Runde um Groß Mergthal

Sommer in Neusalza. Wir machen heute Vormittag eine Wanderrunde über reichlich 14 km. Dazu fahren wir nach Antoniental (Antonínovo Údolí) und starten unsere Wanderung. Der Weg führt uns nach Kleinmergthal (Mařeničky), unterwegs naschen wir an den gerade reif werdenden Blaubeeren. Nächste Station ist der Groß Mergthaler Kalvarienberg. In der uns aus Zittauer Jahren bekannten Kneipe „Hostinec U Tří lip“ versuchten wir vergeblich ein Hopfengetränk zur Stärkung zu bekommen, wir waren zu zeitig. Wir wandern über eine kleinen Berg nach Juliusthal (Juliovka) und weiter über die Wiesen hinunter zur Hammertalsperre. Im Hammerbachtal wandern wir nach Hammer (Hamr). Hier haben wir mehr Glück und bekommen ein Mittagessen und ein Bier. Entlang des Hammerbaches gelangen wir zurück zum Auto. Zu hause wartet das Heu aufs Wenden. Ein abendlicher Besuch im Waldbad ist auch noch drin.

Der Hochwald (Grenze CZ/D) grüßt
Sommer!
bunte Wiesen und Gesummse und Gebrummse
in Kleinmergthal
Dickkopffalter
Grünberg und Kleis von einer Aussichtsbank aus gesehen
Groß Mergthal vom Kalvarienberg aus gesehen, rechts die Lausche
neue Kapelle auf den Kalvarienberg
Sommerfrische einer wahrscheinlich Prager Familie
Haus in Groß Mergthal
ob Florian wirklich hilft???
Kirche Groß Mergthal
Zeltlager an der Kirche, Ferien!
Bienen im Thymian
zu den Drei Linden in Groß Mergthal
irgendwo zwischen Mergthal und Juliusthal
Felsaltar
Betten lüften ist so typisch für Nordböhmen
ehemaliges Aquadukt einer nicht mehr existierenden Spinnerei
Niederlichtenwalde (Dolní Světlá)
Niederlichtenwalde
Hochwald
Wiesenweg Richtung Lausche, die wir heute nicht erklimmen
Hammertalsperre mit Badenden
windschiefe Wanderwegbrücke über den Hammerbach
Hospoda in Hammer, es gab gebratenen Käse und Bier, für den Fahrer alkoholfrei
noch ein Zeltlager im Wald, in Tschechien möchte man Schüler sein!
kaputtes Wehr am Hammerbach
komplizierte Wegstrecke
kleiner Altar am Hammerbach
Wegstrecke

In der Kaschubischen Schweiz

Von Karthaus aus fuhren wir heute in die nahe gelegene Kaschubische Schweiz. Hier befindet sich die höchste Erhebung des baltischen Landrückens zwischen Estland und Deutschland. Der Turmberg (Wieżyca) ist 329 Meter hoch und ist von einem Aussichtsturm gekrönt. Dort sind wir hinaufgewandert- und standen vor einem Bauzaun. Pech gehabt. Wir fahren weiter nach Niederbrodnitz (Brodnica Dolna) und starten eine Wanderung am Brodnosee (Jezioro Brodno) entlang bis zu einer Windmühle an einem Aussichtspunkt bei Remboschewo (Ręboszewo). An der anderen Seeseite laufen wir in großem Bogen wieder zurück zum Ausgangspunkt. Anschließend besuchen wir Mirchau (Mirachowo), ein kleines Dorf, welches in Günther GrassBlechtrommel vorkommt. In Schwanau (Sianowo) baden wir an der Dorfbadestelle, wo gerade das Sonnenwendfeuer aufgebaut wurde. Herrlich. Morgen geht es wieder ein Stück Richtung Westen. Wir bleiben 2 Tage an der Küste in Stolpmünde (Ustka).

Aufstieg zum Turmberg
Pech gehabt, keine Aussicht
Badestelle am Brodnosee
Schachtelhalm im Sonnenlicht
Schlafmohn
Jasmin
Käfer
Windmühle auf dem Sobotka-Hügel
Abstieg
Weg nach Oberbrodnitz
blühende Felder
altes Bauernhaus
drei Storchenjunge warten auf Futter
Mutti sucht noch nach Futter
Kuh mit Spiegelung
Kornblume mit Besucher
da hinten sieht man den Turmberg mit (gesperrtem) Turm
Schwäne und Paddelboot auf der Radaune (Radunia)
ungewöhnliches sehendes Auge in der Deckenbemalung der Kirche von Chmelno (Chmielno)
kaschubische Muster ebenda
toter Baum mit neuem Leben
Haus in Mirchau
Bad im Schwanauer See

Pfingsten in Dievenow


Pfingsten mit den 4T in Dievenow (Dziwnów), besser in Klein-Dievenow. Heute liefen wir am Strand zum Hauptort. Dort gab es Dorsch zum Mittagessen, und ein Bier für die Männer. Nach 12 km waren wir wieder zurück. Ein schöner Sonnenuntergang war Belohnung für den anstrengenden Tag.

3 Grazien auf der Buhne
Strandgut
die perfekte Welle
Mittagessen
Warten auf den Sonnenuntergang

Panoramarunde um Saupsdorf

Heute fuhren wir nach Thomasdorf (Tomášov), wo wir das Auto abstellten und unsere Wanderung begannen. Nach kurzer Strecke überschritten wir die Grenze nach Deutschland und wanderten auf der alten „Hohen Straße“ Richtung Westen. Wunderbare Fernsichten auf die Sächsische Schweiz hat der Weg zu bieten, wir staunen und genießen. Über Ottendorf und Saupsdorf bestiegen wir den Wachberg mit seiner Baude, wieder staunen wir über die herrlichen Fernsichten. Nach 17,6 km haben wir unseren Ausgangspunkt in Thomasdorf wieder erreicht.

Startpunkt an der Kapelle in Thomasdorf
Am Weg zur Grenze
Alte Hohe Straße
die Schrammsteine kommen in Sicht
Festungs Königstein und der Lilienstein kommen in Sicht
Margerite mit Rosenkäfer
viele Blumen und Insekten haben wir heute gesehen
weiter auf der Alten Hohen Straße
Fotografenhimmel
Lupinen am Wegesrand
Weg durch das Knechtsbachtal nach Ottendorf, Zeckenbefall inklusive
Bachüberquerung
Weg durch üppig gründe Felder
Heckenrose
Saupsdorf mit Wachbergbaude links oben
Aussicht von Wachberg auf den Aussichtsturm auf dem Weifberg, links davon die Lausche, rechts der Tannenberg (Jedlova)
Blick auf Saupsdorf

Zwischen Böhmisch Zwickau und Kleis

Auf dem Kleisgipfel

Himmelfahrt 2019, wir entscheiden uns für eine Wanderung statt einer eigentlich geplanten Radtour. Die Nacht war mit 5 Grad einfach zu kalt. Wir fahren nach Böhmisch Zwickau (Cvikov) und stellen am Marktplatz das Auto ab. Zunächst besuchen wir den auf dem Weg liegenden Friedhof mit seinen interessanten alten Grabmälern. Über blühende Wiesen geht es weiter Richtung Luzengrund (Údolí samoty) zu einem Aussichtpunkt oberhalb des Teufelssteins (Čertova skála). Wir erklimmen die Rabensteine (Havraní skály) und wandern weiter in Richtung Kleis (Klíč). Nach Überquerung der vielbefahrenen Straße zwischen Zwickau und Haida (Nový Bor) machen wir Picknick am Gämsenbrunnen (Kamzičí studánka) unterhalb des gigantischen Westabruchs und der Blockhalde des Kleis. Auf den Kleisgipfel (760 m) haben wir heute eine wunderbare Fernsicht, die vom Isergebirge über das Jeschkengebirge bis zum Böhmischen Mittelgebirge und der Sächsischen Schweiz reicht. Über Röhrsdorf (Svor) mit einem Abstecher zum Wasserfall bei Morgentau (Rousínov) sind wir nach 22 km wieder zurück am Ausgangspunkt.

Weg zum Luzengrund, auch Tal der Einsamkeit genannt
bunte Wiesen
winzige Blumen
Aussicht nach Haida
unser Wanderziel, der Kleis
in den Felsen gehauener Rastplatz
Felsaltar
Haus unterhalb des Teufelsfelsens
Rast
Aussicht von den Rabensteinen
Abstieg von den Rabensteinen, die Graf Karl Kinsky 1829 in die Felsen hauen ließ
Rabensteine
Kleis mit Blockhalde
Erfrischung am Gämsenbrunnen
Blick von Kleisgipfel auf Röhrsdorf und Hochwald
Böhmisch Zwickau mit Isergebirge (Tafelfichte und Reifträger) sowie Jeschken
da hinten ragt aus der Ebene der sagenumwobene Georgsberg (Říp), auf dessen Gipfel der Urvater Tschech seinem eingewanderten Volk empfahl, sich niederzulassen
nur Fliegen ist schöner
die Bösige am Horizont
Abstieg vom Kleis
am gelben Haus wurde mir mal das Auto geklaut… 🙂
Haus in Röhsdorf
Kapelle in Röhrsdorf
Blick zurück zum Kleis
kleiner Wasserfall bei Morgentau
Boberbach
Haus in Morgentau
Idylle
Morgentau
Brennnesseln fürs Abendbrot