeinheit abgeschirmt sind. An den Postkästen stehen keine Namen, sondern nur zwei Buchstaben, z.B. „S.K.“ oder so. Wie damit der Postbote klarkommt ist uns ein Rätsel. Seltsamerweise hat sich Heinrich von Kleist diese Gegend ausgesucht, um gemeinsam mit Henriette Vogel Suizid zu begehen. An Ort und Stelle wurden sie vergraben, da Selbstmörder auf kirchlichen Friedhöfen nicht bestattet werden durften. Gruslig…
Da waren wir doch froh, an unserem Schlachtensee wieder in eine „normale Gegend“ zu kommen. 😉

Söhnel-Werft
Kormoran-Kolonie
Griebnitzkanal mit Hubertusbaude (keine Einkehrempfehlung)
Stölpchensee
zwischen Stölpchensee und Pohlesee
am Pohlesee
Biberburg am Pohlesee
am Pohlesee
Villa am kleinen Wannsee
ist das Kunst???
Kleistgrab

winterlicher Schlachtensee

Nordufer

Unser Kulturwochenende mit 3 Museums/Galeriebesuchen hübschten wir heute Vormittag mit einer Wanderrunde über 7,5 km um den heimischen Schlachtensee auf. An der Fischerhütte hatte trotz Schneetreibens sogar der Biergarten geöffnet. Unglaublich… Ansonsten- Berlin in Nass/Grau/Dreckig. Ich will Urlaub!

Holz

 

Biergarten Fischerhütte am zugefrorenen Schlachtensee

 

Biergarten Fischerhütte mit Gästen (!!!)

 

Herbst am Schlachtensee

Nachdem wir in den grünen Südwesten Berlins umgezogen sind, liegt der Schlachtensee vor unser Haustür. Um selbigen machte ich heute Nachmittag einen ca. 8 km langen Spaziergang. Sogar die Sonne ließ sich blicken. Deshalb waren viele Spaziergänger und die berühmt berüchtigten Gassigeher von Schlachtensee unterwegs.
Hier ein paar Aufnahmen davon:

„geheimer“ Tunnel unter der S-Bahn zum Schlachtensee

 

die Sonne bringt die Blätter zum Leuchten

 

Also nur im Frühjahr und Herbst baden gehen!

 

Südwestende des Schlachtensees

 

Grußbotschaften
auch in der „Stadt“ gibt’s essbare Pilze!

 

Goldener November

 

Pilzlein
Wald am Schlachtensee

 

Hochstand

 

Gegenlicht

 

vergängliche Pracht

 

Schlachtensee Nordufer
die Sonne hat dem Biergarten an der Fischerhütte tatsächlich noch Gäste beschert

 

Spiegelungen

 

Treppe zur Terassenstraße

 

dieser Schwarzspecht ist mir kurz vor der Haustür vor die Linse gekommen

 

Pack die Badehose ein…

denkmalgeschütze Schleuse Kleinmachnow

Vielleicht haben es ja noch nicht alle mitbekommen: wir sind umgezogen. Von Pankow im Norden  nach Zehlendorf, genauer Schlachtensee-West im Südwesten. Eine schöne Ecke, grün, wasserreich, ruhig und verkehrsgünstig. Verglichen mit Pankow fast dörflich. Wir genossen heute den Spätsommer mit einer Radrunde von Schlachtensee über Kleinmachnow nach Dreilinden, Klein-Glienicke und am Wannsee nach Schlachtensee zurück. Dabei kommt man an etlichen Biergärten vorbei, die wir aber nicht alle besucht haben. 🙂
Im Schlachtensee schwammen wir an „unserer“ Badestelle noch eine Runde in der Abendsonne- herrlich.

früher konnte man mit der Tram von der Behrenstraße in Mitte bis zur Schleuse fahren..

 

alter Autobahnabschnitt der A115 (Brücke über den Teltowkanal)

 

Sprayerparadies alte Autobahnbrücke

 

..haben wir auch schon mal besser gesehen…

 

ein Bierchen im Biergarten Söhnel-Werft

 

Prinz-Friedrich-Leopold-Kanal
am Griebnitzsee

 

auf der Havel herrschte heute reger Bootsverkehr

 

Badestelle „Alter Hof“

 

am anderen Ufer das berühmte Strandbad Wannsee

 

Flensburger Löwe (Kopie)

 

 

zu Besuch in Berlin

Mit dem Rad von zu Hause bis nach Potsdam, das war die Idee für heute. Das erste Ziel hieß Fischerhütte am Schlachtensee, wo wir essen wollten. Dazu mussten wir natürlich irgendwie durch die Stadt. Zunachst ging es in den Wedding, um an der Panke bis nach Mitte zu fahren. Über Hauptbahnhof, Tiergarten, Großer Stern und durch die City-West ging es nach Schmargendorf. Am Schlachtensee ließen wir es uns im Biergarten mit einem Augustiner hell und Dorade/Spargel gut gehen. Über Nikolassee, Spinnerbrücke und Wannsee durch den Forst Düppel die Havel entlang über die Glienicker Brücke zur Meierei Potsdam am Jungfernsee. Hier gab es noch ein Hausbräu in Stehen, denn an Sitzgelegenheiten war heute bei dem schönen Wetter nicht zu denken. Zurück ging es am Griebnitzsee entlang bis nach Wannsee, wo unsere Faulheit siegte und wir nach 56 km aufgaben. Die S-Bahn (S1) brachte uns zurück bis zur Bornholmer Brücke, die ja eigentlich Bösebrücke heißt… Es war doch wieder mal interessant nach langer Zeit durch wohlbekannte Ecken Berlins zu radeln und zu sehen, wie schön die Stadt sein kann.

Luisenbad Wedding

das Karnickel da unten war mal ganz allein, ist Jahre her…

Streetart

S-Bahn-Tunnel

dicke Lippe?

ein Hauch vom alten berlin an der Gerichtsstraße

Idylle an der Wiesenburg

die Panke, eingezwängt zwischen Mauer aber inzwischen glasklar
Sonnenbader

So eine Art BER: Baustelle der S-21

wenn man schon vorbeikommt darf man auch ein Touristenfoto machen…

Goldelse segnet unseren weiteren Weg

Mauerdenkmal „The Day the Wall Came Down“ am Allierten Museum in Dahlem

Bier am Schlachtensee

superfreche Spatzen

für mich einer der schönsten Biergarten Berlin- Fischerhütte am Schlachtensee

viel Betrieb an der Spinnerbrücke
in Wannsee am Wannsee

hübsches Entlein am Jungfernsee

Biergarten Meierei Potsdam

Jungfernsee mit Sendeturm Schäferberg im Hintergrund

Potsdamer Wassertaxi

Spreewald?
Schloss Babelsberg
in Dschungel am Griebnitzsee
Prinz-Friedrich-Leopold-Kanal

heutige Wegstrecke