Rothenburg odT 2

Heute streifen wir frühmorgens ein wenig durch Rothenburg, bevor die Touristenmassen kommen.Eine kleine Wanderung führte uns auf die andere Talseite über die Tauber.  Am Nachmittag erkunden wir die Umgebung, schauen uns die Kirchenburg von Burgbernheim und trinken ein Radler im Burghof von Burg Colmberg. Am Abend gibt es in der Altstadt deftig fränkisches zu essen.

Rothenburg
Rothenburg, Stadtmauer (die vollständig begehbar ist)
Rothenburg
Stadtmauer
Rothenburg
Rothenburg
Rothenburg
Rothenburg, Rathaus
Rothenburg, Hauswappen
Doppelbogenbrücke über die Tauber
Rothenburg von gegenüber
Kirchenburg Burgbernheim
Kirchenburg Burgbernheim
Burg Colmberg
Blick auf das Dorf Colmberg
Burg Colmberg
Rothenburg, Uhr in einem Stadttor
Rothenburg
Rothenburg
Rothenburg
Rothenburg im Abendlicht
Rothenburg
Rothenburg
Rothenburg Abendstimmung

im Weihnachtswunderland

Unsere letzte Station vor der Heimfahrt liegt in Franken, Rothenburg ob der Tauber. Das mittelalterliche Städtchen erfüllt jedes uns im Kopf schwirrende Klischee: Touristenmassen aus USA und Fernost sowie busreisende Rentner aus Sachsen, Weihnachtswunderland von Käthe Wohlfahrt, Kitschläden an jeder Ecke. Dennoch, Rothenburg ist sehenswert. Wir streifen durch die Stadt, besteigen den Rathausturm, entdecken stille Gässchen, laufen die vollständig erhaltene Stadtmauer entlang. Am Abend essen wir pflastermüde im Hotel. Es gibt Schäufele und Bratwurst. Was man so in Franken isst…

Start am Morgen mit perfekter Alpenkulisse
Rothenburg
Torbogendetail
ohne Worte, und hier wird mit Kassenschlange eingekauft
Blick vom Rathausturm
Blick von oben
Fenstergucker aus Holz
stille Gasse
einer der vielen Türme
und noch einer
… und noch einer
Blick von der Stadtmauer
hier hat schlechter Geschmack Konjunktur
bunte Hausfassaden
Rathausturm, da oben waren wir
Brunnen
Rothenburg um die Ecke gesehen
Burgtor
„Neidkopf“ im Burgtor
Rathausturm
überall Obstbäume in der Stadt
ohne Worte
an der Stadtmauer
an der Stadtmauer

Füssen und Kaufbeuren

Lechfall

Heute wollen wir das Allgäu etwas erkunden und haben uns auf Empfehung unseres Wirtes die Stadt Füssen ausgesucht. Hier sahen wir uns den Lechfall an, stöberten etwas durch die Altstadt und bestiegen den Kalvarienberg mit Aussicht. Sogar Neuschwanstein konnte man von oben sehen. Da noch Zeit war fuhren wir nach Kaufbeuren und spazierten hier etwas durch die Altstadt. Im Stadtteil Neugablonz, welches von sudetendeutschen Vertriebenen gegründet wurde, besuchten wir das Isergebirgsmuseum.

genügend Wohnraum für Vögel
Kircheninneres der Stadtpfarrkirche Füssen
Hohes Schloss Füssen
Hohes Schloss Füssen
Illusionsmalerei am Hohen Schloss
Rast
Stadtpfarrkirche
Hohes Schloss von der Altstadt aus gesehen
Malerei an der Hl.-Geist-Spitalkirche Füssen
seltsames Kreuz am Kalvarienberg Füssen
da liegt einer!
Füssen von oben
linkt in der Ferne das Schloss Neuschwanstein
Kaufbeuren Fünfknopfturm
Weg zur Altstadt Kaufbeuren
Kaufbeuren Altstadt
Kaufbeuren Altstadt mit Rathaus
im Isergebirgsmuseum, alte Fotografien von Reichenberg und Schloss Friedland

von Tirol ins Allgäu

am trüben Plansee, dem Schnee erst einmal entkommen

Über den Arlbergpass, der uns heute mit Schnee und dichtem Nebel beglückte, fuhren wir über den Ammersattel ins Allgäu. Hier besuchten wir zunächst Schloss Linderhof, eines der drei Märchenschlösser des Bayernkönigs Ludwig des Zweiten und nahmen an einer Führung teil. Die nächste Etappe hieß Oberammergau. Hierunter haben wir uns irgendwie etwas anderes vorgestellt. Der Ort war viel kleiner als erwartet, voller busreisender Rentner und Kitschläden. Allerdings gefiel uns die „Lüftlmalerei„, mit der viele Häuser des Ortskernes verziert waren. Wir übernachten für zwei Tage in Lechbruck am See und wollen uns morgen Kaufbeuren mit seinem Isergebirgsmuseum ansehen.

Schloss Linderhof, Blick zum Venustempel
Regenreste der vergangenen Nacht
Schloss Linderhof
Schloss Linderhof, Garten
Schloss Linderhof, Park
Schloss Linderhof, Park
Schloss Linderhof, Venustempel
Schloss Linderhof
Schloss Linderhof, Marrokanisches Haus
Oberammergau
Oberammergau
Lüftlmalerei in Oberammergau
Ortszentrum Oberammergau
Lüftlmalerei Oberammergau
Kirchhof Oberammergau
Pfarrkirche St. Peter und Paul Oberammergau
Lech in Lechbruck
Angler am Lech, im Hintergrund die schneebedeckten Alpen

Auf den Valluga-Gipfel

2.809 Meter ist der Gipfel des Valluga hoch. Dass wir diese Höhe nicht ohne Hilfe erreichen, ist klar. Wir hatten Glück, denn die Seilbahnen auf den Gipfel hatten heute den letzten Betriebstag vor der Herbstpause. Insgesamt drei Seilbahnen mussten wir benutzen. Das Wetter war zwar nicht ideal, aber es regnete nicht und später kam sogar die Sonne raus. Nach der Gipfelfahrt machten wir eine Wanderung oberhalb des Ortes in Richtung unser Unterkunft, verbunden mit Geocachesuche.

eine Kabine nur für uns in Bahn Nr. 1
Blick hinunter nach St. Anton
bewölkter Himmel aber weite Sicht
kleine Wanderrunde an Bergstation Nr. 1
die Kanonen stehen schon bereit
da wollen wir noch rauf
einige Wolken hängen noch in den Gipfeln
An Bergstation Nr. 2
Auf dem Gipfel. Hier weht eine steife Brise, Vorboten des angekündigten Sturms?
es wird sonniger, Blick auf die umliegenden Gipfel
ein bisschen Sonne macht doch alles etwas freundlicher
Die Kabinenbahn, die max. 6 Personen befördern kann, bringst uns wieder zu Bergstation Nr. 2
letzter Blick von oben
wieder im Tal, hier blüht noch alles
Pelztier
Ja die Tiroler…
Bläuling
muss noch bestimmt werden
Schlosskopfkapelle nahe unser Unterkunft
Einbeere (Paris quadrifolia)
muss noch bestimmt werden