Igueste de San Andrés

„unser“ Hausstrand- fast menschenleer

Heute Nacht und auch am Vormittag hat es geregnet. Das ist auch nötig, denn auf Teneriffa hat es in den letzten Monaten zu wenig geregnet. Wir vertrödelten den Vormittag mit Lesen und gingen mittags ins Dorf essen. Da der Regen aufhörte fuhren wir ins nur 7 km entfernte Igueste de San Andrés. Hier verbrachten wir vor knapp 4 Jahren eine Woche in einem abgeschiedenen Strandhaus. Das wollten wir uns noch einmal angucken. Vielleicht wäre auch Oskar da gewesen, der uns abends immer bekochte. Es war leider keiner zu Hause.

hier scheint keiner mehr zu wohnen, vor 4 Jahren war das noch ein blühender Garten
autofreier Teil von Igueste, von hier waren es 400 Meter zu laufen
Kirche von Igueste
entspannte Mietze
„Promenade“
Quelle am Strand, rechts daneben aßen wir immer zu Abend. Oskar kam morgens und stellte die Fische und den Wein vor, den es am Abend dann gab.
„unser“ altes Ferienhaus
uriger Strand, bei hohem Wellengang wird man nass
die Sonne kommt raus
Friedhof von Igueste
Friedhof Igueste und Schiffe auf Reede vor Santa Cruz
Schiffe vor Santa Cruz, rechts am Ufer das Auditorio de Tenerife, ein futuristischer Konzertsaal
kurze Wanderung zu einer verlassenen Höhlensiedlung bei Igueste
Trockensteinmauer
Rückweg

Höhlendorf Chinamada

Abstieg nach Las Carboneras

Eine kleinere Wanderung über reichlich 10 km und 500 Höhenmeter führte uns heute in Höhlendorf Chinamada. Über Las Carboneras führte der Hinweg bis zum spektakulären Aussichtspunk „Mirador Aguaide“. Die Aussichtskanzel liegt 610 Meter fast senkrecht über dem Meer und ist nichts für Zartbesaitete. Ab hier nahmen wir einen fast zugewachsenen Weg zurück zum Hauptwanderweg, den wir uns hart erkämften. Danach ging es zurück durch Terassenfelder und Lorbeerheide bis zum Ausgangspunkt.

Roque de Taborno, den haben wir schon vor ein paar Jahren erwandert
Las Carboneras
Gartendetail in Las Carboneras
Kirche Las Carboneras
terassierte Felder, die meisten sind aufgelassen, aber einige gibt es noch
ganze Täler sind gelb gefärbt mit dieser Kleeblüte
Weg nach Chinamada
typisches Bild, Aeonium auf Felsen
im Höhlendorf
bewohnte Höhlenwohnungen
Chinamada
Mirador Aguaide
Blick vom Mirador Aguaide
Abstieg
Kampf durchs Gestrüpp
steiles Terrain
kleiner Drache
Große Wäsche in Chinamada
alter Dorfverbindungsweg
Feld mit Aussicht
Schafe und Hühner
noch unbestimmte Pflanze
Straße in den Wolken, auf der geht es zurück ins Ferienhaus

Taganana- Playa de Tamadite- Afur- Taganana

Heute haben wir eine Panorama-Rundtour gemacht. Zunächst ging es etliche Kilometer immer oberhalb der Küste von Taganana zur Playa de Tamadite entlang. Nach jeder Kurve wurden die Küstenabschnitte schöner. Unten tobten die Wellen, am Weg steil über dem Meer das frische Grün und die Weinfelder-herrlich. Am „Strand“, der hauptsächlich aus großen runden Steinen bestand, machten wir ein kleines Picknick. An Baden war heute wegen des Wellenganges nicht zu denken. Im Baranco Afur, den wir bis zum gleichnamigen Dort hinaufwanderten, überraschte uns ein wasserführender Bach samt kleiner Wasserfälle. Von Afur wanderten wir zunächst durch landwirtschaftlich genutzte Terrassen, später durch Baumheide- und Lorbeerwald bis auf 624 Meter. Hinunter auf 160 Meter Höhe spielten beim Abstieg die Knie erstaunlich gut mit. Nach gut 20 km waren wir aber doch froh, an unserem Hyundai anzukommen.

André hat Ziegen entdeckt
das sieht nun wiederum herbstlich aus…
Schmetterling am Wegesrand
heute Vormittag hängen die Wolken noch tief
André rennt mir davon, wie immer…
um jede Ecke ein schöneres Bild
was sich die Natur dabei wohl gedacht hat???
Playa de Tamadite von oben
Blick zurück nach Taganana
kurzer Blick nach oben, denn da müssen wir ja auch noch rauf
Playa de Tamadite- sitzen und genießen
Barranco de Afur
kleiner Wasserfall
Zipfelmütze
noch ein Wasserfällchen
Wegstrecke unter Basaltsäulen
kurz vor Afur
Dorfkirche von Afur
Klassiker- Fliege auf Aronstab
Drachenbaum
Höhlenwohnungen
immer wieder schön- Kanaren-Glockenblumen
Abstieg durch Baumheide
zurück in Taganana
Schafstelze

San Andrés – Montaña del Valle

dunke Wolken und Sonne über San Andrés

Heute haben wir den ersten unbeständigen Tag. Deshalb starten wir eine Wanderung direkt am Ferienhaus. Als erstes besichtigten wir einen Geschützbunker, der tief in den Berg gegraben wurde. Darin herumstöbern war sehr interessant. Dann liefen wir zu einem Felsen mit Fenster, der mit einem Geocache aufwarten sollte. Wir fanden ihn jedoch nicht. Im großen Bogen ging es zurück zum Ferienhaus. Knapp 8 km und 680 Höhenmeter standen auf dem Tacho. Zur Belohnung gab es einen doppelten vollständigen Regenbogen zu sehen.

Beginn der Wanderung, über den höheren Gipfel liegen Regenwolken
Mannschaftsunterkünfte im Bunker
Blick zum Hafen und zur Inselhauptstadt Santa Cruz
Strand heute völlig menschenleer
unser nächstes Ziel
Felsenfenster von nah
André kraxelt auch hoch
Gipfelglück
blühende Berghänge
Abstieg
Abstieg
Zwiebelgewächs
Isser nicht hübsch? Kläffer in der Nachbarschaft
Regenbogen

Risco Blanco

Start der Wanderung in El Molledo

Heute ist unser letzter Tag im Nordwesten Teneriffas. Wir fuhren nach El Molledo, wo die Wanderung startete. Wir wanderten ein paar Kilometer auf dem Risco Blanco-Weg, die Nachbarinsel La Gomera immer im Blick. Sie war heute in Gegensatz zu gestern wieder fast zum Greifen nach. Sogar unser einstiger Urlaubsort Agulo mit seinen weißen Häusern war gut zu sehen. Um auf die andere Talseite zu gelangen durchquerten wir einen alten Wassertunnel mit immerhin reichlich einem Kilometer Länge. Man kam fast im Ort Tamaimo heraus, wo wir in der Dorfbar einen Cortado tranken. Auf einem alten Camino Real (Königsweg) wanderten wir wieder zurück zum Ausgangspunkt. Morgen ziehen wir um in unser Ferienhaus in San Andrés im Osten Teneriffas. Dort wollen wir das Anaga-Gebirge erwandern.

Risco Blanco
La Gomera
Weg durch Kandelaber-Euphorbien
immer wieder La Gomera
man könnte auch den Barranco bis zum Strand wandern…
Abstieg
Abstieg
Tunneleingang
1 km leicht gebückt, auch nicht einfach
Dorfplatz Tamainmo
Tamaimo
Aufstieg zurück nach El Molledo
trockene Gegend
brauchen wir nicht, alles gut 🙂
El Molledo, Vulkan und Mond